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  • Overwatch: Das sind die 5 größten Stärken des Blizzard-Shooters - Jetzt mit Video Updated
    Quelle: Blizzard

    Overwatch: Die fünf größten Stärken des Blizzard-Shooters - Jetzt mit Video

    Mit Overwatch kämpfen sich seit dem 24. Mai Tausende Spieler durch kunterbunte Mehrspieler-Arenen. Auch wir sind selbstverständlich mit von der Partie und inzwischen so angefixt, dass wir den Blizzard-Shooter kaum noch beiseitelegen können. Seit langem ist es keinem Team-Shooter gelungen, einen derart ausgewogenen Mix aus Taktik und Action zu bieten. Fünf Gründe, warum Overwatch rockt.

    Overwatch macht unheimlich viel Spaß. Zugegeben: Das Potenzial des seit dem 24. Mai für PC, PS4 und Xbox One erhältlichen Mehrspieler-Shooters entfaltet sich erst auf den zweiten Blick. Denn anfangs erweckt die farbenfrohe Heldenkeilerei den Eindruck, als wäre sie lediglich ein vereinfachter Team-Shooter im Team-Fortress-Gewand. Wer sich jedoch etwas in Overwatch hineingefuchst und die 21 Helden ausprobiert hat, den lässt der Blizzard-Shooter so schnell nicht wieder los. Seit langem ist es keinem Mehrspieler-Shooter gelungen, einen derart ausgewogenen Mix aus Taktik und Action zu bieten.

    Die größte Stärke von Overwatch sind die Helden, die sich alle grundsätzlich anders spielen. Damit ergibt sich eine Spieltiefe, die ihresgleichen sucht. Denn: Durch die einzigartigen Waffen und Fähigkeiten jedes Charakters kann ideal auf Taktikänderungen des gegnerischen Teams reagiert werden - jeder Haudege weist Stärken und Schwächen auf. Agieren die Gegner plötzlich mit dem Geschützroboter Bastion, lassen sich dessen Schüsse mit dem Ninja Genji abweisen. Zudem wechseln wir nach einem Pixeltod zum mächtigen Tank D.Va, sobald uns ein gegnerischer Torbjörn mit seinen Geschütztürmen den Garaus machen will.

    Jeder Held lässt sich kontern - die richtige Taktik ist gefragt. Am besten funktioniert Overwatch zusammen mit Freunden in einer Gruppe. Durch gemeinsame Absprachen und geschickte Vorgehensweisen hebeln wir jede gegnerische Strategie aus - spielerische Erfolge lassen nicht lange auf sich warten. Warum Overwatch außerdem rockt, erfahrt ihr in der nachfolgenden Übersicht. Auf unserer Themenseite zu Overwatch fassen wir aktuelle Meldungen zusammen.

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    Overwatch: Die 5 größten Stärken des Blizzard-Shooters im Video

    Nachfolgend die fünf Stärken von Overwatch, jeweils auch mit kurzer Zusammenfassung im tl;dr-Stil (too long, didn't read).

    21 Helden für eine ungeahnte Spieltiefe

          

    Die 21 Helden verleihen Overwatch eine ungeahnte Spieltiefe. Die 21 Helden verleihen Overwatch eine ungeahnte Spieltiefe. Quelle: Blizzard Den Kernpunkt von Overwatch bilden 21 Helden, die in die vier Rollen Offensiv, Defensiv, Unterstützung und Tank unterteilt sind. Zwei Teams mit jeweils sechs Spielern suchen sich vor Matchbeginn jeweils einen Charakter aus. Dabei steht es euch frei, mit welchen Haudegen ihr euch ins Getümmel stürzen wollt. Zwar gibt Overwatch in der Spiellobby Hinweise, falls etwa zu viele Offensiv-Helden gewählt wurden. Wer also eine Gruppe ausschließlich mit dem Allrounder Soldier 76 gründen will, nur zu! Von Vorteil ist das aber nicht. Denn die Teams von Overwatch wollen überlegt zusammengestellt werden, um die Arenen möglichst als Sieger zu verlassen. Zudem sollte die Heldenauswahl je nach Spielmodus erfolgen - mal müssen Punkte angegriffen, mal Frachten begleitet werden. Darüber

