Review: Prince of Persia: Rival Swords

Test Andre Steinert

Test des PSP-Abenteuers im Orient.

Review: Prince of Persia: Rival Swords Astreine Akrobatik und extrem stylishe Fights zeichneten die Abenteuer des persischen Prinzen auf der PlayStation2 aus. Nun läuft der Säbelschwinger auch wieder auf der PlayStation Portable an Wänden entlang und zerlegt schäbige Sandmonster. "Rival Swords” ist nicht etwa eine komplett neue Episode, sondern eine Umsetzung vom PS2-”The Two Thrones”, die für das Handheld um einen Mehrspieler-Modus erweitert wurde.

Lästig: Die Streitwagen-Missionen sind mehr schlecht als recht gelungen. Zum Glück seid ihr meistens zu Fuß unterwegs. Lästig: Die Streitwagen-Missionen sind mehr schlecht als recht gelungen. Zum Glück seid ihr meistens zu Fuß unterwegs. Richtig, liebe "POP”-Fans: Nun könnt ihr die krüppeligen Wagenrennen auch gegen eure Kollegen zocken. Die Streitwagen-Spielchen (im Story- und im Multiplayer-Modus) sind die einzigen echten Schwachpunkte im Spiel. Ansonsten zockt sich der PSP-Prinz so gut wie der Heimkonsolen-Zwilling. Die Steuerung ist genau und das Meucheln geht dank des simplen Free-Form-Kampfsystems wunderbar einfach von der Hand. Einzig die Kamera zeigt hin und wieder unvorteilhafte Blickwinkel und muss manuell nachjustiert werden. Die Grafik ist hübsch und detailliert, läuft aber nicht immer flüssig.

Wertung zu Prince of Persia: Rival Swords (PSP)

Wertung:

8.5 /10

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