Metro Exodus: Zehn Einsteiger-Tipps zum Spielstart im Guide

Tipp Maik Koch
Die Survival-Sandboxen bieten euch nicht nur mehr spielerische Freiheit, sondern immer wieder auch tolle Ausblicke.
Quelle: PC Games

Metro Exodus - Zehn Einsteiger-Tipps für einen gelungenen Spielstart. Wir liefern euch einen Guide zum Start in den apokalyptischen Endzeit-Shooter. Mit Artjom erkundet ihr die Levels und erledigt neben den Hauptaufgaben auch Nebenquest, die euch jede Menge Vorteile bieten. So gelingt der Einstieg ins neue Metro-Abenteuer spielend!

Apokalyptischer Einstieg in Metro Exodus! Mit diesen zehn Einsteiger-Tipps bereitet ihr euch für die Reise durch das zerstörte Russland vor. Statt offensives Run & Gun ist oft Schleichen die bessere Alternative zum Missionsabschluss. Dabei beachtet ihr ein paar Kleinigkeiten, die wir euch in diesem Einstiegs-Guide verraten. Das Tutorial des Spiels bietet bereits ordentlich Action und hastet euch in der Haut von Metro 2033-Held Artjom mitten in die Moskauer Metro. Dabei lernt ihr auf die harte Tour das künftige Überleben.

Wir haben euch außerdem die Fundorte der Sammelobjekte in Metro: Exodus in einem Collectibles-Guide zusammengefasst. Mit Tonbändern und Notizen bietet euch das Spiel ordentlich Hintergrund-Geschichte, die ihr nach und nach auch an gut versteckten Orten einheimst. Außerdem halten wir für euch unseren Test zu Metro: Exodus bereit. Darin erfahrt ihr sämtliche Stärken und Schwächen des neuen post-apokalyptischen Shooters mit Open-World-Anleihen. Auf unserer Themenseite zu Metro: Exodus findet ihr Videos, News und viele weitere Artikel.

Metro: Exodus - Zehn Einsteiger-Tipps zum Endzeit-Shooter

Mit diesen 10 Tipps vereinfachen wir euch den Spielstart in Metro: Exodus (jetzt kaufen 18,90 € ). Schleichen oder Frontalangriff? Wo gibt es das Nachtsicht-Gerät? Lieber am Tag oder in der Nach das Ödland erkunden? Wir bieten euch einen Guides für die ersten Schritte abseits der Moskauer Metro.

Leises Schleichen

In Yolo-Manier in ein Banditen-Lager stürmen? In Metro Exodus ist das nicht wirklich zielführend. Besonders in den ersten Spielstunden herrscht ordentlich Munitionsknappheit, dass der stille und heimliche Weg oft die einzige Möglichkeit bleibt. Ihr agiert im Dunkeln, nutzt Messer oder Schleichangriffe von hinten und schaltet Gegner nach und nach aus. So lootet ihr zudem die Leichen und stockt eure Munitionsvorräte auf.

Tödliches Messerwerfen

Auf eurer Klemmbrett-Karte findet ihr euer aktuelles Missionsziel sowie andere interessante Örtlichkeiten. Quelle: PC Games Auf der Ingame-Karte solltet ihr die Fragezeichen abseits der Hauptmission besuchen. Gleich im Tutorial bei eurer Flucht aus Moskau sammelt ihr Messer ein, die ihr zum Werfen nutzt, um Gegner lautlos auszuschalten. Das funktioniert später sogar bei den menschenähnlichen Mutanten! Beim Bergen der Motordraisine beispielsweise könnten wir das gesamte Level nahezu ausschließlich mit Wurfmessern bestreiten. Die Gegner-KI reagierte dabei eher dürftig bis gar nicht, was uns selbstverständlich zum Vorteil gereichte.

Knipst die Lichter aus

Ebenfalls nahezu obligatorisch: Licht aus! Egal ob Lagerfeuer, Lampe oder Fackel, in Metro Exodus knipst ihr lieber die Lichter aus. So agiert ihr ganz einfach im Verborgenen und sowohl menschliche Gegner als auch Monster haben es viel schwerer euch zu entdecken. Aus dem Dunklen erledigt ihr sowohl Banditen als auch Biester dann mit fast immer tödlichen Schleichangriffen.

Munition sparen & craften

Wie bereits erwähnt, ist Schleichen viel effektiver als der Rush auf eine Banditen-Basis. Der offene Schlagabtausch kostet besonders zu Spielstart jede Menge Munition und sollte deshalb vermieden werden. Checkt außerdem an der Werkbank eure Waffen und zerlegt Munition, die ihr nicht benötigt, um für Munition zu sorgen, die ihr tatsächlich auch braucht.

Lohnenswerte Nebenmissionen

Es lohnt sich, optionale Quests abzuschließen, um gute Ausrüstung zu erhalten. Oft findet ihr neue Aufsätze für Waffen aber auch Erweiterungen für eure schusssichere Weste, die Gasmaske und vieles mehr. Redet hierfür einfach mit NPCs oder befreit Gefangene, die sich dann oft erkenntlich zeigen und euch in allerlei Geheimnisse einweihen. So gelangt ihr beispielsweise bequem an das Nachtsichtgerät.

Das Nachtsichtgerät finden

An Bord der Aurora gehen eure Kameraden ihren Dingen nach. Quelle: PC Games Im Wolga Level besorgt ihr die Gitarre aus einem Bandigenversteck. Das hebt die Moral eurer Truppe. Das Nachtsichtgerät sammelt ihr auf der Suche nach der Motordraisine ein. Damit ihr das Level im ehemaligen Zug gleich mit Nightvision erledigt, stattet ihr dem Banditenversteck westlich der Hauptgleise einen Besuch ab! Erledigt alle Wachen und befreit dann die gefangenen Kultisten. Ihr erhaltet dann einen Schlüssel, mit dem ihr den Raum mit dem Nachtsichtgerät gleich zu Beginn des Depot-Levels erhaltet. Ihr ladet hierfür immer mal wieder die Akkus auf.

Safe-Rooms freischalten & nutzen

Sobald ihr in der Spielwelt von Metro: Exodus unterwegs seid, stoßt ihr immer wieder auf Häuser mit grünen Türen. Darin befinden sich übrigens meist Saferäume mit einer Werkbank und einem Bett. Hier ruht ihr euch aus und craftet Nachschub an Gasmasken-Filtern, Heilitems, Munition und vieles mehr. Außerdem stellt ihr hier die Tageszeit je nach gusto um.

Gasmaske samt Luftfiltern in Schuss halten

Während eurer Streifzüge durch das Ödland stoßt ihr immer wieder auf verstrahlte Gebiete, die eine intakte Gasmaske und vor allem Luftfilter voraussetzen. Achtet also an Werkbänken auf Nachschub an Filtern und auch eine intakte Gasmaske. Unterwegs dürft ihr die Maske zumindest provisorisch flicken. An der Werkbank solltet ihr das Item dann auf jeden Fall in Schuss halten.

Waffen reinigen

An Werkbänken könnt ihr eure Waffen modifizieren und reinigen. Quelle: PC Games Waffenmods erhöhen die Werte eurer Schießeisen. Haltet eure Waffen in Metro Exodus immer sauber! An der Werkbank schaltet ihr eure Argumentationsverstärker durch und nutzt Chemikalien zum Säubern eurer Waffen. Haltet hierfür einfach die Taste für Reinigen gedrückt. Für jede Waffe seht ihr die Nachteile an den Stats, sobald das jeweilige Schießeisen verdreckt.

Tag oder Nacht?

Im Wolga-Gebiet klärt euch Duke im Vorposten darüber auf, dass ihr je nach Einsatz die Tageszeit bestimmen solltet. Während sich Banditen nachts zurückziehen und somit deren Verstecke anfälliger sind, solltet ihr Gebiete mit Monstern eher tagsüber besuchen. In der Nacht sind mehr Monster und gefährlichere Biester unterwegs als am Tag.

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