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  • Minecraft: Türkische Behörden prüfen Gewaltvorwurf

    Türkische Behörden prüfen derzeit, ob von Minecraft aufgrund des im Spiel gezeigten Gewaltgrads eine Gefährdung ausgeht. Quelle: Mojang

    Die Behörden in der Türkei überprüfen derzeit Minecraft auf die im Spiel porträtierte Gewalt. Ein Journalist meldete der türkischen Ministerin für Familie und Soziales, Aysenur Islam, dass Minecraft-Spieler für das Töten von Figuren - einschließlich Frauen - Punkte erhalten. Sollte das Ministerium den Sandbox-Titel als zu brutal werten, könnte Minecraft in der Türkei verboten werden.

    Minecraft zu brutal für die Türkei? Einem Medienbericht zufolge soll der Journalist der türkischen Ministerin für Familie und Soziales, Aysenur Islam, mitgeteilt haben, dass Spieler im Sandbox-Titel für das Töten von Figuren - einschließlich weiblicher Charaktere - Punkte erhalten. In diesem Zusammenhang soll er die türkische Familienministerin gefragt haben, wie sie dagegen vorgehen wolle. Die Behörden in der Türkei gehen der Sache nach, sollte diese Minecraft nach eingehender Prüfung als zu brutal erachten, könnten sie ein Vertriebsverbot aussprechen. Auf welcher Grundlage die Behauptung fußt, Minecraft würde Spieler für das Töten belohnen und was genau mit "Punkten" gemeint ist, bleibt unklar.

    Möglicherweise spielt er auf die Trophäen beziehungsweise Erfolge. Wer in der PlayStation 4-Version von Minecraft beispielsweise einen Creeper mit Pfeilen erleidgt, schaltet eine Trophäe frei. The Pan European Game Information (PEGI) hält Minecraft für Spieler ab 7 Jahren für unbedenklich. Die Einstufung ist jedoch nicht verbindlich. Abgesehen davon ist die Türkei nicht an das PEGI-System angeschlossen. In der Inhaltsberurteilung seitens PEGI heißt es, Minecraft würde "Nicht realistisch wirkende Gewalt gegen Charaktere enthalten, die zwar menschlich, jedoch nicht sehr detailgetreu dargestellt sind."

    Die hiesige Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) sieht das übrigens ähnlich wie PEGI: In Deutschland ist Minecraft ab 6 Jahren freigegeben. Türkische Spielemagazine halten die Vorwürfe für unangebracht und gefährlich. "Ich habe noch nie ein Kind gesehen, das zum Schwert griff und Leute attackierte, weil es vorher Minecraft gespielt hat", kommentiert Kaan Gezer, Redakteur der Spiele-Webseite leadergamer.com.tr, den jüngsten Vorfall. "Geschichten wie diese führen dazu, dass die Videospielbranche in der Türkei stagniert oder sich die Situation gar verschlechtert." Minecraft erfreut sich weltweit großer Beliebheit und wurde in der Vergangenheit auch zu Unterrichtszwecken an Schulen eingesetzt. Weitere Einzelheiten könnt ihr im Originalbericht des britischen Nachrichtenmagazins BBC nachlesen.

    Quelle: BBC

    02:16
    Minecraft: Update #19 bringt Pferde und viele neue Blöcke mit sich
    Spielecover zu Minecraft
    Minecraft
  • Minecraft
    Minecraft
    Publisher
    Mojang AB
    Developer
    Mojang AB
    Release
    18.11.2011
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Minecraft
Sandbox-Hit zu brutal? Türkische Behörden prüfen Gewaltvorwurf
Die Behörden in der Türkei überprüfen derzeit Minecraft auf die im Spiel porträtierte Gewalt. Ein Journalist meldete der türkischen Ministerin für Familie und Soziales, Aysenur Islam, dass Minecraft-Spieler für das Töten von Figuren - einschließlich Frauen - Punkte erhalten. Sollte das Ministerium den Sandbox-Titel als zu brutal werten, könnte Minecraft in der Türkei verboten werden.
http://www.gamesaktuell.de/Minecraft-Spiel-15576/News/Sandbox-Hit-zu-brutal-Tuerkische-Behoerden-pruefen-Gewaltvorwurf-1150534/
11.02.2015
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2012/03/Minecraft_Xbox_360_Screenshots_1_b2teaser_169.jpg
minecraft,sandbox,mojang
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