Geht der heiße Trommelrhythmus auch beim Nachfolger ins Blut? Wir haben‘s getestet!
Quelle: Games Aktuell
Patapon 2
Ihr seid Gott! Zumindest für die kleinen, trommelwütigen Bewohner der Insel, die endlich ins Paradies Erdende geführt werden wollen und „Patapons“ heißen. Geleitet und schützt euer Volk vor den Angreifern!
Pata, pon!
Dazu stehen euch vier Trommeln zur Verfügung, die ihr mit den vier Buttons der PSP schlagt. Anfangs dürft ihr den Rhythmus nur mit zwei Resonanzkörpern angeben: Pata und Pon. Trommelt unablässig, damit die kleinen Kerlchen auf eurem Bildschirm in den Fieber-Modus gelangen und an Kraft gewinnen. Dabei müsst ihr aber im Takt bleiben! Später befähigen euch die beiden Zusatztrommeln „Chaka“ und „Don“ zu Spezialmanövern wie etwa Rückzug oder Verteidigung. So weit, so bekannt: Genauso spielte sich nämlich schon der Vorgänger, dessen Speicherstand ihr sogar auf Patapon 2 übertragen könnt. Eine Neuerung ist der Held: Dieser Augenball-Wicht kann extrastarke Angriffe ausführen. Außerdem entwickelt ihr eure kleinen Krieger zu verschiedenen Spezialkämpfern weiter. Ob Eis-Resistenz, besonders gefährliche kritische Treffer oder andere nützliche Fähigkeiten: Ihr solltet genau abwägen, welches Patapon ihr im Kampf wie einsetzen wollt.
Quelle: Games Aktuell
Patapon 2
Göttlich?
Auch wenn das Trommeln nach wie vor süchtig macht und uns die wuselnden Patapons in Sekundenschnelle ans Herz wachsen: Patapon 2 spielt sich fast genauso wie Teil eins, wir vermissen Innovationen und Neuerungen. Stattdessen treffen wir wieder auf die kleinen Macken des Vorgängers: Die göttlichen Wunder bringen keinen wirklichen Spielvorteil und die Ressourcenjagd wird schnell eintönig. Hoffen wir auf einen inspirierten dritten Teil!
Lest auf der nächsten Seite das Fazit zum PSP-Trommelspaß!
