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  • Overwatch im Test: Quietschbunte Gewaltorgie

    [b]Heldenhaft:[/b] 
Blizzard verleiht seinem Mehrspieler-Shooter mit 21 Helden die richtige Würze. Jeder Charakter weist eigene Stärken und Schwächen auf. (PC) Quelle: Games Aktuell

    Overwatch im Test: Jetzt wissen wir es: Blizzard kann Shooter! Wir haben uns mit den 21 Helden ins bunte Getümmel gestürzt.

    Der Startschuss für Overwatch ist gefallen. Der Mehrspieler-Shooter von Blizzard lässt sich seit dem 24. Mai auf PC, PS4 und Xbox One spielen. Und scheinbar haben sich die ausführlichen Beta- und Stresstests im Vorfeld der Veröffentlichung gelohnt: Der Launch verlief weitgehend reibungslos. Auch wir sind seit den ersten Minuten dabei und kämpfen uns mit den Haudegen durch kurzweilige Mehrspieler-Gefechte. Als Solist haben wir mit Overwatch jedoch längst nicht so viel Spaß wie zusammen mit Freunden. Hier gibt es zwei Varianten: Entweder wir treten im Team Durchgerattert: 
Schwere Maschinengewehre eignen sich bestens, um ganze Gegnergruppen unter Beschuss zu nehmen. Besonders ansehnliche Killstreaks belohnt Overwatch mit dem 'Highlight des Spiels'. (PC) Durchgerattert: Schwere Maschinengewehre eignen sich bestens, um ganze Gegnergruppen unter Beschuss zu nehmen. Besonders ansehnliche Killstreaks belohnt Overwatch mit dem "Highlight des Spiels". (PC) Quelle: Games Aktuell gegen die KI an - was im Grunde nur einen erweiterten Trainingsmodus darstellt - oder wir stürzen uns in Schlachten gegen andere Spieler. Dazu treten wir in vier verschiedenen Modi auf insgesamt zwölf Maps an. In Overwatch stehen sich zwei Teams mit jeweils sechs Spielern gegenüber. In "Assault" erobern wir als Angreifer-Team nacheinander zwei Kontrollpunkte, während der Gegner diese mit Klauen und Zähnen verteidigt. "Control" steckt beide Teams gleichzeitig in die Rolle der Attackierenden, duelliert wird sich um einen einzigen Kontrollpunkt. Unsere Favoriten sind bisher "Escort" und "Hybrid". In Ersterem müssen wir ein Fahrzeug bis in eine Endzone begleiten. Der Clou dabei: Das Vehikel fährt nur dann weiter, wenn sich ein Mitglied eures Teams in seiner Nähe befindet. Sind die Gegner gar in der Überzahl rund um das Gefährt, rollt es langsam rückwärts. "Hybrid" kombiniert diese Begleit-Passagen mit dem Erobern eines Kontrollpunktes aus "Assault". Sprich: Erst den Punkt erobern, dann die losgondelnde Karre beschützen. Unsere Lieblinge sind die beiden Spielarten deswegen, weil sie noch einen Tick dynamischer ausfallen als die eh schon abwechlungsreichen "Control" und "Assault".

    Kein Team Deathmatch

    Auf einen Team-Deathmatch-Modus haben die Entwickler bewusst verzichtet. Game Director Jeff Kaplan begründet dies damit, dass in einem klassischen TDM trotz der Team-Mechanik nur wenig auf das Zusammenspiel der Spieler geachtet wird, da die meisten nur auf ihre eigene Kill/Death-Ratio achten würden. Da ist sicherlich etwas Wahres dran, vermisst haben wir das simple Über-den-Haufen-Geballer bisher zu keinem Zeitpunkt. Jeder Spieler sucht sich vor Beginn der Partie einen der 21 Charaktere aus. Diese sind noch einmal in die vier Grundklassen Offense, Defense, Durchgesäbelt: 
Unter der Heldenriege befinden sich natürlich auch Nahkämpfer. Haudegen Genji greift auf ein langes Schwert zurück, mit dem er seine Gegner im Handumdrehen vom Bildschirm pustet. (PC) Durchgesäbelt: Unter der Heldenriege befinden sich natürlich auch Nahkämpfer. Haudegen Genji greift auf ein langes Schwert zurück, mit dem er seine Gegner im Handumdrehen vom Bildschirm pustet. (PC) Quelle: Games Aktuell Tank und Support eingeteilt. Die sechs Offense-Charaktere sind Genji (eine Art Cyber-Ninja), der Cowboy McCree, die Jetpack-bewehrte Pharah, die flinke Tracer, der Sensenmann-Pistolero Reaper und der am ehesten an Call of Duty-Figuren erinnernde Soldier 76. Hauptaufgabe der Offense ist - wen wundert's -, Schaden zu verursachen. Bei den Defense-Helden finden sich mit der Sniper-Lady Widowmaker und dem Ninja Kenzo gleich zwei Scharfschützen sowie mit dem Zwerg Torbjörn und dem Roboter Bastion zwei Geschützturm-Hantierer. Der eine baut sie, der andere verwandelt sich in einen.

