Test/Review: Odin Sphere
Test/Review: Odin Sphere
Ihr habt es bereits gelesen: Odin Sphere ist ein 2D-Spiel. Aber damit meinen wir nicht das 2D, das ihr von SNKs King of Fighters-Spielen oder klassischen Super-Nintendo-Titeln kennt. Die 2D-Grafik von Odin Sphere ist eine Klasse für sich. Riesige, aus vielen Teilen nahtlos zusammengesetzte Figuren, detaillierte Hintergründe mit unzähligen Parallax-Ebenen und butterweiche Animationen.
Dies wirft die Frage auf, warum es so lange gedauert hat, bis endlich mal ein Entwickler zeigt, wie zeitgemäße 2D-Grafik auszusehen hat. Zwar zwingen ein paar besonders große Bosse die PS2 gelegentlich mal in die Knie, den fulminanten Eindruck trübt das aber nicht – man darf auf jeden Fall mit Fug und Recht behaupten, dass Odin Sphere eines der schönsten PS2-Spiele überhaupt ist. Nicht mal vor modernen PS3- und Xbox-360-Spielen muss sich das opulente Abenteuer verstecken. Und dank Final Fantasy XII-Komponist Hitoshi Sakimoto und ein paar sehr talentierten Synchronsprechern muss sich auch die Akustik nicht hinter der Optik verstecken.
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Video-Trailer
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Frage mich nur, ob es auch mit der PS3 Emulation kompatibel ist, was ich momentan bezweifeln würde, da ja für jedes Spiel separat emuliert werden muss (Gehe ich da richtig der Annahme?), denn alte PS2 -Demos funktionieren ja auch nicht mit der PS3.