Need for Speed: Underground 2

Test Frank Emmerling

Die Fortsetzung des erfolgreichen "Need for Speed: Underground" schafft es tatsächlich, den Vorgänger zu toppen. Dabei wurde nicht nur der bislang eher stiefmütterlich behandelte Story-Modus überarbeitet. Die Rennen präsentieren sich als blitzsaubere Mixtur aus bewährten Modi und rasanten Neuzugängen. Was alle Varianten gemein haben: Für Siege gibt's einen Batzen Bares. Und diesen investieren Sie umgehend in der nächsten Tuning-Werkstatt für Motor-Upgrades, elektronische Fahrhilfen und andere nützliche Verbesserungen.

Sollten Sie danach noch genug Moneten auf Ihrem Konto haben, wird es Zeit, die Karosserie aufzuwerten. Perlglanzlack, protzige Felgen und weitere Accessoires machen Ihren Boliden zum optischen Unikat. Wer nicht alleine zocken will, dem erlauben Splitscreen- und Online-Modis, sein Glück gegen menschliche Kontrahenten zu versuchen.

FAZIT: Bei der Fortsetzung stimmt einfach alles. Nicht nur, dass die diversen Spielmodi -- sowohl off- als auch online -- langfristig motivieren, auch laden die aufwändigen Tuning-Möglichkeiten zum stundenlangen Herumschrauben am virtuellen Vehikel ein. Dass man die Polyon-Großstadt frei erkunden darf, ist das i-Tüpfelchen.

Artikel teilen

Per E-Mail versenden

  • Print / Abo
    Apps
    PC Games 06/2026 PCGH Magazin 07/2026 play5 07/2026 N-Zone 06/2026 Linux Magazin 06/2026 LinuxUser 06/2026 Raspberry Pi Geek 07/2026
    PC Games PC Games Hardware Linux Magazin Raspberry Pi Geek Computec Kiosk