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  • Pokémon GO in der Vorschau: Pokémon wagt den Schritt in die Realität

    Pokémon GO: Logo Quelle: Nintendo

    Wenn dieses Jahr das Pokémon-Spiel mit Augmented Reality auf Smartphones aufschlägt, solltet ihr über die Gameplay-Details Bescheid wissen. Wir verraten euch, welche spannenden Kämpfe euch in Pokémon Go erwarten.

    Es wird ein spannendes Novum in der Geschichte der Pokémon-Marke: Pokémon Go wird das erste Rollenspiel der Reihe, das auf Smart-Geräten erscheint und dazu anregt, mit seinem Handy oder Tablet an die frische Luft zu gehen und Pokémon zu fangen. Dank Kamera und Augmented-Reality-Feature seht ihr durch den Screen eures Geräts wie durch ein Fenster und haltet nach wilden Poké- mon Ausschau. Mehr als hundert der Taschenmonster soll es zu entdecken geben und ihr könnt sie alle fangen, indem ihr mit dem Touchscreen Pokébälle werft. So weit, so bekannt. Nun gibt es aber neue Details zum Gameplay des potenziellen Smartphone-Krachers.

    Teamarbeit

    Austos ist bevorzugt an Gewässern anzutreffen und die Entwicklungsstufe von Muschas. Besonders effektiv ist es gegen Feuerpokémon. Ein guter Fang für den Trainer. Austos ist bevorzugt an Gewässern anzutreffen und die Entwicklungsstufe von Muschas. Besonders effektiv ist es gegen Feuerpokémon. Ein guter Fang für den Trainer. Quelle: PC Games Im Verlauf des Spiels wird die Möglichkeit bestehen, einem von drei Teams beizutreten und sich fortan in der Gemeinschaft in Arenakämpfen mit anderen Teams zu messen. Ist man Mitglied eines Teams, kann man seine Pokémon-Arenen zuweisen. Genau wie die Pokémon selbst kann man die Arenen an realen Orten finden. Auch sogenannte PokéStops soll es geben. Dabei handelt es sich um Shops, die man aufsuchen muss, um sich beispielsweise mit Items einzudecken. Es scheint also, als würde einiges an Laufarbeit auf die Fans zukommen, wenn sie ihre Kämpfe gewinnen möchten.

    Apropos: Auch zum Herzstück der Serie, den Pokémon-Kämpfen, sind nun weitere Informationen bekannt, denn man kann mit anderen Trainern um die Kontrolle von Arenen kämpfen. Dabei ist es im Kampf möglich, den Attacken der gegnerischen Pokémon über Wischgesten auf dem Touchscreen auszuweichen. Streicht man auf dem Bildschirm nach links oder rechts, sucht das eigene Pokémon Deckung. Stellt man sich geschickt an und erringt einen Sieg, kann man den Prestigelevel der jeweiligen Arena senken. Ist er bei null angelangt, übernimmt das eigene Team die Kontrolle über die Arena.

    Level um Level

    Nach dem Sieg kann man der Arena ein Pokémon zuweisen und sie fortan selbst verteidigen. Teammitglieder können dann ihre Pokémon gemeinsam mit den verteidigenden Taschenmonstern trainieren lassen, um ihr Prestige und den Level der Arena zu erhöhen. Mit Levelanstiegen kann man weitere Pokémon zur Verteidigung abstellen. Außerdem ist es möglich, sich mit Freunden zusammenzuschließen und gemeinsam in gegnerischen Arenen anzutreten. Damit steigert man seine Chancen, besonders starke Arenen schneller einzunehmen. Einnehmend soll auch euer Trainer-Avatar auf euch wirken. Deshalb bietet Pokémon Go einige Optionen, euren Charakter zu personalisieren. So sollen etwa Kleidung und Accessoires helfen, euer Alter Ego nach eurem Gusto zu individualisieren. Die fein gemachten Trainer-Abbilder sind dann auf der Karte und der Profilseite zu sehen sowie in Arenen, die sich unter eurer Kontrolle befinden.

    Profi-Ausrüstung

    Damit auch niemand auf der Reise auf Irrwege gerät, gibt es ein optionales Gerät: Das sogenannte Pokémon Go Plus ist ein kleines Bluetooth-Device, welches sich mit dem Smartphone verbindet und mit Licht- und Vibrationssignalen auf Geschehnisse im Spiel hinweist. So lässt es euch beispielsweise wissen, wann ein Pokémon in der Nähe auftaucht, und lässt euch per Knopfdruck sogar Monster fangen und andere einfache Aktionen durchführen. Wenn Pokémon Go dieses Jahr dann endlich für iOS- und Android-Geräte erscheinen wird, werden übrigens auch die berüchtigten In-App-Käufe vorhanden sein, die man aus anderen Mobile-Spielen bereits kennt. Hier ist es jedoch nachvollziehbarer als bei manch anderem Titel, denn immerhin ist Pokémon Go grundsätzlich erst einmal kostenlos. Mit eurem Baren dürft ihr dann im Spiel aber sogenannte PokéMünzen kaufen, die als Währung fungieren und mit denen man Power-ups und Items erstehen kann. Das sollte verschmerzbar sein, solange man nicht gezwungen ist, für den Erfolg zu blechen. Das wäre ein echter Spaßkiller für Pokémon-Fans!

  • Pokémon GO
    Pokémon GO
    Release
    13.07.2016

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Pokémon GO
Pokémon GO in der Vorschau: Pokémon wagt den Schritt in die Realität
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http://www.gamesaktuell.de/Pokemon-GO-Spiel-56108/Specials/Vorschau-1199531/
23.06.2016
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2016/03/pokemon-go-169-pc-games_b2teaser_169.jpg
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