    hinaus solltet ihr stets im Blick haben, mit welchen Kämpfern die Gegner agieren. Jeder Held weist grundsätzlich eigene Stärken und Schwächen auf, lässt sich kontern. Bemerkt ihr, dass das Gegnerteam vorwiegend aus sich langsam bewegenden Charakteren besteht, heizt ihr ihnen etwa mit Junkrats Granatwerfer ein. Wählt hingegen den Muskelprotz Reinhardt, um mit seinem Schild die Angriffe von Distanzgegnern zu blockieren. Dass jeder Held außerdem auf eine wenige Sekunden anhaltende, aber mächtige Ultimate-Fähigkeit zurückgreifen kann, verleiht dem Spiel weitere Würze. Nicht selten haben wir es erlebt, dass bereits verloren geglaubte Matches somit noch gedreht wurden. Die Belohnung: ein Gefühl, man habe entscheidend zum Sieg des Teams beigetragen.

    Tl;dr: Alle 21 Helden spielen sich grundsätzlich anders, weisen eigene Stärken und Schwächen auf. Der Reiz liegt darin, die Taktik der Gegner stets kontern zu können. Overwatch belohnt uns schnell mit Erfolgsmomenten.

    Einsteigerfreundliche Multiplayer-Keilerei

          

    Overwatch eignet sich sowohl für Einsteiger als auch Profis. Overwatch eignet sich sowohl für Einsteiger als auch Profis. Quelle: Blizzard Overwatch ist ein typisches Blizzard-Spiel: einfach zu erlernen, schwer zu meistern. Damit ihr im Mehrspieler-Shooter Erfolge feiern könnt, müsst ihr nicht zwingend Hunderte Stunden in Ego-Shootern wie Call of Duty oder Battlefield versenkt haben. Overwatch führt Genre-Neulinge mit Tutorials und Bildschirmeinblendungen heran. Darüber hinaus ist das Gameplay auf das Wesentliche reduziert. Ihr müsst euch keine Gedanken über etwaige Waffen-Upgrades oder Munitionsknappheit machen: beides gibt es im Spiel nicht. Spiel suchen, Held auswählen, mit der Action beginnen. Die Spielmechanik von Overwatch ist selbsterklärend. Hinzu kommt ein ausgeklügeltes Matchmaking-System, das sich nach euren Fähigkeiten richtet und euch mit Spielern zusammenbringt, die ähnliche Trefferstatistiken und die Zielgenauigkeiten aufweisen. Dementsprechend tretet ihr anfangs gegen Gegner mit vergleichbaren Skills an. Das Resultat: Es stellen sich flott Erfolge ein. Overwatch verleiht uns ab der ersten Spielsekunde das Gefühl, das Schlachtfeld auch wirklich rocken zu können. Bei Call of Duty ist das beispielsweise anders: Hier erhalten wir nicht selten den Eindruck, ausschließlich gegen Pro-Gamer antreten zu müssen, die uns in Windeseile wegpusten. Mit der Zeit verbessern wir unsere Statistiken in Overwatch, treten nach und nach gegen immer stärkere Spieler an. Eine tolle Lernkurve.

    Tl;dr: Das Matchmaking-System von Overwatch funktioniert hervorragend und führt Spieler zusammen, die über vergleichbare Fähigkeiten verfügen. Dadurch stellt sich ein Gefühl ein, auf dem Schlachtfeld wirklich etwas reißen zu können.

    Toller Spaß mit Freunden

          

    Overwatch erschien vorgestern für PS4, Xbox One und den PC. Sein wahres Potenzial entfaltet Overwatch beim Zusammenspielen mit Freunden. Quelle: buffed Für die schnelle Feierabendpartie eignen sich Matches über die Schnellsuche. Im Handumdrehen verbindet uns das Spiel, schnell finden wir uns in der Action wieder. Dass über die Schnellsuche gefundene Spieler im Grunde wie Einzelgänger agieren, ist wahrscheinlich. Hier unterscheidet sich Overwatch kaum von anderen Team-Shootern. Die Zufallsbekanntschaften laufen oftmals wild umher, verhalten sich taktisch ungeschickt. Sein größtes Potenzial entfaltet Overwatch erst dann, wenn man es zusammen mit Freunden spielt. Das Teamplay steht im Mehrspieler-Shooter von Blizzard klar im Vordergrund. Denn zusammen mit Freunden kann sich optimal auf die jeweilige Spielsituation eingestellt werden - etwa per Ingame-Sprachchat. Dass Blizzards Overwatch für Teamspieler konzeptioniert ist, zeigt sich auch beim Einsammeln von Erfahrungspunkten. Wer zusammen mit Freunden in einer Gruppe spielt, erhält am Ende einer Partie einen entsprechenden XP-Bonus. Die Belohnung findet auch im Kopf statt, denn Overwatch erzeugt massenhaft denkwürdige Momente, von denen man sich immer wieder erzählt.

