OnLive: Starttermin für US-Markt - Update: Preise für Abo und Spiele bekannt
Update vom 21.06.2010: Vor kurzem durften wir OnLive testen, inzwischen ist der Cloud Gaming Service auf dem US-Markt gestartet. Das erste Jahr kann man kostenlos antesten, ab dem zweiten kostet es $4,95 im Monat.
Auch die Preise der ersten Onlive-Spiele sind bekannt. Diese reichen von gut $10 für Spiele wie Puzzle Chonicles bis hin zu $60 für aktuelle Top-Spiele wie Splinter Cell: Conviction. Etwas ältere Titel wie Assassin's Creed 2 sind für $30-40 erhältlich.
Die Spiele lassen sich teilweise auch nur für eine begrenzte Dauer mieten. Borderlands lässt sich z.B. für $30 komplett erwerben oder zum Preis von $9 bzw. $6 für fünf bzw. drei Tage mieten. Falls ihr das Spiel zum Vollpreis erwerbt, seid ihr allerdings noch nicht automatisch im Besitz des Spiels. Bislang ist der Zugang zu dem Titel noch bis zum 17.06.2013 befristet - dann laufen die Verträge mit den Herstellern aus. Die Zeit sollte jedoch ausreichen, um den Titel durchzuzocken.
Das Spieleangebot umfasst derzeit 20 Titel, die Eurogamer netterweise zusammengefasst hat.
Mehr über die Funktionsweise des Spielestreaming-Services erfahrt ihr in unserem Special zu Onlive.
Quelle: Eurogamer
Originalmeldung vom 11.03.2010: Im Rahmen der GDC hat der stark diskutierte Gaming-On-Demand-Service OnLive einen Starttermin erhalten. Auch der monatliche Preis wurde bekannt gegeben. Allerdings gelten alle Angaben nur für den US-Markt. Demnach wird OnLive am 17. Juni 2010 starten und kann für 14,95 US-Dollar pro Monat in Anspruch genommen werden. Dieser Preis erlaubt jedoch nur den Zugriff auf den Dienst, ein Profil und das Ausprobieren von Demoversionen. Was die Spiele der großen Publisher letztendlich kosten werden, ist noch nicht bekannt.
Mittlerweile stehen bereits viele große Hersteller hinter dem Demand-Dienst und so darf unter anderem mit Spielen von EA, Ubisoft, Take-Two oder THQ gerechnet werden. Die Betreiber von OnLive liesen bereits selbst verlauten, dass sie sehr zufrieden mit der Unterstützung der Publisher sind. Erste bekannte Titel die ab dem Launch verfügbar sein werden, sind zum Beispiel Assassin's Creed 2 oder Prince of Persia: Die vergessene Zeit. Spätestens zur E3 2010 in Los Angeles sollen dann weitere Titel und auch erste Preise genannt werden.
Genauere Informationen für einen Europastart oder gar Preise für unsere Region sind noch nicht bekannt. Nach eigenen Angaben möchte man sich derzeit komplett auf den Launch in den USA konzentrieren. Falls der Erfolg jedoch stimmen sollte, dürfte der Start in Europa nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.
Wir sind gespannt ob OnLive die Spielewelt wirklich revolutionieren kann. Das Potenzial scheint auf jeden Fall vorhanden zu sein. Wie steht ihr zu diesem Thema? Ist Gaming-On-Demand wirklich eine Revolution?
Quelle: Develop
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absolter mist. da hol ich mir lieber mein spiel in disc-format und spiel es wann und so oft ich will und auch noch nach nem jahr.
Dafür sorgen die Publisher schon, da brauchts kein OnLive.
Desweiteren habe ich heute noch Onlinelags, ohne das dabei noch zusätzlich komplette Spieldaten übertragen werden. Ich sehe auch nicht ein für den Singleplayer dauernd online zu sein, nicht zuletzt weil das Internet bei mir nicht sonderlich stabil und schnell ist.:runter:
Bei normalen Systeme wie PS3 und 360 habe ich dann den Datenträger, der keine Internetverbindung braucht.
Auch ein sehr wichtiges nicht Kaufen Argument ist für mich, Spiele nicht mehr verkaufen zu können. 90% meiner Spiele kaufe ich nach starkem Preisverfall oder gebraucht, weil ich einfach nicht einsehe 60 Euro jedesmal für ein Spiel zu latzen und verkaufe sie wieder, wenn sie in der Ecke verstauben und ich mein Interese daran verloren habe, manche Juwelen behalte ich aber trotzdem.;)
Außerdem besitzt man die Spiele nicht mehr in Form von physichen Datenträgern, was ebenfalls Mist ist. Sollten nämlich mal meine online gekauften Spiele durch versehentliches Löschen vom Server verschwinden, oder wie hier, wenn die Verträge mit entsprechenden Spieleherstellern nicht bombenfest sind,dann steht man doof da, so daß man irgendwann seine schwer erkauften Spiele verliert und das Geld/Spiel weg ist. Untragbar für mich sowas und viel zu unsicher. Deswegen kommt für mich sowas wie Onlive überhaupt nicht in Frage.:evil::autsch:
Bin froh, daß 95% der Spieler , daß hier genauso sehen.:truppe::hoch: Hoffentlich verschwindet der Mist wieder schnell vom Markt!:p:nice:
beim digitalen Vertrieb entstehen eben andere kosten. Die noetigen Bandbreiten, Serverkapazitaeten und Wartung haben auch gewiss eine nicht zu verachtenden Preis. Bei OnLive kommt dann noch ein gehoeriger Batzen hinzu da sie auch die komplette berechnende Hardware zum Spielen stellen. Wenn auf einmal 200-300€ (Konsole), 500-2500€ (PC) wegfallen kann man doch auch einen normalen Preis fuer Spiele bezahlen und spart immer noch dabei. Ich denke auch mal das so eine streamende Box bestimmt auch nicht mehr Strom verbraucht als multimediale Alleskoenner wie die PS3 und XBox360, das summiert sich im Jahr auch schon mal auf ein paar Euro's.
Das mit der zeitlichen Befristung und dem moeglichen Verlust aller Spiele beim Scheitern oder schlichten abschalten des Dienstes sind eher meine Kritikpunkte. Da gehe ich ja schon bei Steam genug Risiko ein *g*