Need for Speed: Pro Street - Exklusiv-Infos zum Tuning
Beim Tuning wird in Need for Speed: Pro Street der Schwerpunkt weg vom optischen Pimpen hin zur Leistungssteigerung verlagert. "Heutzutage kann man für seinen Privat-Pkw ein Tuning-Kit mit 2.000 PS kaufen – und sogar bezahlen", so Producer John Doyle. "Deshalb wird in der Street-Racing-Szene immer mehr Wert darauf gelegt, richtig viel Motor-Power zu haben."
Bei Need for Speed: Carbon konnte man sich zwar stundenlang an den Verzierungen verkünsteln, Leistungs-Tuning fand aber quasi nur nebenher durch Freischalten von Tuning-Kits statt. Was im Detail unter der Haube passierte, blieb im Verborgenen.
Bei Pro Street dagegen verfolgt man mehr den Ansatz eines Gran Turismo: hier ein preiswertes Chip-Tuning, da einen stärkeren Motor, dann wieder ein leistungsfähigeres Getriebe oder bessere Reifen. Insgesamt soll man seinen Wagen in mehr als 90 Punkten leistungsfähiger machen können – mit angeblich über 1.000 Zubehörteilen. Diese müssen übrigens nicht mehr freigeschaltet werden, sondern liegen von Anfang an in den Läden. Allerdings reicht das Budget zu Beginn nur für Kleinigkeiten.
Außerdem wird es besondere Bonusteile geben, die man nur erspielen, aber nicht im Laden kaufen kann.
Exklusiv-Infos zum Schadensmodell von Need for Speed: Pro Street lesen Sie hier.
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Geenauso wie alle hier wünsche ich mir anspruchsvolles Leistungstuning, aber auch ein vernünftiges Drumherum z.B. eigene Vinyls erstellen usw.
--->Denn wer will…
na das bezweifele ich ja. man kann nicht einfach vom arcade-racer zur simulation werden. so einfach ist das nicht.…