Byte-Biografien: Warum sind Shooter so erfolgreich? Alles über das populärste Genre
Wir erreichen langsam die Popularitätsspitze unserer Byte-Biografien: Shooter gehören zu den beliebtesten Spielen überhaupt - speziell in Ego-Form. Sie erlauben ein besonders tiefes Eintauchen ins Spielgeschehen und sorgen im Optimalfall für konstante Adrenalinschübe beim Spieler. Allerdings sind Ego-Shooter seit jeher ein umstrittenes Thema: Als sie Anfang der 90er-Jahre aufkamen, waren Jugendschützer erbost und indizierten lange Zeit munter vor sich hin. Speziell die Titel der Vorreiter von id Software erwischte es immer wieder.
Den Siegeszug des Genres konnte dies freilich nicht aufhalten: Von simplen, levelbasierten Ballereien entwickelten sich Ego-Shooter zu bleihaltigen Abenteuern mit aufwendigen Hintergrundstorys in oft riesigen Welten. Auch offene "Sandkasten-Spiele" wie Rage sind mittlerweile im Ego-Shooter-Fach verbreitet. Historisch interessant ist, dass das Genre in den ersten Jahren nur auf dem PC zu Hause war: Konsolen fehlten noch adäquate Controller und Hardware-Power.
Ähnlich beliebt - wenn auch nicht so zahlreich - wie ihre Ego-Brüder sind Third-Person-Shooter wie Max Payne 2, in denen ihr den Charakter aus einer Schulterperspektive steuert. Dazu gehört auch beispielsweise einer der Flaggschiff-Titel für Xbox 360 von Epic Games, der allerdings wie sein Vorgänger prompt indiziert wurde. Übrigens: Die bisherigen Ausgaben der Byte-Biografien findet ihr hier: Action, Adventures
Ein paar Baller-Beispiele gefällig? Schaut euch die nächsten Seiten an!

also wenn du cod langweilig findest müsstest du bei crisis sterben vor Langeweile.
die cod reihe ist in Sachen Story kinoreif.
crisis ist einfach nur Grafik hui Story pfui.