Test: Prince of Persia: Rival Swords

Test Fabian Käufer

Der dunkle Prinz schleicht sich gern mal hinterrücks an. Der dunkle Prinz schleicht sich gern mal hinterrücks an. Astreine Akrobatik und extrem stylishe Fights zeichneten die bisherigen Auftritte des persischen Prinzen aus. In seinem zweiten PSP-Abenteuer bleibt der Säbelschwinger seinen alten Stärken treu. Er rennt an Wänden entlang und zerlegt schäbige Sandmonster.

Die Wagenrennen sind spielerisch keine große Nummer - schade. Die Wagenrennen sind spielerisch keine große Nummer - schade. Bei "Rival Swords" handelt es sich nicht um eine komplett neue Episode, sondern um eine Umsetzung von "Prince of Persia: The Two Thrones", das 2005 für die PS2 erschien. Die Handheld-Fassung wurde um einen Mehrspieler-Modus erweitert. Leider ist dieser nicht sehr prickelnd, denn er beschränkt sich auf ziemlich hakelige Wagenrennen. Die schwachen Streitwagen-Spielchen sind die einzige Schwäche des Spiels.

Allerlei tolle Turnerei gehört zu jedem Teil der langlebigen Serie. Allerlei tolle Turnerei gehört zu jedem Teil der langlebigen Serie. Ansonsten kann der Prinz glänzen: Die Steuerung ist genau und das Meucheln geht dank des einfachen Kampfsystems wunderbar locker von der Hand. Einzig die Kamera muckt gelegentlich und muss nachjustiert werden. Angesichts der hübschen Grafik verzeiht man dieses kleine Manko aber gerne.

Wertung zu Prince of Persia: Rival Swords (PSP)

Wertung:

8.5 /10
Pro & Contra
Sehr schöne Inszenierungund dichte AtmosphäreGute SteuerungAkrobatische MovesStimmiger SoundtrackMehrspieler-Part...
... der mit seinen Rennen aber nicht ganz überzeugtKleine Kameraprobleme

Artikel teilen

Per E-Mail versenden

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk