Alle Stärken und Schwächen von Midnight Club Los Angeles lest ihr in unserem Test!
Midnight Club Los Angeles
Die Hintergrundstory von Midnight Club Los Angeles ist etwa so neu wie ein 1er Golf GTI. Der Volkswagen ist unser erstes Fahrzeug, mehr können wir uns anfangs nicht leisten. Um ein Rennen zu starten, wählen wir einen Gegner auf der Karte aus und lassen uns vom GPS per Pfeil zu ihm leiten.
Lust auf ein Rennen?
Fast wie auf Schienen bewegen wir uns durch die Metropole. Die Sensitivität der Steuerung von Midnight Club Los Angeles lässt sich aber in zwanzig Stufen verändern. Wir nutzen das und schlängeln unseren Golf fortan feinfühliger an Hindernissen vorbei. Auf der Jagd nach der nächsten gelben Rauchsäule rasen wir durch Kioskhäuschen, schrammen an Bäumen entlang und schieben Taxis beiseite. Allzu viel Tempo verlieren wir dabei nicht, es sei denn wir crashen in den Gegenverkehr.
Schäden machen sich optisch bemerkbar, aber auf das Fahrverhalten wirkt sich der Zustand eurer Karosse nicht aus. Zu häufig solltet ihr trotzdem nicht in Mauern oder Autos krachen, sonst bleibt ihr mit einem Totalschaden liegen. Fair: Nach jedem Rennen beseitigen unsichtbare Mechaniker die gröbsten Unfallspuren.
Das Arcade-Feature Windschatten-Turbo ladet ihr auf, indem ihr einige Sekunden hinter einem Mitstreiter herrast und zündet ihn per Knopfdruck. Dummerweise aktiviert man den Windschatten-Boost mit derselben Taste wie den Lachgaseinspritzer, was zu einem unfreiwilligen Entleeren des Nitrotanks führen kann.
