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Pro Evolution Soccer 2011 (PS3)

Release:
30.09.2010
Genre:
Sportspiel
Publisher:
Konami

PES 2011: Tipps und Tricks für Fußball-Meister - Pässe, Schwalben, Meisterliga und mehr

30.09.2010 11:57 Uhr
|
56°
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PES 2011 kann für Einsteiger fordernd sein. Mit unseren hilfreichen Tipps und Tricks zu PES 2011 werden Sie im Handumdrehen zum Fußballprofi. In unserer Lösung erläutern wir Tipps und Taktiken zu Schwalben, Passsystem und weiteren Spielmodi in PES 2011.


Mit unseren Trophy-Guide zu PES 2011 heimst ihr alle Achievements der Fußballsimulation ein. Mit unseren Trophy-Guide zu PES 2011 heimst ihr alle Achievements der Fußballsimulation ein.
Hilfreiche Tipps und Tricks zu PES 2011 gefällig? Mit folgenden Hilfestellungen kickt ihr das virtuelle Leder in PES 2011 bald besser als die echten Stars auf dem Rasen. Wir zeigen euch, wie ihr in der beliebten Meisterliga auf die ersten Ränge kommt. Insbesondere Einsteiger in den Meisterliga-Spielmodus in PES 2011 sollten von unseren Tipps profitieren. Dass geschickter Umgang mit dem Transfermarkt die Siegchancen erhöht, ist keine neue Erkenntnis, deswegen liefern wir auch dazu Taktiken. Jede Menge Tipps zu den Standardsituationen in PES 2011, wie etwa dem Elfmeter, gibt es natürlich ebenfalls. Hinweise zur Aufstellung Ihres Teams runden unsere Tipps-Sammlung ab.

Schwalben-Fans dürfen sich übrigens freuen: In PES 2011 sind die nämlich wieder wichtiger. Um eine Schwalbe auszuführen, betätigt ihr die beiden Sticks (L3+R3). Alternativ könnt ihr sie als Abschluss einer vorher definierten Trickkombination per L1 + rechter Stick ausführen. Das richtige Timing erfahrt ihr in unserer Tipps & Tricks-Sammlung von PES 2011. Jetzt aber viel Freude mit der Lösung und natürlich viel Erfolg!


PES 2011 Tipps und Tricks - Aufstellung und Taktik
Wir verraten, was ihr bei Mannschaftsaufstellungen und Teamtaktiken beachten müsst.

Mit Druck über die Flügel
Das moderne 4-4-2 hält eine gute Balance zwischen Angriff und Verteidigung. Wir empfehlen dabei eine Mittelfeldraute mit starkem Fokus aufs Flügelspiel.

Vorteil: Ihr bleibt unberechenbar, steht hinten sicher und könnt vorne zwischen Flügelzange und Druck durch die Mitte variieren.

Nachteil: Formationen mit 5er-Mittelfeld beschränken euren Aktionsradius im Bereich um den Mittelkreis sehr.

Defensiv: In der Verteidigung bildet die Viererkette ein gutes Fundament, wobei der defensive Mittelfeldspieler als Unterstützung wichtig ist. Lässt euch der Gegner genug Freiräume, könnt ihr über die Außenverteidiger zusätzlich Druck ausüben.

Offensiv: Je nach Gegner schickt ihr eure Mittelfeldspieler über die Außenpositionen oder durch die Mitte nach Vorne. Im Angriff solltet ihr einen flinken Sprinter und einen bulligeren Stürmertyp haben.

Wenn Ihr am Boden seid und nicht mehr weiter wisst: Unsere Tipps helfen euch garantiert. Wenn Ihr am Boden seid und nicht mehr weiter wisst: Unsere Tipps helfen euch garantiert. Der Evergreen (3-5-2)
Der absolute Klassiker der PES-Geschichte - bei weitem nicht mehr so stark wie früher, aber trotzdem immer eine Überlegung wert!

Vorteil: Extrem effektiv gegen kompakt aufgestellte Teams, die durch die Mitte angreifen, gegnerische Mittelstürmer werden komplett kaltgestellt.

Nachteil: Ohne Außenverteidiger bleibt ihr verwundbar über die Flügel, zudem muss die Offensivabteilung unter Umständen viel Laufarbeit verrichten.

Defensive: Das Spiel mit drei Verteidigern unterscheidet sich von der Viererkette - im Strafraum seid ihr eine Macht, aber bedenkt die Verwundbarkeit über die Außenflügel! Eure Flügelspieler im Mittelfeld benötigen daher hohe Ausdauerwerte, um ständig zwischen Angriff und Verteidigung zu wechseln.

