Test/Review: Okami

Test Katharina Pache

Was lange währt, wird endlich gut? Über ein Jahr nach der PS2-Fassung möchte Capcom Okami auch an die Nintendo-Jünger bringen.

Test/Review: Okami Quelle: Capcom Test/Review: Okami Amaterasu ist eine Sonnengöttin in Gestalt eines weißen Wolfes, und dazu noch die Wiedergeburt des legendären Vierbeiners, der den Dämon Orochi besiegte. Doch das Ungeheuer bedroht die idyllische Welt Nippons abermals. Amaterasu macht sich auf, um die Fähigkeiten ihres legendären Vorgängers zu erlangen und die Menschen vor der Bedrohung zu retten. Dafür muss sie wieder volle Beherrschung über ihren göttlichen Pinsel erlangen, um damit die Umgebung zu manipulieren. Eure Aufgabe ist es nun, die Pinselgötter zu suchen und deren Macht zu empfangen!

Picasso lässt grüßen


Ihr steuert Amaterasu mit dem Nunchuk, die Kamera justiert ihr mit dem Steuerkreuz. Schüttelt ihr eure Wii-Mote, greift die weiße Wölfin an oder zertrümmert Gegenstände. Ihr kommt nicht weiter? Zückt mit dem B-Trigger euren Pinsel und malt euch auf dem nun erscheinenden Pergament eine Brücke – oder zerstört im Weg herumstehende Felsen mit der Macht der Malerei! Sogar die Sonne könnt ihr per Pinselstrich am Himmel aufgehen lassen.

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