Nintendo 3DS: Preissenkung des 3D-Handhelds verärgert 30 Prozent der Erstkäufer
Wie eine aktuelle Umfrage in Japan ergeben hat, zeigten sich 30 Prozent der nahezu 6500 befragten Erstkäufer des Nintendo 3DS verärgert über die Preissenkung des Handhelds. (4)
Der Nintendo 3DS scheint sich derzeit nicht so gut zu verkaufen, wie sich Nintendo es vielleicht wünscht. Um dem schwächelnden Absatz entgegen zu wirken und die Verkäufe des Nintendo 3DS anzukurbeln, wird Nintendo zum 12. August eine Preissenkung vornehmen. Wie der Hersteller in der vergangenen Woche bekannt gegeben hat, wird der Nintendo 3DS ab dem 12. August 33 Prozent günstiger erhältlich sein. Dadurch wird der 3D-Handheld für circa 168 Euro erhältlich sein, während zum Marktstart im März noch rund 250 Euro fällig waren. Wie eine aktuelle Umfrage nun ergeben hat, sogt die Preissenkung des 3DS aber für jede Menge Frust unter den Erstkäufern.
So wurde in Japan eine Umfrage mit nahezu 6500 Teilnehmen durchgeführt, von denen sich 30 Prozent über die Preissenkung des Nintendo 3DS ärgerten. Als Wiedergutmachung startete Nintendo ein Botschafter-Programm, welches den Download zahlreicher Spiele-Klassiker auf den Handheld ermöglichte. Allerdings fanden die meisten Befragten derartige Download-Spiele als Ausgleich nur wenig relevant. Außerdem scheint nur die Hälfte aller Nintendo-3DS-Käufer wirklich zufrieden mit dem aktuellen Spieleangebot zu sein.
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Aber die Entschädigung, finde ich persönlich, mehr als gerecht.
Ich behaupte auch mal ganz frech, das dieser neue Preis der eigentlich vorgesehene Preis für den 3DS zum Start war, zumindest ist dieser Preis zuvor in den…
Eigentlich sind die 20 Spiele eine wirklich nette Geste. Denn Nintendo ist in keiner Weise gezwungen irgend etwas dafür raus zu rücken.