Namco Bandai: In Zukunft wieder mehr Spiele aus Japan
Der japanische Publisher Namco Bandai hat bekannt gegeben, den Schwerpunkt der Spielentwicklung wieder zurück nach Japan zu verlegen, da sich vergangene Bemühungen, Spiele im Westen entwickeln zu lassen, als nicht profitabel erwiesen haben. Dies bestätigte Namco Bandai Präsident Shukuo Ishikawa gegenüber Bloomberg. Laut Ishikawa konnten die Titel westlicher Entwickler die qualitativen Ansprüche des Unternehmens nicht erreichen, zudem sei die Entwicklungszeit der Spiele zu lang gewesen. Zwar könnten westliche Entwickler auch in Zukunft noch Spiele für den Publisher entwickeln, jedoch nur unter verstärkter Kontrolle aus Japan.
Vom Ninja Theory-Titel Enslaved: Odyssey to the West konnte Namco Bandai etwa 335.000 Exemplare verkaufen - deutlich weniger als zuvor angenommen. Dabei erntete das Action-Adventure durchgehend positive Kritiken. Ganz im Gegensatz zur Filmversoftung Clash of the Titans, die mit einem Wertungsschnitt von nur 42% (Metacritic) lediglich 250.000 Mal über die Ladentheken ging. Das gesteckte Ziel, 700.000 Exemplare des Titels zu verkaufen, wurde damit deutlich unterschritten.
Die Originalmeldung zu Namcos Verschiebung der Spielentwicklung könnt ihr bei bloomberg.com nachlesen.
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ja, das alte mag besser gewesen sein - aber als westlicher Gamer sollte man sich schon mit dem zufrieden geben, was man dann vielleicht überhaupt mal bekommt.
Ich hätte es auch am liebsten, dass Vesparia und Graces noch nachträglich den Weg in den Westen schaffen.
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