PS3-Hack-Prozess: George Hotz macht Ferien und deutet Xperia-Play-Hack an
Im Prozess um PS3-Hacks gibt es neue Wendungen. So ließ der Anwalt von George Hotz verlauten, dass sich sein Mandant, anders als in den von Sony bei Gericht eingereichten Dokumenten behauptet, nicht auf der Flucht befindet, sondern lediglich in den Ferien sei und aus diesen auch zurückkehren werde. Zudem bekräftigte GeoHots Anwalt, dass Hotz seine Reise nicht mit Spendengeldern finanziert: "Mr. Hotz hat keine Spendengelder für den Ausflug nach Südamerika verwendet. Das ist lächerlich. Das Geld, welches Mr. Hotz durch Spenden erhalten hat, wird ausschließlich für seine Verteidigung genutzt", so GeoHots Anwalt Kellar in einem Statement gegenüber IGN.
Außerdem stellte der Anwalt klar, dass entfernte Komponenten aus GeoHots Computer keine Festplatten seien. Es wurden lediglich Controller-Cards entfernt, die sich problemlos durch andere Controller der gleichen Bauart ersetzen lassen. Auch George Hotz hat sich in seinem Blog inzwischen zu seiner angeblichen Flucht geäußert: "Es ist richtig, dass ich mich in Südamerika aufhalte und mich im Urlaub befinde, welchen ich allerdings im November geplant und bezahlt habe. Es ist Spring Break; Hacking ist nicht mein Leben. Ich kann versichern, dass ich keine Spendengelder für den Urlaub verwendet habe und würde so etwas auch nie tun. [...] Ich werde zurückkehren", so Hotz in seinem Blog.
Zum Schluss legte Hotz allerdings nochmal nach und deutete einen möglichen Xperia-Play-Hack an: "Ich habe gehört, dass es hier unten schwer sein soll an ein Xperia Play zu kommen." Gestern berichtete Gamesaktuell von der möglichen Flucht von GeoHot nach Südamerika. Die Originalmeldung von GeoHots-Anwalt zur Südamerika-Reise findet ihr auf vg247.com.
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Der hat doch mit seiner Hackerei erstmal alles in rollen gebracht.