MotoGP 4

Test

D en totalen Nervenkitzel der Motorrad-Weltmeisterschaft vermittelt die Rennsimulation "MotoGP 4". Anfänger deaktivieren am besten vorerst das manuelle Schaltgetriebe und die Traktionskontrolle. Ausritte ins Kiesbett oder scharfe Bremsmanöver enden dann nämlich nicht sofort mit einem Sturz. Wer jedoch fahren will wie ein Profi, muss sich im neuen Trainings-Modus schon genauer mit den 16 WM-Strecken und dem Handling der Maschinen (125, 250 oder 500 ccm) auseinander setzen. Nach jeweils drei Rennen einer Saison werdet ihr von eurem Teamchef zu Tests gebeten. Meistert ihr diese Herausforderung (ihr habt nur einen Versuch), bekommt ihr bessere Teile oder eine neue Ausbaustufe für euer Bike. Außerdem gibt's nach jedem Erfolg MotoGP-Punkte. Je besser Platzierung oder herausgefahrene Zeit, desto schneller füllt sich euer Konto. Die Punkte könnt ihr dann in eine der drei Bonusstrecken, in leistungsstärkere Motorräder oder in legendäre Fahrer wie Kevin Schwantz, Wayne Rainey oder Mick Doohan investieren. sh

Wertung zu MotoGP 4 (PS2)

Wertung:

8.5 /10
Pro & Contra
Super TempogefühlViele HerausforderungenBietet alle 16 WM-LäufeEinsteigerfreundliche Bedienung und Fahrtipps
Kein KommentarEtwas lange LadezeitenFür Rennfreaks zu wenige Setup-Spielereien

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