Plants vs. Zombies: Review

Test Michael Mingers

Wie wehrt man die unausweichliche Zombie-Apokalypse am besten ab? Na, durch Gartenarbeit natürlich!

Plants vs. Zombies Quelle: http://www.cynamite.de Plants vs. Zombies Die Gewächse platzieren wir auf den sechs Reihen vor unserem Haus, auf denen die Zombies Richtung Wohnung marschieren. Wenn einer der Untoten unser Haus erreicht, ist die Mission gescheitert. Das simple, aber sehr spaßige Grundprinzip wird im Laufe des Kampagnenmodus ständig abgeändert. So tauchen zu Missionsbeginn schon mal Grabsteine auf dem Rasen auf, aus dem weitere Zombies springen.

Zusätzlich werden immer wieder Minispiele eingestreut, beispielsweise die Zombieabwehr bei kompletter Dunkelheit, die nur ab und zu von Blitzen erhellt wird. Nach der Verteidigung des aufgeräumten Vorgartens geht es in den Garten hinter dem Haus.Dort müssen wir einen großen Swimming Pool mit Wasserpflanzen schützen. In beiden Bereichen müssen wir sowohl am Tage wie auch in der Nacht die Stellung halten.

Plants vs. Zombies Quelle: http://www.cynamite.de Plants vs. Zombies Nachts können wir zwar Pilze pflanzen, die tagsüber nicht wachsen, jedoch bekommen wir das wertvolle Sonnenlicht nur noch durch die eigenen Pflanzen. Plants vs. Zombies steigert nach und nach den Schwierigkeitsgrad und schaltet immer mehr Pflanzen und Mini-Spiele frei.

Insgesamt bietet das Spiel die eindrucksvolle Zahl von 48 Gewächsen und 26 verschiedenen Zombiearten, die es in 50 Missionen abzuwehren gilt. Die Zombies reichen dabei vom einfachen schlurfenden Untoten, über gepanzerte und besonders zähe Football-Spieler, bis hin zu Zombies mit Pogo-Sticks, welche die eigene Verteidigung überspringen können.

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