Metro 2033: Test des U-Bahn-Shooters der S.T.A.L.K.E.R.-Macher
Metro 2033
Russlands Außenhandel ist überschaubar: Neben einem florierenden Menschenhandel sind die Hauptexportgüter Wodka und postapokalyptische Shooter.
Einige Leute aus dem Metro-Team haben bereits an Stalker mitgearbeitet.
Metro 2033: Metro kommt in Mode
Metro 2033
Im Jahr 2033 ist die Erdoberfläche bereits seit Jahrzehnten verstrahlt. Die Menschheit hat sich längst in die zahlreichen Metro-Stationen zurückgezogen, denn „oben“ wartet nur der Tod durch Mutanten oder den nuklearen Winter. Held Artjom führt dennoch irgendwie das Leben eines normalen Jugendlichen. Na ja, zumindest hat er noch nie einen Schritt an die frische Luft gemacht. Das ändert sich, als die „Schwarzen“ – eine mysteriöse, humanoide Rasse – erstmals seine U-Bahn-Station attackieren und der Junge im kurzen Kampf ein übernatürliches Talent offenbart.
Die Schlacht wird gewonnen, hat aber Konsequenzen: Erst wird schnell mit einem besseren Entfroster angestoßen und Artjom anschließend vor die Tür gesetzt. In den verzweigten Metro-Tunneln soll sich dieser auf die Suche nach Hilfe begeben. Mehr von der Story wollen wir euch an dieser Stelle besser nicht verraten.
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das spiel is cool, atmosphäre is genial, coole gruselstellen, aber das eine was mich ein wenig stört ist (ich weiß nicht wieviele leute hier das buch gelesen haben) das es nich wirklich die gleiche geschichte ist, gut man spielt artjom, wir von hunter auf die reise geschickt, trifft zu 70% die leute die man aus den buch kennt, aber die ganzen ereignisse sind schon sehr stark von der geschichte abweichend. gut, man könnte jetz sagen das buch komplett zum spiel machen wäre langweilig, gib ich auch vollkommen recht, aber das es gar soweit abweicht find ich bisschen heftig, ich denke die leute die das buch gelesen haben wissen wovon ich rede.
Habe noch nicht allzu lange spielen können, bin aber angenehm überrascht, wie stimmig die Atmosphäre ist und wie viel um einen herum passiert. NPC's die ihrem Tagesgeschäft nachgehen oder einfach angeregt streiten lassen die Tunnelwelt authentisch wirken.
Was die Hardwareanforderungen angeht, hatte ich an anderer Stelle schon einen Disput mit Mont4n4, der am Ende auch recht behalten sollte. Sprich, unter DirectX 11 in den höchsten Grafikdetails stellt das Game einfach wahnsinnige Anforderungen, insbesondere an die dafür taugliche Grafikhardware. Achtfache Kantenglättung ließ sich weder direkt im Spiel, noch über den Treiber erzwingen. Wenn man erst einmal die im Optionsmenü anwählbare vierfache Kantenglättung unter DirectX 11(max. Details) ausprobiert, weiß man auch wieso. Wer meint, dass wenn er "Crysis" unter 1080p, mit maximalen Grafikdetails inklusive 8x FSAA flüssig spielen kann, der absolute King zu sein, der wird in "Metro 2033" seine Lektion in Demut erfahren. Ab einer Radeon 5890 oder topaktuellen Crossfire - Systemen dürfte "Metro" auch in allerhöchsten Grafikeinstellungen(natürlich mit 4x FSAA) unter DirectX 11 ohne Einschränkungen laufen. Allen anderen kann man Entwarnung geben, ab einem guten Mittelklassesystem sollte das Game ab DirectX 10 in hohen Details gut spielbar sein. Im DirectX 9 - Modus legt die Performance gegenüber DirectX 11 sogar um über 150 %(!) zu.
Wer auf Antialiasing verzichten will/muss/kann der verwendet einfach Morphological Antialiasing(im Spiel mit AAA abgekürzt). Die Kanten werden zwar nicht ganz so effektiv geglättet wie mit FSAA, aber die Optik sieht im Kontrast dazu deutlich schärfer aus, was einem auch unmittelbar auffällt und außerdem läuft das Spiel damit wesentlich flüssiger. Überhaupt hat man solch gestochen hochauflösende Texturen(in max. Details / PC) bisher noch in keinem anderen Spiel je zu Gesicht bekommen(selbst "Crysis" erscheint dagegen matschig-->ist ja auch schon etwas älter ;)).
Wie bereits erwähnt, vermag ich zum eigentlichen Spiel noch nicht viel zu sagen, da ich erst am Anfang bin. Viele Fachzeitschriften betrachten "Metro 2033" jedoch als einen durchweg empfehlenswerten Titel, was sich auch mit meinen ersten Eindrücken deckt.
1. Ist auf der deutschen XBox-Version auch die englische oder russische Sprachausgabe mit dabei (falls ja, mit oder ohne Untertitel)?
2. Tritt das Problem mit den unausgepegelten Stimmen nur bei der deutschen Sprachausgabe auf oder auch bei anderen?
zu 1.: Ja
zu 2.: Auch bei den anderen, aber es ist nicht so gravierend, da es nicht allzu viele super wichtige Dialoge enthällt, die storyrelevant sind.
Zur Spielzeit kann ich nichts sagen, ich bin noch nicht durch. Aber ich denke, ich habe die Hälfte gespielt und bin so bei ca. 6 Stunden Spielzeit.
Multiplayer gibt's leider nicht. Ich weiß auch noch nicht, ob ich das nochmal durchspielen werde, ein paar Stellen sind schon übelst schwer (normaler Schwierigkeitsgrad) und die Erfolge/Trophys sind recht einfach zu holen.
Die Atmosphäre bleibt aber auf sehr hohem Niveau und ist wirklich das beste am Spiel. :hoch:
Und natürlich das Wendecover, damit man das doofe USK-Siegel nicht mehr sieht.
:hoch:
Dann hat sich ja jetzt alles beruhigt...
Aber wie viele Stunden hat das Spiel denn jetzt?