Monster Hunter Freedom

Test

Monster Hunter Freedom B ereits auf der PS2 versetzte Capcoms launige Monsterhatz Joypad-Jäger in Verzückung. Jetzt gibt's das Abenteuer auch für unterwegs - und komplexer noch dazu. Nach wie vor erlernt ihr als aufstrebender Waidmann das Überleben in der Fantasy-Wildnis. Angefangen beim Beerenpflücken übers Angeln schmackhafter Fische bis hin zum Erlegen von Viechern jeder Art und Größe bieten die 200 Missionen jede Menge Abwechslung. Doch nicht immer lassen sich die Echsen einfach so mit Schwert oder Riesenhammer abmurksen.

Auch das Fallenstellen und Anpirschen will gelernt sein. Nur auf der PSP baut ihr zudem im hauseigenen Steinbruch kostbares Erz zur Verbesserung der Ausrüstung ab oder bestellt einen Acker mit nützlichen Heilpflanzen. Dabei dürfen bis zu vier Spieler gemeinsam auf die Wi-Fi-Hatz gehen, einen Online-Modus gibt's leider nicht. Trotz verwirrender Menüführung und trägem Einstieg sei das Jagd- und Aufrüst-Abenteuer empfohlen. GÄ

Wertung zu Monster Hunter: Freedom (PSP)

Wertung:

8.0 /10
Pro & Contra
Stimmige Fantasy-OptikZig AufrüstmöglichkeitenIm Team extra spaßigAbwechslungsreiche Aufgaben in riesiger Spielwelt
Kein Online-ModusEinige KameraschwächenHässliche und verwirrende Menüführung

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