Nintendo: Keine kostenpflichtigen DLCs, sagt Reggie Fils-Aime
Im Interview gab Reggie Fils-Aime von Nintendo an, dass Nintendo durchaus Interesse an DLCs habe. Zusätzliche Kosten wolle man dem Konsumenten allerdings nicht zumuten.
In der Vergangenheit mussten Nintendo-Spieler mit Wii, Nintendo DS und Nintendo 3DS stets auf herunterladbare Zusatzinhalte für ihre Spiele verzichten. Mit der Wii U könnte sich das im kommenden Jahr ändern. Wie Nintendos Reggie Fils-Aime in einem Interview mit games.com verriet, denke man bei Nintendo durchaus an DLCs für Videospiele. Im Gegensatz zu den Spielen für PC, Xbox 360 oder PS3 wolle Nintendo die Spieler allerdings nicht zur Kasse bitten. "Wir sind durchaus an DLCs für unsere Spiele interessiert. [...] Wir sind allerdings nicht daran interessiert, den Konsumenten später nochmals zur Kasse zu bitten.", so Reggie Fils-Aime, Präsident von Nintendo of America.
Laut Fils-Aime soll der Kunde ein fertiges Produkt kaufen und später nicht nochmals für Inhalte zum Spiel bezahlen. Laut Fils-Aime wollen die Konsumenten ein vollständiges Spiel erwerben, ohne später Zusatzkosten aufwenden zu müssen. Mit der Wii U könnte Nintendo Zusatzinhalte für Spiele - oder zumindest für Spiele der Dritthersteller - realisieren. Dank der Nutzung von SD Cards könnte die Wii U auch größere DLCs speichern. Dritthersteller dürften ihre Zusatzinhalte für Videospiele auch auf der neuen Nintendo Wii U platzieren. Was meint ihr dazu? Sollten DLCs gundsätzlich kostenfrei sein? Hinterlasst uns einen Kommentar unterhalb dieser Meldung. Das vollständige Interview mit Reggie Fils-Aime von Nintendo lest ihr bei blog.games.com.
- Schlagwörter:
- , nintendo
- , videospiele
- , publisher
Ich sehe es so, ich zahle gerne für einen DLC, der mir auch was bietet.
Da war z.B. bei den GTA 4 DLCs der Fall und/oder bei Red Dead Redemption der Undead Nightmare DLC.
Aber bei DLCs, dir mir nur 1-2 Stunden was bieten und dafür dann 5-10, oder gar 15 Euro zahlen.
Nein danke.
Naja die Sicht von dem Mann, ist aber lobenswert.
Wir aber wohl kaum durchsetzbar sein.