    Tl;dr: Beim Zusammenspielen mit Freunden entfaltet Overwatch sein wahres Potenzial. Gruppen erhalten am Ende einer Partie einen Erfahrungspunktebonus. Teamplay steht im Vordergrund.

    Overwatch macht süchtig

          

    Die Simplifizierung des Gameplays macht süchtig. Die Simplifizierung des Gameplays macht süchtig. Quelle: Blizzard Den Kern von Overwatch strickten die Entwickler von Blizzard bewusst einfach. Und genau die Simplifizierung der Spielmechanik ist es, die Overwatch zu einem hervorragenden Spiel macht. Auf unnötigen Gameplay-Ballast verzichtet das Spiel, auf eine Feature-Überflutung ebenfalls. Mit Overwatch haben sowohl Einsteiger als auch Profispieler Spaß. Nicht selten haben wir erlebt, dass wir "mal eben schnell noch eine Partie" spielen wollten, daraus flott mehrere Stunden wurden. Zwischendurch stöbern wir in den Statistikbildschirmen unserer Freunde. Um uns noch weiter anzufixen, verleiht uns Overwatch nach jedem Match Medaillen und Erfahrungspunkte. Über die aufschlussreiche Kill-Death-Statistik verzeichnen wir außerdem fortlaufend Verbesserungen in unserem Spielstil. Eine Highlight-Cam, die den besten Kill der Runde zeigt, spornt uns zusätzlich an. Das Fortschrittsystem ebenso. Denn nach jeder Partie sacken wir eine gewisse Anzahl an Erfahrungspunkte ein. Steigen wir im Rang auf, belohnt uns das Spiel mit einer Lootbox, die kosmetische Items für die Charaktere enthält. Damit erhalten die Haudegen einen individuellen Touch. Gameplay-relevante Unlocks gibt es nicht. Das mag so manchen Spieler vermutlich nicht gefallen. Allerdings erhalten somit alle Spieler stets die gleichen Ausgangsbedingungen für eine Partie.

    Tl;dr: Overwatch verzichtet gewollt auf unnötigen Gameplay-Ballast und setzt auf ein simplifiziertes Gameplay. Umfangreiche Spielerstatistiken spornen dazu an, besser zu sein als die Freunde.

    Hohes Spieltempo, kurze Partien

          

    Overwatch: Torbjörn im Ulti Das Spieltempo von Overwatch ist zu jeder Zeit angenehm hoch. Quelle: Blizzard

    Wer Overwatch auf PC und Konsole einmal gestartet hat, den lässt das Spiel so schnell nicht wieder los. Das liegt unter anderem an der Dauer der Partien. In der Kürze liegt die Würze: Ein Match dauert nicht länger als zehn Minuten, die Wartezeit zwischen den Gefechten fällt angenehm kurz aus. Nach der Heldenauswahl startet Overwatch im Handumdrehen. Langatmige Pausen gibt es keine. Das Spieltempo in den Matches ist dauerhaft angenehm hoch. Etwas nervig sind lediglich die manchmal weiten Wege zum Ort des Geschehens, wenn man nach einem Bildschirmtod aus der Basis starten muss. Eine standardmäßige Sprintenfunktion gibt's in Overwatch nicht. Allerdings können sich manche Helden per Fähigkeit schneller bewegen als andere, darunter Soldier 76.

    Tl;dr: Wartezeiten gibt es zwischen den Partien kaum. Die Matches dauern keine zehn Minuten. Overwatch glänzt mit Nonstop-Action.

    12:32
    Overwatch: Entwicklervideo zum kompetitiven Spielmodus
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Overwatch: Die fünf größten Stärken des Blizzard-Shooters - Jetzt mit Video
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http://www.gamesaktuell.de/Overwatch-Spiel-55018/News/Fuenf-Gruende-warum-der-Blizzard-Shooter-rockt-1196600/
01.06.2016
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2016/05/Aufmacher-Ersatz-oder-kleine-Bilder-Soldier-2--buffed_b2teaser_169.jpg
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