Need for Speed: Hot Pursuit: Inspiriert von Call of Duty
EAs Marketing-Chef Keith Munro hat der englischen Zeitschrift Edge gesagt, dass man sich für die Need for Speed-Reihe von der Shooter-Konkurrenz hat inspirieren lassen. Von Battlefield und Call of Duty haben die Entwickler gelernt, wie hoch der Suchtfaktor durch das Online-Gameplay sein kann. "Ihr werdet eine Menge davon in Hot Pursuit sehen - ein großer Schwerpunkt des Spiels liegt auf sozialer Vernetzung."
Dass Need for Speed: Hot Pursuit im Online-Modus einen ähnlichen Weg beschreitet wie der Action-Racer Blur, ist also nicht unwahrscheinlich. Auch andere NfS-Titel sind allerdings von Ego-Shootern inspiriert worden. Die Cockpit-Perspektive in NfS: Shift sollte einen ähnlichen Eindruck wie die Perspektive in First-Person-Shootern machen.
"Den Aufprall, den man in einem Rennauto spürt, ist dem Treffer einer Kugel in Battlefield nicht unähnlich", so Munro. "Das hat die In-Cockpit-Action beeinflusst - es ist brutal und aggressiv."
Need for Speed: Hot Pursuit wird im November bei uns erscheinen. Den deutschlandweit ersten Bericht zum neuen NfS: Hot Pursuit findet ihr in der Games Aktuell 07/2010.
Quelle: VG247
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ich will ne gute campagne haben und wegen mir ein splitscreenmodus ist auch noch ok. aber alels andere brauch ich eigentlich nicht unbedingt.
wenn ich sehe wie manche Leute eine Strecke 1000 mal fahren um sich ein paar Zehntel zu verbessern, glaube ich schon das es auch da genug Jaeger und Sammler geben wird die sich dadurch angesprochen fuehlen.
Freifahrbahre Inhalte finde ich bis zu einem gewissen mass noch ganz motivierend, dieses ewige Trophaen sammeln ist dagegen fuer mich irgendwie so gar kein Motivationsbonus (auch nicht bei 3D Shootern)