PS Vita: Japanischer Entwickler hackt Handheld kurz nach Release
Kurz nach Release wurde bereits der erste PS Vita-Hack veröffentlicht.
Dem japanischen Entwickler Mamosuke ist es anscheinend gelungen, die neue PS Vita zu hacken und damit die Nutzung eigener Software auf dem Handheld zu ermöglichen. Unter dem Namen "Hello World on PlayStation Vita" wurde der Hack der mobilen Konsole jetzt vom Entwickler veröffentlicht. Mamosuke nutzt zum Start der selbst geschriebenen Software einen PSP-Emulator, der einen "Buffer Overflow" auslöst.
Bereits mit Erscheinen der PSP hatte Sony große Probleme, Raubkopien unter Kontrolle zu halten. Auch neue Firmware-Updates, die Abhilfe schaffen sollten, konnten keinen Erfolg erzielen. Ob sich das Problem mit der neuen Konsole zu wiederholen droht, bleibt abzuwarten. Gamesaktuell hält euch natürlich auf dem Laufenden. Mehr Themen und News zur Playstation Vita lest ihr auf unserer Themenseite zum Handheld. Erst heute morgen wurden Bilder zum Innenleben der PS Vita gesichtet und eine neue Vita Systemsoftware veröffentlicht. Die Meldung zum Vita-Hack lest ihr auf chip.de.

Alles, wird irgendwann gehackt.
Aber dass es schon so kurz nach Release geschehen wird, alle Achtung.
Und so wie er sich verhält, bezweifel ich sowieso ganz stark, dass er was in seinem "Studium" reizen wird. Denn so wie er schreibt, schreibt in meinen Augen keiner, der Anstand und Bildung hat.
Mit dem Satz stellst du dich besser dar als andere, was aber so nicht stimmt. Bist du der Einzige, der ne Zukunft vor sich hat?