    Ergänzt werden die defensiven Naturen durch Mei und ihre Frostkanone sowie den Mad-Max-Irren Junkrat mit seinem Granatwerfer. Ihre Stärken spielen die Verteidiger logischerweise in den Modi aus, wo wir nicht unbedingt in der Offensive agieren müssen.
    Die fünf Tanks - Mech-Lady D.Va, Ritter Reinhardt, Mad-Max-Verschnitt Numero 2 Road Hog, Gorilla Winston und Russen-Söldnerin Zarya - zeichnen sich vor allem durch hohe Widerstandsfähigkeit aus und sind somit die perfekte Wahl für Vorstöße an vorderster Front oder fürs Beschützen der Teamkameraden. Die vier Supporter schließlich - DJ Lúcio, Robo-Mönch Zenyatta, Technikerin Symmetra und die engelsgleiche Mercy - bringen einige Buffs und Debuffs mit, sind aber hauptsächlich damit beschäftigt, die eigenen Kameraden zu heilen - oder sie im Falle von Symmetra mit absorbierenden Schilden zu versorgen.

    Taktisch variabel

    Ultimativ: 
Nach einer gewissen Zeit und Anzahl an Gegnerabschüssen schaltet sich die ultimative Fähigkeit des Helden frei. Das für kurze Dauer anhaltende Spezialmanöver ist besonders effektiv. (PC) Ultimativ: Nach einer gewissen Zeit und Anzahl an Gegnerabschüssen schaltet sich die ultimative Fähigkeit des Helden frei. Das für kurze Dauer anhaltende Spezialmanöver ist besonders effektiv. (PC) Quelle: Games Aktuell Aus diesen 21 Helden gilt es, ein möglichst schlagfertiges, ausgeglichenes Team zu formen - und das Spiel gibt euch dazu alle Freiheiten. Wer will, kann auch mit sechs Supportern antreten, sieht dann aber eher kein Land. Stattdessen wird euch bereits in der Lobby angezeigt, über welche theoretischen Schwächen euer Team aktuell noch verfügt. Klappt es in der Praxis dann trotzdem nicht, können wir jederzeit an unserem Startpunkt die Figur wechseln. Eine wunderbare Idee, denn so wirken die Matches viel dynamischer. Außerdem können wir so auf eine veränderte Taktik des Gegnerteams reagieren. Bogenschütze: 
Held Hanzo nimmt seine Gegner mit Pfeil und Bogen unter Beschuss. Sehr stilvoll. Allerdings richtet sich dieser Charakter eher an erfahrenere Spieler. (PC) Bogenschütze: Held Hanzo nimmt seine Gegner mit Pfeil und Bogen unter Beschuss. Sehr stilvoll. Allerdings richtet sich dieser Charakter eher an erfahrenere Spieler. (PC) Quelle: Games Aktuell

    Schnelle Spielersuche

    An Mitstreitern mangelt es in Overwatch nicht. Wer gegen andere zocken will, wählt über das "Spielen"-Menü die Schnellsuche aus. In der Regel werden offene Partien innerhalb weniger Sekunden gefunden. Einstellungen für Maps und Spielmodi lassen sich nicht vornehmen, das geschieht automatisch. Die Mitspieler wählt das Matchmaking-System entsprechend eures Könnens (bzw. Levels) aus.Inhaltlich gleicht die Release-Version von Overwatch den bisherigen Beta-Tests. Der Competitive Mode, der in der geschlossenen Beta enthalten war, ist bislang nicht spielbar, da Blizzard auf Basis des Feedbacks Veränderungen daran vornimmt. Das erste große Update für Overwatch wird den kompetitiven Ranked-Modus enthalten. Ein genaues Datum wollten die Entwickler nicht nennen. Sie hoffen aber, den Modus gegen Ende Juni nachreichen zu können.

