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  • Obliteracers: PC-Beta im Angespielt-Video - Chaotischer Fun-Racer für 16 Spieler

    Obliteracers erscheint am 26. Februar für PC. In unserem Video stellen wir euch eine aktuelle Beta-Version vor. (2) Quelle: Deck13

    Powerup einsammeln, Alien-Gegner von der Piste befördern: Mit Obliteracers erscheint am 23. Februar ein quietschbunter Fun-Racer, bei dem sich bis zu 16 Spieler an einem Bildschirm gegenseitig aufs Korn nehmen. Klingt wie ein weiterer Mario-Kart-Klon, ist es aber nicht: Bei Obliteracers steht einzig das Zerstören gegnerischer Fahrzeuge im Vordergrund - mit Schusswaffen, Stromschlägen und Raketen. Wir zeigen Obliteracers im Angespielt-Video.

    Mit Obliteracers bringt Deck 13 am 23. Februar einen kunterbunten Fun-Racer für PC auf den Markt - im späteren Jahresverlauf auch für PS4 und Xbox One. Die Beschreibung für Obliteracers liest sich vielversprechend: Bis zu 16 Spieler brettern gleichzeitig über die Pisten, beschießen sich mit unkonventionellen Waffen und sorgen so für jede Menge Remmidemmi. Wie es sich schließlich spielt, haben die Redakteure David Martin und Marc Carsten Hatke in einer PC-Beta ausprobiert. Erwartet uns nur ein weiterer Mario-Kart-Klon?

    Die gegnerischen Fahrzeuge lassen sich etwa mit Raketen abschießen. Die gegnerischen Fahrzeuge lassen sich etwa mit Raketen abschießen. Quelle: Deck13 Die Antwort auf die Frage ergibt sich schnell. Um eine Kopie des Nintendo-Rennspiels handelt es sich nicht. Dafür verfolgt Obliteracers einen anderen Ansatz - Inspiration holten sich die Entwickler bei Klassikern wie Mashed, Micro Machines und Rock n' Roll Racing. In Obliteracers fahren wir keine klassischen Rennen von Start bis Ziel, jagen nicht nach der besten Rundenzeit. Stattdessen steht einzig das Abschießen gegnerischer Fahrzeuge im Vordergrund. Das funktioniert hauptsächlich mit den Powerups, die wir auf den bunten Fantasie-Strecken einsacken. Zu den Items zählen unter anderem Raketen, Maschinengewehre und Stromschläge - es lässt sich nur ein Gegenstand transportieren. Sobald eine Waffe eingesetzt wurde, sammeln wir eine neue ein. Sollten wir das Aufheben eines Powerups einmal verpasst haben, können wir die gegnerischen Flitzer auch durch Rammen aus dem Rennen kicken. Haben wir einen außer Gefecht gesetzt, erhalten wir eine gewisse Punkteanzahl gutgeschrieben. Sobald ein Spieler die für den Sieg benötigten Abschüsse verzeichnet, ist das Rennen beendet.

    Um gegnerischen Beschuss abzuwehren, aktivieren wir auf Tastendruck einen Schutzschild. Zu lange sollten wir davon allerdings nicht Gebrauch machen, denn der Schild verlangsamt unseren Flitzer spürbar. Das bringt die Gefahr mit sich, dass sich unser Fahrzeug zu weit vom Führenden entfernt - und aus dem Bildschirm fliegt, wir die Runde verlieren. Zu welchem Zeitpunkt wir am Renngeschehen wieder teilnehmen können, hängt vom Spielmodus ab. In der Beta stehen "Survival", "Knockout", "Endurance" und "Leader" zur Auswahl. Während wir in "Endurance" direkt nach einem Abschuss wieder mitdüsen dürfen, startet in "Survival" erst dann eine neue Runde, sobald nur noch ein Fahrer übrig geblieben ist.

    Chaos am Bildschirm

    Bis zu 16 Spieler nehmen am Renngeschehen teil. Das sorgt für reichlich Chaos. Bis zu 16 Spieler nehmen am Renngeschehen teil. Das sorgt für reichlich Chaos. Quelle: Deck13 Im lokalen Versus-Modus nehmen sich bis zu 16 Couch-Spieler aufs Korn. Gespielt werden kann wahlweise mit Tastatur, Controller, separatem Laptop, Smartphone oder Tablet. Nette Idee: Nutzer eines mobilen Geräts scannen einfach den QR-Code am Bildschirm ab, um sich per WLAN-Verbindung in das Rennen einzuklinken. Alternativ geben sie die angezeigte IP-Adresse in ihrem Browser ein. Die Rennen spielen sich stets auf einem Bildschirm ab, einen Splitscreen gibt es nicht. Bei mehr als zehn Teilnehmern herrscht pures Chaos: Nicht selten verlieren wir den Überblick und unser Fahrzeug aus den Augen. Selbiges gilt auch für den Online-Modus. Ein Beispiel hierfür liefert unser Angespielt-Video. Wir zeigen ein Rennen mit 16 Spielern und stellen eine Auswahl der vielen Modifikationen vor, die sich vor der Multiplayer-Action hinzuschalten lassen. Damit legen wir etwa fest, ob jeder Spieler bei Rennstart bereits eine Waffe besitzt, das Duell unter verringerter Schwerkraft stattfindet oder Waffen nur die Hälfte des Schadens anrichten.

    Die actiongeladenen Rennen haben anfangs durchaus einen gewissen Reiz und sorgen für Gaudi. Obliteracers bietet aber keinen klassischen Rennmodus, wodurch dem Spielprinzip schnell die Puste ausgeht. Zudem fehlt es an weiteren Modi, die für Abwechslung und Langzeitmotivation sorgen. Ob sich das in der finalen Version ändert, erfahren wir am 23. Februar. Dann steht Obliteracers über Steam zum Download bereit.

    24:22
    Obliteracers: Let's Play zum Fun-Racer von Deck 13
  • Obliteracers
    Obliteracers
    Publisher
    Deck 13
    Release
    23.02.2016

    Aktuelle Rennspiel-Spiele Releases

    Cover Packshot von Forza Horizon 3 Release: Forza Horizon 3 Microsoft
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Obliteracers
Obliteracers: PC-Beta im Angespielt-Video - Chaotischer Fun-Racer für 16 Spieler
Powerup einsammeln, Alien-Gegner von der Piste befördern: Mit Obliteracers erscheint am 23. Februar ein quietschbunter Fun-Racer, bei dem sich bis zu 16 Spieler an einem Bildschirm gegenseitig aufs Korn nehmen. Klingt wie ein weiterer Mario-Kart-Klon, ist es aber nicht: Bei Obliteracers steht einzig das Zerstören gegnerischer Fahrzeuge im Vordergrund - mit Schusswaffen, Stromschlägen und Raketen. Wir zeigen Obliteracers im Angespielt-Video.
http://www.gamesaktuell.de/Obliteracers-Spiel-56559/News/Obliteracers-PC-Beta-im-Angespielt-Video-Chaotischer-Fun-Racer-fuer-16-Spieler-1185262/
05.02.2016
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