Napoleon Total War: Test des Rundenstrategiespiels

Test Johannes Toschka

Napoleon: Total War lässt selbst Kaiser zu Felde ziehen und zeigt, dass die Größe eines Mannes sich mitunter erst auf dem Schlachtfeld erweist.

Napoleon Total War Quelle: http://www.cynamite.de Napoleon Total War Napoleon: Vielen als Mann bekannt, dessen Wille sich umgekehrt proportional zu seiner körperlichen Größe verhielt. Der französische Feldherr steht Pate für das auch solo lauffähige Add-on zu Empire: Total War. Ihr wandelt auf den Spuren des auf Korsika geborenen Herrschers und lenkt das Schlachtgeschick eurer Fraktion in der Zeit nach dem amerikanischen Unabhängigkeitskrieg.

Neben einem Mehrspieler-Modus und der Möglichkeit, ein Szenario zu kreieren, steht natürlich die Kampagne im Mittelpunkt von Napoleon: Total War. Steuerung und Verwaltung ähneln den Vorgängern aus der Total War-Reihe.

In der Übersichtskarte der Kampagne verwaltet ihr rundenweise eure Städte und verschickt Truppen. Für Veteranen interessant: Die Rundenlänge umfasst jetzt nur noch zwei Wochen. Zudem zehren Gewaltmärsche an den Kräften eurer Truppen. Daher müsst ihr nun doppelt auf jede Einheit Acht geben, denn das nachträgliche Ausheben kostet nämlich ganz schön viel Zeit.

Auf in die Schlacht

Napoleon Total War Quelle: Sega Napoleon Total War Auf der Schlachtkarte tragt ihr, wenn ihr wollt, jedes Scharmützel in realer Zeit selbst aus. Vor allem gegen stärkere Opponenten empfehlen sich diese Echtzeitschlachten. Denn wenn ihr die kriegerische Begegnung vom Spiel berechnen lasst, hängt das Ergebnis einzig von der Truppenstärke ab.

Wenn ihr überlegen seid, könnt ihr den Kontrahenten aber auch zur Kapitulation überreden und erlaubt ihm somit den Abzug seiner Truppen ohne Kampf.

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