Im Dunkeln ist gut ... leben. Nachdem in Metro 2033 die großen Bomben gefallen sind, flüchtet Homo sapiens in den Untergrund und steht auf seiner eigenen roten Liste.
Quelle: THQ
Metro 2033
Russlands Außenhandel ist überschaubar: Neben einem florierenden Menschenhandel sind die Hauptexportgüter Wodka und postapokalyptische Shooter.
Einige Leute aus dem Metro-Team haben bereits an Stalker mitgearbeitet.
Metro 2033: Metro kommt in Mode
Quelle: gamekyo.com
Metro 2033
Im Jahr 2033 ist die Erdoberfläche bereits seit Jahrzehnten verstrahlt. Die Menschheit hat sich längst in die zahlreichen Metro-Stationen zurückgezogen, denn „oben“ wartet nur der Tod durch Mutanten oder den nuklearen Winter.
Held Artjom führt dennoch irgendwie das Leben eines normalen Jugendlichen. Na ja, zumindest hat er noch nie einen Schritt an die frische Luft gemacht. Das ändert sich, als die „Schwarzen“ – eine mysteriöse, humanoide Rasse – erstmals seine U-Bahn-Station attackieren und der Junge im kurzen Kampf ein übernatürliches Talent offenbart.
Die Schlacht wird gewonnen, hat aber Konsequenzen: Erst wird schnell mit einem besseren Entfroster angestoßen und Artjom anschließend vor die Tür gesetzt. In den verzweigten Metro-Tunneln soll sich dieser auf die Suche nach Hilfe begeben. Mehr von der Story wollen wir euch an dieser Stelle besser nicht verraten.
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