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  • Mass Effect 3: Drew Karpyshyn spricht über ursprünglich geplantes Ende

    Für Mass Effect 3 und den Abschluss der Trilogie um Commander Shepard hatte Serien-Schöpfer Drew Karpyshyn ursprünglich einige andere Story-Ideen. Dabei drehte sich alles um Dunkle Energie und Biotik, worin auch der Zyklus der Reaper begründet sein sollte. Diese und einige andere Ideen hat der Autor nun in einem Interview verraten.

    Im Interview mit einem kanadischen Radiosender sprach Drew Karpyshyn, Schöpfer des Mass Effect-Universums, über das Ende der Trilogie, wie es ihm ursprünglich vorschwebte. Die Geschichte sollte sich eigentlich um die Verbreitung von Dunkler Energie drehen, was in Mass Effect 2 bereits von einigen Charakteren angedeutet wird. Kurz vor der Vollendung des zweiten Teils verließ Karpyshyn Bioware, so das den Posten des Lead-Writers von Mass Effect 3 Mac Walters übernahm.

    "Dunkle Energie sollte etwas sein, auf das aus verschiedenen technisch-magischen Gründen, für die wir uns noch nicht entschieden hatten, nur organische Wesen Zugriff haben. Vielleicht hat die Nutzung der Dunklen Energie eine sich ausbreitende Wirkung auf das Raum-Zeit-Kontinuum", erläutert Drew Karpyshyn seine Story-Ideen. Der Vernichtungszyklus der Reaper solle demnach dazu gedient haben zu verhindern, dass die organischen Spezies sich soweit entwickeln, dass sie mit der Dunklen Energie das Universum vernichten.

    Die Reaper hätten realisiert, dass das Universum in einem Gegensatz zum Urknall untergehen wird und der einzige Weg diese Entwicklung aufzuhalten sei Biotik. Daher lassen sie immer wieder neue Kulturen entstehen, bis sie die richtige gefunden haben, deren Biotiken die Reaper für ihre Zwecke verwenden können. Die Asari und die Protheaner waren dicht dran, aber noch immer nicht die perfekte Lösung. "Nochmal, das ganze ist sehr unklar und nicht ausgearbeitet, es etwas, dass wir uns überlegt hatten, aber am Ende gingen wir in eine andere Richtung", so Karpyshyn weiter.

    Diese Story-Ansätze werden von vielen Mass Effect-Fans positiv beurteilt und als bessere Lösung angesehen. Drew Karpyshyn macht jedoch deutlich, dass diese Ideen vermutlich auch nicht jeden zufriedengestellt hätten. "Ich finde es lustig, dass Fans einige Dinge aufschnappen, die ihnen gefallen, und in ihren Gedanken alle Details hinzufügen, die sie sich wünschen." In den frühen Planungen hatten die Autoren auch noch einige verrücktere Ideen für Mass Effect. So sollte Shepard ein Alien sein ohne selbst davon zu wissen. Das habe jedoch zu sehr an die Geschichte von Knights of the Old Republic erinnert.

    Auch für den Tod von Shepard am Anfang von Mass Effect 2 hatte Drew Karpyshyn zunächst eine andere Idee. So sollte die Seele des Helden in eine Art Maschine übertragen werden und zu einer Art Cyborg werden. So sollte Shepard ein Brückenelement zwischen synthetischem und organischem Leben dienen. Die Aussagen von Drew Karpyshyn über alternative Story-Ideen für die Mass Effect-Trilogie lest ihr auf der englischsprachigen Webseite von eurogamer.net. Alles weitere zu Mass Effect 3 haben wir auf unserer Themenseite für euch.

    02:23
    Mass Effect 3: Citadel - Der Launch-Trailer zum DLC
    Spielecover zu Mass Effect 3
    Mass Effect 3
  • Mass Effect 3
    Mass Effect 3
    Publisher
    Electronic Arts
    Developer
    Bioware
    Release
    08.03.2012
    Es gibt 4 Kommentare zum Artikel
    Von KingDingeLing87
    Das ist eben am einfachsten zu verwirklichen.;)Ich persönlich fand das ursprüngliche Ende an sich nicht schlimm, nur…
    Von Cloud-Strife
    ja... das wäre dann mal ein plausibles ende gewesen...warum gut, wenn's doch schlecht geht...
    Von Mezha
    Ich bin zufrieden mit dem aktuellen Ende, mal ehrlich Dunkle Energie und ein Halb-Cyborg Shepard? Klingt wie Star Wars…

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    • Es gibt 4 Kommentare zum Artikel

      • Von KingDingeLing87
        Zitat von Tragos
        Also sitzen am Anfang eines Spiels alle zusammen und überlegen sich orignielle und gute Konzepte für das Spiel und später entscheidet man sich doch für das 0815 Szenario?
        Das ist eben am einfachsten zu verwirklichen.;)
        Ich persönlich fand das ursprüngliche Ende an sich nicht…
      • Von Cloud-Strife
        ja... das wäre dann mal ein plausibles ende gewesen...

        warum gut, wenn's doch schlecht geht...
      • Von Mezha
        Ich bin zufrieden mit dem aktuellen Ende, mal ehrlich Dunkle Energie und ein Halb-Cyborg Shepard? Klingt wie Star Wars :D

        Aber die Ideen kann man ja beim neuen Mass Effect verwenden 
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Mass Effect 3
Mass Effect 3: Drew Karpyshyn spricht über ursprünglich geplantes Ende
Für Mass Effect 3 und den Abschluss der Trilogie um Commander Shepard hatte Serien-Schöpfer Drew Karpyshyn ursprünglich einige andere Story-Ideen. Dabei drehte sich alles um Dunkle Energie und Biotik, worin auch der Zyklus der Reaper begründet sein sollte. Diese und einige andere Ideen hat der Autor nun in einem Interview verraten.
http://www.gamesaktuell.de/Mass-Effect-3-Spiel-44073/News/Mass-Effect-3-Drew-Karpyshyn-spricht-ueber-urspruenglich-geplantes-Ende-1075227/
20.06.2013
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2013/03/mass_effect_3_citadel_20130313_1869969872.jpg
mass effect,rollenspiel,bioware
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