Test/Review: Odin Sphere

Test Thomas Nickel

Kaum zu glauben: Die geniale 2D-Grafik von Odin Sphere stellt manchen 3D-Ableger in den Schatten! Lest unseren Test!

Test/Review: Odin Sphere Quelle: Vanillaware Test/Review: Odin Sphere Ihr habt es bereits gelesen: Odin Sphere ist ein 2D-Spiel. Aber damit meinen wir nicht das 2D, das ihr von SNKs King of Fighters-Spielen oder klassischen Super-Nintendo-Titeln kennt. Die 2D-Grafik von Odin Sphere ist eine Klasse für sich. Riesige, aus vielen Teilen nahtlos zusammengesetzte Figuren, detaillierte Hintergründe mit unzähligen Parallax-Ebenen und butterweiche Animationen.

Dies wirft die Frage auf, warum es so lange gedauert hat, bis endlich mal ein Entwickler zeigt, wie zeitgemäße 2D-Grafik auszusehen hat. Zwar zwingen ein paar besonders große Bosse die PS2 gelegentlich mal in die Knie, den fulminanten Eindruck trübt das aber nicht – man darf auf jeden Fall mit Fug und Recht behaupten, dass Odin Sphere eines der schönsten PS2-Spiele überhaupt ist. Nicht mal vor modernen PS3- und Xbox-360-Spielen muss sich das opulente Abenteuer verstecken. Und dank Final Fantasy XII-Komponist Hitoshi Sakimoto und ein paar sehr talentierten Synchronsprechern muss sich auch die Akustik nicht hinter der Optik verstecken.

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