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  • PvZ: Garden Warfare 2 im Beta-Check - Klassisches Spielgefühl, tolle Neuerungen

    Jetzt ist der Multiplayer von PvZ: Garden Warfare 2 dran: Wie schlagen sich Krautangriff, Gärten und Friedhöfe und Co. im Praxis-Check? Wir haben die Inhalte der Mehrspieler-Beta ausführlich angespielt und sind durchaus angetan. Das Spielgefühl unterscheidet sich zwar unwesentlich vom Debütspiel, aber die Erweiterungen und liebevoll aufbereiteten Karten sorgen für tolle Unterhaltung!

    PvZ: Garden Warfare 2 im Beta-Check: Kaum jemand hatte ge­glaubt, dass aus einem einfachen Tower-Defense- Spiel für unterwegs ein wirklich guter Multiplayer-Shooter werden könnte. 2014 straften Pop Cap Vancouver und Electronic Arts aller­dings Kritiker Lügen und präsentier­ten mit Plants vs. Zombies: Garden Warfare eine witzige Comic-Balle­rei. Die größte Schwachstelle des Erstlingswerks war allerdings der Umfang: Zu wenige Spielmodi und fehlende Einzelspielerinhalte sorg­ten dafür, dass Garden Warfare eher ein Pausenfüller als ein Dauerbren­ner war. Für den Nachfolger hat sich Pop Cap Vancouver allerdings Großes vorgenommen. Neben dem bereits in der vergangenen Ausgabe be­leuchteten Hinterhof-Kampfplatz und frischen Offline-Optionen legt man auch im Multiplayer-Sektor mächtig nach. Dass dabei das Spielgefühl weiterhin sehr stark an das Erstlingswerk erinnert, stört angesichts der launigen Schlach­ten kaum.

    Das etwas andere Battlefield

    Verhärtete Front: Das verschneite Dorf des 'Vanquish'-Modus ist eine typische Team-Deathmatch-Karte. Die Stadt wurde entlang des Flusses gespiegelt und so finden die meisten Kämpfe auf der'zentral gelegenen Brücke statt. Verhärtete Front: Das verschneite Dorf des "Vanquish"-Modus ist eine typische Team-Deathmatch-Karte. Die Stadt wurde entlang des Flusses gespiegelt und so finden die meisten Kämpfe auf der'zentral gelegenen Brücke statt. Quelle: EA Maximales Chaos entsteht zweifel­los bei den beiden großen Spielmo­di Krautangriff und Gärten und Friedhöfe für bis zu 24 Spieler. Das Prinzip beider Varianten ist nahezu identisch: Im Krautangriff be­finden sich die Zombies in der De­fensive und müssen nacheinander bis zu fünf Flaggenpunkte gegen Attacken des Grünzeugs halten. In Gärten und Friedhöfe sind die Pflanzen in der Verteidigung und versuchen, die Heerscharen der Untoten abzuwehren. Diese Grundidee ist bereits aus dem Vorgänger bekannt, wird aber im zweiten Teil noch eine Spur kon­sequenter und wilder umgesetzt.

    Gerade Gärten und Friedhöfe schleust uns wie durch einen rie­sigen Shooter-Vergnügungspark voller unterschiedlicher Szenarien. So startet die Runde beispielswei­se auf einem Vorplatz mit allerlei bunten Buden, wechselt dann ins Dinoland mit Vulkanen und endet schließlich im alten Ägypten. Diese Vielfalt sorgt auch spielerisch für Abwechslung. In den Pyramiden beispielsweise befindet sich der Flaggenpunkt inmitten einer Ruine, umringt von Eingängen. Das Ver­teidigen erfordert hier eine Menge Teamwork und das clevere Platzie­ren von Helfer-Pflanzen in den um­liegenden Blumentöpfen.

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    PvZ: Garden Warfare 2: Video-Preview zum Comic-Shooter
    Spielecover zu Plants vs. Zombies: Garden Warfare 2
    Plants vs. Zombies: Garden Warfare 2

    Zum Mond und wieder zurück

    In dem für Gärten und Friedhöfe präsentierten Areal Moon Base Z wiederum spielen die veränderten Umgebungseinflüsse eine nicht un­erhebliche Rolle. Schauplatz dieser Karte ist nämlich eine Mondbasis und diese beinhaltet beispiels­weise eine versteckte Kristallmine und einige Außenabschnitte mit geringer Gravitation. Hier springen die Einheiten ein ganzes Stück wei­ter, bewegen sich aber auch einen Tick langsamer. Gerade die längere Flugphase bei Sprüngen sorgt hier immer wieder für merkwürdig-lus­tige Luftschlachten und frische An­griffsmöglichkeiten.