    Hervorragendes Balancing

    Die unterschiedlichen Oberklassen ergänzen sich untereinander perfekt, ausgewogen aufgestellte Teams haben es spürbar leichter und kein einziger Held fühlt sich aktuell unbrauchbar an. Einzig Tracer kam uns ein wenig übermächtig vor. Vielleicht hatten wir mit Pharah und Torbjörn aber auch einfach die falschen persönlichen Favoriten auserkoren. Denn: Einen gewissen Schere-Stein-Papier-Ansatz kann man Overwatch nicht Overwatch: Lucio, Reinhardt und Tracer. Unterstützend: Während der riesige Held Reinhardt (Mitte) mit seinem Schild reichlich Team-Schaden blockiert, verteilt der flinke Support-Charakter Lúcio (vorne links) fleißig heilende Energie für seine Kameraden. (PS4) Quelle: Games Aktuell absprechen. Einige Figuren sind merklich stärker gegen bestimmte andere Charaktere. Das liegt vor allem daran, dass jeder Held über eine eigene Bewaffnung verfügt. Den üblichen Schnickschnack wie Pick-ups, Loadouts oder Waffen-Freischaltungen hat Blizzard nämlich rigoros weggekürzt. Lediglich Medipacks lassen sich auf den Maps einsammeln.
    Jeder Charakter hat genau eine Waffe, eine aufladbare Ultimate-Fähigkeit und drei weitere individuelle Skills. Beispiel Pharah: Sie führt einen Raketenwerfer ins Feld, verschießt eine Granate, die Gegner zurückwirft, kann sich in die Luft katapultieren, hat einen Jetpack umgeschnallt, mit dem sie kurzzeitig fliegt, und deckt mit der Ultimate-Fähigkeit ein ganzes Areal mit kleinen Raketen ein. Hanzo hingegen ist mit Pfeil und Bogen bewaffnet, kann Wände hochklettern, hat zwei Spezial-Pfeile im Gepäck, die entweder Gegner für das eigene Team markieren oder von Wänden abprallen, und zündet als Ultimate einen optisch sehr beeindruckenden Geisterdrachen, der sich durch bemitleidenswerte Feinde fräst. Das Resultat: In den Matches entwickelt sich eine grandiose Dynamik, kein Spielablauf gleicht dem anderen. Es sind einzelne Kills, einzelne Erlebnisse in der Gruppe, die hängen bleiben, an die man sich erinnert und von denen man sich untereinander erzählt.
    Mikrotransaktionen
    Wer zu viel Geld und/oder zu wenig Zeit hat, der darf – zusätzlich zum Spielpreis – weitere Euronen in Richtung Blizzard transferieren.

    Jeden Stufenaufstieg belohnt Overwatch mit einer Loot-Box. In den Beutekisten befinden sich ausschließlich Ingame-Gegenstände kosmetischer Natur: Spray-Logos, Siegerposen und neue Skins. Wer die Kisten nicht freispielen will, kann sie auch gegen Echtgeld erwerben. Die Preise:

    • 2 Lootboxen: 1,99 Euro
    • 5 Loot-Boxen: 4,99 Euro
    • 11 Loot-Boxen: 9,99 Euro
    • 24 Loot-Boxen: 19,99 Euro
    • 50 Loot-Boxen: 39,99 Euro
    Damit auch Neulinge direkt mitmischen können, bietet Overwatch die Blizzard-typische Einsteigerfreundlichkeit. Selbst wer mit Online-Shootern bisher keine Bekanntschaft gemacht hat, dürfte sich in Overwatch schnell zurechtfinden und hat mit Supportern oder Tanks neun Figuren zur Auswahl, die keine große Zielgenauigkeit erfordern. Neue Leute an ein Genre heranzuführen, beherrscht Blizzard perfekt. Das hat schon bei MMORPGs mit WoW geklappt, bei Strategiespielen mit Star- und Warcraft sowie bei MOBAs mit Heroes of the Storm. Mit seinen Helden, Maps, Modi und dem folgenden Competitive Mode versucht Overwatch, auch hartgesottene Shooter-Fans lange bei Laune zu halten. Mit Erfolg: Bei allen Overwatch-Zockern in der Redaktion treten auch nach einer guten Woche und vielen, vielen Stunden noch keine Ermüdungserscheinungen auf. Dies war eine der größten Befürchtungen im Vorfeld, schließlich liest sich der Inhalt vergleichsweise übersichtlich. 21 Helden, 12 Maps, 4 Spielmodi - macht das noch Spaß, wenn man alle Karten auswendig kennt und sich mit den Helden eingespielt hat? Antwort: Ja, durchaus. Denn jede Klasse hat so ihre kleinen Tricks und Taktik-Kniffe, die sich einem erst nach vielen Stunden erschließen. Und durch das dynamische Klassen-Gewechsel während der Matches ergeben sich auch alle naselang neue, bisher nie gesehene Spielsituationen, die selbst eingefleischte "Profis" noch überraschen. Zudem geizt das Spiel nicht mit Belohnungen am laufenden Band, die den Spieler geschickt bei der Stange halten. Hier eine Killstreak, da ein Level-up, dort eine Medaille und am Ende vielleicht sogar noch das Play of the Game - Overwatch beschert dem Spieler selbst in haushoch verlorenen Partien noch Erfolgserlebnisse. Das mag für einige den Wettkampfgedanken etwas verwässern, um Spieler dauerhaft zu motivieren, ist es allerdings ein äußerst geschickter Kniff.