Offensive: Ihr braucht einen klassischen Spielmacher, der selbst Torgefahr ausstrahlt, aber auch Bälle halten kann, bis der Rest aufgerückt ist. Zudem müssen sich eure Angreifer häufig die Bälle selbst von hinten holen.

Mit festem Fundament zum Konterungeheuer
Das 4-3-3 sicherte dank seiner Konterstärke schon so manchen Sieg, hat aber Probleme mit sehr defensiv aufgestellten Gegnern.

Vorteil: Gegen offensive Gegner steht ihr hinten bombenfest und könnt mit schnellen Kontern Nadelstiche setzen.

Nachteil: Ihr müsst die Gegner kommen lassen - stehen diese jedoch sehr defensiv, beißt ihr euch an der Abwehr die Zähne aus.

Defensive: Wenn ihr absoluten Zement anrühren wollt, könnt ihr die Verteidigung mit zwei defensiven Mittelfeldspielern verstärken. Vergesst aber nicht, mit euren Außenverteidigern genug nach vorne zu arbeiten, sonst liegt euer Flügelspiel brach.

Offensive: Ein offensiver Mittelfeldspieler mit Zug zum Tor hilft bei der Chancenverwertung, fehlt aber dann unter Umständen im Mittelfeld. Zudem braucht ihr einen bulligen und technisch versierten Mittelstürmer, der sich gegen die massierte Bewachung der gegnerischen Abwehr durchsetzen kann.

Die Suche nach jungen und talentierten Spielern ist das A und O des Spiels. Die Suche nach jungen und talentierten Spielern ist das A und O des Spiels. Taktik-Erläuterungen
- Behaltet die Stärken eurer Spieler im Auge. Teilweise können die Balltreter auf ein und derselben Position unterschiedliche Rollen spielen - beispielsweise Stürmer, hängende Spitze oder offensiver Mittelfeldspieler -, wobei sich ihre Werte teils enorm unterscheiden. Stellt aber nicht automatisch auf den höchsten Wert um, sondern denkt kurz darüber nach, ob die geänderte Rolle auch zu eurem System passt. So spielt ein linker oder rechter Außenverteidiger mehr nach vorne mit, als ein bloßer Links- oder Rechts-Verteidiger. Im Gegenzug entstehen beim offensiveren Außen aber auch mehr Lücken in der Defensive. Ein höherer Grundwert macht also nicht automatisch den effektiveren Spieler aus.

- Legt euch Sofortmaßnahmen auf den Taktik-Kürzeln zurecht, um je nach Ausgangslage direkt im Spiel auf totale Offensive oder risikoarme Konter umzustellen.

- Die Optionen im Taktik-Menü erscheinen verlockend - ihr solltet euch aber gut überlegen, ob sich die entsprechenden Anweisungen mit euren Spielern und Systemvorstellungen decken. Spieler die nah am Gegner stehen, bringen nichts bei einer angedachten Zonenverteidigung.

Konstante Formationswechsel wirken sich eher negativ aus, wenn ihr auf den entsprechenden Positionen Spieler habt, die eigentlich nur diese eine Position wirklich spielen können.

- Einige Spieler besitzen eine erhöhte Verletzungsanfälligkeit. Klar, der folgende Tipp ist
nicht die feine englische Art, aber tretet zu Beginn der Partie ruhig gezielt auf Schlüsselfiguren wie Arjen Robben ein, um diese eventuell früh vom Platz zu kriegen. Gerade besagter Robben beendete in unseren Probepartien aufgrund von Verletzungspech kaum ein Match. Bedenkt diese Anfälligkeit umgekehrt aber auch, bevor ihr diesen Spieler für eure Meisterliga-Saison verpflichtet.

- Pressing und totale Offensive wirken toll, gehen aber ordentlich auf die Ausdauer. Schaltet
also selbst in kritischen Situationen nicht vor der 60. Minute auf totale Attacke um, sonst lauft ihr Gefahr, das euren Spielern noch vor Abpfiff die Puste ausgeht. Dann hätte euer Gegner verdammt leichtes Spiel ...

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Mitglied

30.09.2010 11:57 Uhr
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Dein Kommentar
Gelöscht
Bewertung: 0
30.09.2010 23:53 Uhr
ich denke immer noch, dass 4-2-3-1 das system der zukunft ist, nicht erst seitdem die deutsche elf das bei der wm eindrucksvoll demonstriert hat. dann hab ich auch das perfekte system für mein geliebtes juve^^

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