Motorstorm - Apocalypse: Dritter Teil des Offroad-Spektakels im Hands-on-Test!
MotorStorm: Apocalypse
No risk, no fun: Die Organisatoren der MotorStorm-Festivals lieben die Gefahr. Als eine kalifornische Metropole (angelehnt an Los Angeles) von Erdbeben heimgesucht wird und die Bewohner fluchtartig die Stadt verlassen, halten es die Veranstalter für einen guten Plan, dort die nächsten Rennen stattfinden zu lassen …
Nach Wüstenlandschaft in Teil 1, Dschungel in MotorStorm: Pacific Rift und Arktis in MotorStorm: Arctic Edge ist nun erstmals ein Stadtgebiet Schauplatz von Sonys Offroad-Racer-Reihe. Die Entwickler betonen aber, dass MotorStorm jetzt nicht zum profanen Straßenrenner mutiert. Die Erdbeben sorgen dafür, dass sich die Straße nach und nach auflöst: Asphalt bricht auf, links und rechts stürzen Hochhäuser ein.
MotorStorm: Apocalypse
Die Szenen, die wir auf der E3 spielen konnten, erinnerten uns an Roland Emmerichs Katastrophenfilm 2012, wo John Cusack mit einer Stretchlimousine aus der Stadt zu flüchten versucht. In MotorStorm: Apocalypse rast ihr über die Dächer der zusammengefallenen Skyscraper, fahrt durch U-Bahn-Schächte und nutzt Häuserwände als Halfpipes. Damit ihr die Zerstörung genießen könnt, schaut ihr per Druck auf eine eingeblendete Taste in Richtung der Stelle, an der gerade etwas Spektakuläres passiert – falls ihr beim Duell gegen 15 Kontrahenten dafür Zeit findet.
MotorStorm: Apocalypse
Die Entwickler verpassen Apocalypse etwas mehr Story als den Vorgängern. Ihr schlüpft in die Rollen dreier Charaktere, die unterschiedliche Schwierigkeitsgrade verkörpern und andere Rennen erleben. Insgesamt soll der Singleplayer-Modus 40 Rennen beinhalten. Über das Fahrzeugangebot wurde noch nichts erzählt, angeblich könnt ihr aber Upgrades freispielen, mit denen ihr euer Gefährt schneller, robuster und wendiger macht.
MotorStorm Apocalypse - Gameplay-Video:
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