    Auch Blizzard macht Fehler

    Grund zur Kritik gibt es natürlich dennoch: Wie schon in der Beta stirbt man relativ oft, obwohl man sich eigentlich schon hinter einer Ecke oder einem Schild in Deckung gebracht bzw. sich weggebeamt oder -katapultiert hatte. Die Ursache dafür: Overwatch scheint mit einer für einen Shooter sehr niedrigen Tickrate zu arbeiten - dies ist die Häufigkeit, mit der der Server den Status des Spiels an den Client weiterleitet, gemessen in Hertz. Laut Messungen einiger Fans liegt diese bei etwa 20, was bedeutet, dass das Spiel die Positionen der Spieler alle 50 Millisekunden an die Clients Wuchtig: 
Zu Pharahs Ultimate-Fähigkeit zählt ein mächtiger Raketenwirbel, der bei überlegtem Einsatz ein gesamtes gegnerisches Team ausradieren kann. (PS4) Wuchtig: Zu Pharahs Ultimate-Fähigkeit zählt ein mächtiger Raketenwirbel, der bei überlegtem Einsatz ein gesamtes gegnerisches Team ausradieren kann. (PS4) Quelle: Games Aktuell weitergibt. Andere Online-Shooter arbeiten normalerweise mit Raten von 64 oder gar 128, was 15,6 bzw. 7,8 Millisekunden entspricht. Bei schnellen Geschossen wie Hanzos Pfeilen oder Widowmakers Gewehrkugeln ein Unterschied, der maßgeblich über den virtuellen Tod entscheidet - hier darf Blizzard gern noch einmal den Hebel ansetzen. Die Technik von Overwatch überzeugt - sowohl auf PC als auch auf Konsolen. Die Server-Struktur funktioniert bislang, heftige Lags oder gar Verbindungsabbrüche kamen nicht vor, die Steuerung wurde gut an den Controller angepasst. Sound wie Grafik versprühen den typischen Blizzard-Charme und sind über jeden Zweifel erhaben. Auffällig ist lediglich das etwas langsamere Spieltempo auf Konsolen. Als Nachteil lässt sich das aber nicht werten, denn Overwatch spielt sich auch auf Konsole ordentlich flink. Die Framerate liegt bei flotten 60 fps - ein tolles Spielfühl!

    Entwickler: Blizzard | Hersteller: Activision Blizzard | Sprache: Deutsch | Altersfreigabe: Ab 16


    Overwatch (PC)

    Spielspaß
    9 /10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung

    Overwatch (PS4)

    Spielspaß
    9 /10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung

    Overwatch (XBO)

    Spielspaß
    9 /10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Typisch Blizzard: Leicht zu erlernen, schwer zu meistern
    Große Dynamik in den Kämpfen dank 21 Klassen
    Sehr gutes Balancing
    Gelungener Fokus auf Teamwork
    Hohe Langzeitmotivation ...
    ... trotz gerade einmal vier Modi
    Kein richtiger Charakter-Fortschritt
    Keine Inhalte für Solospieler
    Fazit
    Schnell, actionreich und trotzdem einsteigerfreundlich sowie taktisch: Ein sehr durchdachter Team-Shooter!

    03:55
    Overwatch: Testvideo zu Blizzards erstem Shooter
  • Overwatch
    Overwatch
    Publisher
    Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    24.05.2016

    Aktuelle Online-Spiele Releases

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Overwatch
Overwatch im Test: Quietschbunte Gewaltorgie
Overwatch im Test: Jetzt wissen wir es: Blizzard kann Shooter! Wir haben uns mit den 21 Helden ins bunte Getümmel gestürzt.
http://www.gamesaktuell.de/Overwatch-Spiel-55018/Tests/Overwatch-1202090/
27.07.2016
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2016/07/overwatch_24_lootboxes_highlight_intros_02-buffed-pc-games_b2teaser_169.jpg
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