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Nintendo

Nintendo: Spanischer Erpresser wird verhaftet

15.02.2011 16:34 Uhr
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Ein Spanier hat versucht, Nintendo mit gestohlenen Nutzerdaten zu erpressen.

Nintendo wurde kürzlich Opfer eines Datendiebstahls Nintendo wurde kürzlich Opfer eines Datendiebstahls Laut einem Bericht von BBC wurde ein Spanier verhaftet, nachdem er angeblich versucht hatte, mit den Daten von tausenden Nutzern Nintendo zu erpressen. Wie BBC vom spanischen Innenministerium erfuhr, hatte der nicht benannte Verdächtige sich Zugang zu den Nutzerdaten von 4.000 Gamern verschafft. Es wird behauptet, dass er anschließend damit gedroht habe, die Datenschutz-Agentur des Landes zu kontaktieren. Nicht bekannt ist, was der Täter im Austausch für die Daten haben wollte.

Der Angeklagte beschuldigte Nintendo der Fahrlässigkeit im Umgang mit den Daten und begann schließlich, einige der Informationen online zu veröffentlichen, als Nintendo nicht reagierte. Bevor er jedoch wie geplant alle Daten online stellen konnte, wurde er in Malaga verhaftet. Bisher ist noch nicht klar, ob der Datendiebstahl an Nintendos eigenem System oder dem eines anderen Unternehmens durchgeführt wurde.

Freier Mitarbeiter

15.02.2011 16:34 Uhr
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16.02.2011 18:43 Uhr
Tja, dumm gelaufen würde ich mal sagen.
Geschieht dem typen recht.^^
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15.02.2011 19:48 Uhr
Naja, die Meldung ist nur interessant, weil's Nintendo ist.^^ Aber kriminell bleibt kriminell. Bei Kapitalverbrechen kenne ich nur Zero Tolerance. Auch wenn's Nintendo nicht sonderlich weh getan hätte. Ist halt wie mit Terroristen... einmal nachgegeben...
Mitglied
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15.02.2011 19:36 Uhr
Wahrscheinlich wollte er den spanischen Staatshaushalt sanieren.
(dazu hätte er allerdings bei Microsoft und Sony weitermachen müssen, sonst reichts nicht^^)