    Die offene Multiplayer-Beta fand Mitte Januar statt und bot Spielmodi wie 'Gärten und Friedhöfe' und 'Krautangriff'. Die offene Multiplayer-Beta fand Mitte Januar statt und bot Spielmodi wie "Gärten und Friedhöfe" und "Krautangriff". Quelle: EA Was bereits in der gezeigten Beta-Fassung auffällt: Einzelkämp­fer haben zwar in Plants vs. Zom­bies: Garden Warfare 2 ihren Spaß, Teamplayer haben es aber gerade in Krautangriff und Gärten und Friedhöfe leichter. Kombinieren wir beispielsweise die Heilfertigkeiten der Sonnenblume mit der Angriffs­kraft der Power-Orange Citron, so erhalten wir ein dynamisches Duo mit enormer Feuerkraft. Der einzige Störfaktor waren Kapitän Totbart und sein Papagei. Dadurch, dass sich Plants vs. Zombies bislang nur auf Bodeneinheiten konzentrierte, sind die plötzlichen Luftangriffe eine enorme Umstellung. Noch dazu ist der Papagei vergleichsweise klein und innerhalb der bunten Level-Ar­chitektur oftmals nur schwer zu entdecken. Man muss abwarten, ob Pop Cap Vancouver beispielsweise die verfügbare Flugdauer noch redu­ziert, um dem Flattermann die Wir­kung zu nehmen.

    Die alte Sammelleidenschaft

    Als Belohnung gibt es im Anschluss an die Runden neben Erfahrungs­punkten auch wieder Münzen, die wir in Karten-Packs investieren können. Darin enthalten sind bei­spielsweise Individualisierungsge­genstände für Einheiten oder Com­puter-Helfer, die wir im laufenden Spiel entweder in Blumentöpfen bzw. Mini-Gräbern pflanzen oder herbeirufen können. Letztlich be­zieht Plants vs. Zombies: Garden Warfare 2 seine Motivation aus dem stetigen Aufbauen und Verschönern der eigenen Truppen. Schließlich soll jeder sehen, wie viel Zeit wir be­reits in das Spiel versenkt haben.

    Gnome, Schnee und ein Mixer

    Chaos pur: Garden Warfare 2 spielt sich freier und einen Tick schneller als der Vorgänger. Durch neue Einheiten gibt es auch mehr Abwechslung. Chaos pur: Garden Warfare 2 spielt sich freier und einen Tick schneller als der Vorgänger. Durch neue Einheiten gibt es auch mehr Abwechslung. Gärten und Friedhöfe und Krautangriff sind sicherlich das Fleisch des Mehrspielermodus - vergleich­bar mit Kampfläufer-Angriff aus Star Wars: Battlefront. Allerdings bietet das Spiel auch einige altbe­kannte Optionen wie beispielswei­se Gnom-Bombe. Hier müssen Teams einen Gartenzwerg zunächst finden und anschließend an einem Zielort platzieren und zünden. In dieser Spielart ist Teamwork eben­falls Trumpf. Schließlich ist der Bombenträger für jeden erkennbar und ist somit Freiwild für Abschüsse. Vanquish dagegen ist eine klassische Team-Deathmatch-Variante. Die vorgestellte Karte spielt in einem durch einen Fluss geteilten Dorf. Auf der über das Wasser führenden Brücke wurden Barrikaden platziert, sodass sich hier schnelle Feuergefechte entwickelten und Scharf­schützen nicht zu leichtes Spiel hatten.

    In Vanquish Confirmed ergab es zudem Sinn, nicht sofort mit einem neuen Charakter zu respawnen. Stattdessen schonten wir immer wieder unser Ticket-Konto und warteten zehn Sekunden ab, ob uns nicht vielleicht noch ein Kollege wieder auf die Beine hilft. Gerade die kleineren Spielarten wie Vanquish, Gnom-Bombe oder das aus dem Vorgänger als DLC verfügbare Suburbination profitieren vom Mixed-Mode. Dieser stellt nämlich verschiedene Modi zu einer Art Playlist zusammen, die dann Stück für Stück abgearbeitet werden kann. Das sorgt (hoffent­lich) für volle Server in allen Optio­nen und nicht nur bei Gärten und Friedhöfe und Krautangriff.

    Hinweis: PvZ: Garden Warfare 2 startet am 14. Januar 2016 in die Open-Beta-Phase, an der PS4- und Xbox One-Spieler teilnehmen dürfen.

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    PvZ: Garden Warfare 2 - Trailer zur Open Beta
    Spielecover zu Plants vs. Zombies: Garden Warfare 2
    Plants vs. Zombies: Garden Warfare 2
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http://www.gamesaktuell.de/Plants-vs-Zombies-Garden-Warfare-2-Spiel-55633/News/Beta-Test-Gameplay-1183128/
13.01.2016
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