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  • Moonlight Mile

    Eigentlich sollten Joe (Jake Gyllenhaal) und Diana in wenigen Tagen in den Hafen der Ehe einlaufen. Von den Einladungskarten bis zu den Flitterwochen war alles arrangiert. Joes Schwiegereltern in spe, Ben (Dustin Hoffman) und JoJo (Susan Sarandon), haben den jungen, zurückhaltenden Mann längst in ihr Herz geschlossen. Da geschieht das Unfassbare: Diana fällt einem Gewaltverbrechen zum Opfer.

    Nach der Beerdigung versuchen alle Beteiligten, wieder zur Normalität zurückzufinden. Doch Ben und JoJo versuchen den Verlust ihres einzigen Kindes mit Joe zu kompensieren. Schon nach kurzer Zeit lernt Joe die bezaubernde Bertie (Ellen Pompeo) kennen und trifft sich heimlich mit ihr. Ben und JoJo können dieses Verhalten so kurz nach dem Tod von Diana nicht akzeptieren. Was die beiden nicht ahnen: Diana und Joe wollten die Hochzeit abblasen ...

    "Moonlight Mile" spiegelt das Schicksal von Regisseur und Drehbuchautor Brad Silberling ("Stadt der Engel") wieder. In den 80er-Jahren erschoss ein psychopathischer Fan Silberlings damalige Verlobte, die Schauspielerin Rebecca Shaeffer.

    Im Regiekommentar geht der Filmemacher jedoch kaum auf die Geschehnisse der Vergangenheit ein, sondern berichtet in erster Linie über die 50 Tage andauernde Produktion und die Arbeit mit den Schauspielern. Silberling gibt sich wortreich, sein Vortrag wirkt allerdings recht monoton. Der zweite Audiokommentar von Dustin Hoffman, Jake Gyllenhaal und Brad Silberling ist zwar etwas heiterer, bietet aber nur oberflächliche Informationen.

    Eigenlob und Werbung bekommt man mit dem 21-minütigen Making of. Während das Feature "Hinter den Kulissen" mehrere aneinandergereihte, unkommentierte Filmschnipsel zeigt, erfährt man bei den Interviews, wie die Darsteller zu ihren Rollen gekommen sind und wie toll die Zusammenarbeit war. Bedauerlicherweise wurde es versäumt, die Extras mit deutschen Untertiteln zu versehen. Gerade bei dem von mehreren Personen gesprochenen Audiokommentar wären diese doch sehr hilfreich gewesen. MN

    Fazit
    Film-Check: Brad Silberling inszenierte seinen Film, der mit einigen Längen und Klischees daher kommt, nach einer wahren Begebenheit. Taschentücher sind kaum nötig, da insgesamt ein positives Weltbild vermittelt wird. Susan Sarandon als resolute, verletzliche Mutter und Dustin Hoffman als trauernder Vater sind gewohnt überzeugend. Auch Jake Gyllenhaal weiß zu gefallen.
    DVD-Fazit: Auch wenn die Story-Umsetzung streckenweise zu oberflächlich und schablonenhaft ausgefallen ist, könnte "Moonlight Mile" all jenen Zuschauern gefallen, die sich gerne mal einem nachdenklich stimmenden Film hingeben. Der Sound der DVD geht in Ordnung, das Bild weist nur wenige kleine Mängel auf. Das Zusatzmaterial der Disc ist reichhaltig, allerdings nicht untertitelt.
  • Moonlight Mile
    Moonlight Mile
    Vertrieb
    Universum Film AG
    Regie
    Brad Silberling
    Verkaufstart
    03.01.2006

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Moonlight Mile
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http://www.gamesaktuell.de/Moonlight-Mile-DVD-227119/Tests/Moonlight-Mile-717233/
01.01.2004
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