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  • Mafia 2 - Leser-Test von Miches

    Eine offene Spielwelt, in der man sich frei zu Fuß oder mit dem Auto bewegen kann. Dazu abwechslungsreiche Missionen mit vielen Schießereien und witzigen Charakteren. Das muss das neue Grand Theft Auto sein oder zumindest ein Spiel, welches sich damit messen kann und will. Aber stimmt das wirklich?

    Betrachtet man die zahllosen Artikel, welche im Vorfeld die Lust auf das neue Mafia wecken sollten, dann wird ein ganz bestimmtes Phänomen sichtbar: Der Vergleich mit Grand Theft Auto. "Das ist das neue GTA.", "Der große GTA-Konkurrent." und noch andere große Schlagzeilen prangten auf den Titelseiten der Magazine. Doch woher kommt dieser Vergleich? Ganz ehrlich: Ich weiß es auch nicht. Vielleicht liegt es an der offenen Spielwelt und dem Missionskonzept, welches doch irgendwie sehr an den großen Bruder erinnert.
    Aber was macht man nun als Videospiel, wenn einem ein Status aufgetragen wird, den man gar nicht haben wollte und man somit die Aufgabe bekommt, sich mit einem der besten Spiele auf dem Markt messen zu müssen? Man versucht das Beste daraus zu machen, und genau das ist dem Spiel wirklich gelungen. Dabei wollte das neue Mafia doch gar kein GTA sein, es wurde nie als ein solches angekündigt. Ein ähnliches Phänomen gab es damals zum Beispiel auch bei Spore, welches in der Presse immer wieder als große Evolutionssimulation angepriesen wurde. Auch hier war die Erwartungshaltung entscheidend zu hoch, weshalb das Spiel schlussendlich mit minder guten Wertungen abgestraft wurde.

    Mafia 2 löst das aber geschickt und bietet dem Spieler stattdessen eine wirklich packende Geschichte in einer authentischen Stadt. Einige Schattenseiten gibt es aber trotz alledem, vor allem für all diejenigen, die ein neues Grand Theft Auto erwartet hätten.

    Willkommen in der Familie

    Aber worum geht es im zweiten Teil von Mafia überhaupt? Das Spiel beginnt recht ungewöhnlich für solch ein Szenario, nämlich im Zweiten Weltkrieg. Nach einem misslungenen Einbruch wird Vito vor Gericht und gleichzeitig vor eine Entscheidung gestellt: Gefängnis oder Krieg. Da Herr Scaletta aber ein Mann der Tat ist, zieht er an die Front. Hier beginnt das Spiel, man findet sich also in einer fast schon nüchternen Umgebung wieder. Der zweite Weltkrieg fungiert an dieser Stelle aber lediglich als Einführung, um den Spieler mit der Steuerung vertraut zu machen. Somit findet dieses Kapitel auch schnell sein Ende und Vito wird mit einer Kriegsverletzung nach Hause, zurück in die Stadt Empire Bay, geschickt.

    Zu Beginn bekommt ein verschneites Empire Bay zu Gesicht. Zu Beginn bekommt ein verschneites Empire Bay zu Gesicht. Quelle: player-world.de
    In der an das New York der frühen 50er Jahre angelehnten Stadt trifft man auch gleich auf die zweite wichtige Person des Spiels: Joe Barbaro. Ein alter Freund, der übrigens damals beim besagten Einbruch glimpflich davongekommen ist. Und hier nimmt Vitos krimineller Werdegang bereits erneut seinen Lauf, denn Joe erweist sich wieder einmal als erstklassige Quelle für zwielichtige Geschäfte und Aufträge.

    Genretypisch werden die Missionen in Form von Dialogen eingeführt, welche allesamt eine wirklich gute deutsche Synchronisation spendiert bekommen haben. Die jeweiligen Stimmen passen wirklich gut zu den Charakteren und lassen oft sehr witzige Gespräche entstehen. Wenn man zum Beispiel in einer Mission nach einem Besuch in der Bar seine zwei besoffenen Freunde nach Hause fährt und sich dann rausstellt, dass eine Leiche im Kofferraum liegt, welche man dann des nachts auch noch vergraben muss, dann kann man wirklich nur noch schmunzeln. Dadurch wird der doch sehr harte Alltag des Mafialebens an vielen Stellen mit Witz und Charme aufgelockert

    Ich war teilweise durchaus überrascht, weil man doch gerade bei der Synchronisation in den meisten Fällen eine eher mittelmäßige Leistung erwartet. Somit kann die deutsche Vertonung wirklich gut zur Atmosphäre beitragen. Und auch diejenigen, die der englischen Sprache nicht mächtig sind, können sich beim Autofahren nun endlich richtig auf die Straße konzentrieren und müssen nicht ständig den Blick auf den Untertitel werfen.

    Der Alltag eines Mafiosi...

    Betrachtet man den Verlauf der Geschichte, dann werden die Unterschiede zu einem typischen Open-World-Spiel sehr deutlich. Die Story ist durchweg sehr linear und zielgerichtet aufgebaut und lässt somit wenige Chancen für Spielraum. Man wird nie an einen Punkt kommen, wo man die Wahl hätte "Nehme ich nun Mission A oder doch lieber B?". Das gibt zwar im ersten Moment das Gefühl von Eingrenzung, gewährleistet aber, dass man eben nicht durch verschiedene parallel laufende Handlungsstränge den eigentlichen roten Faden verliert. Die schön aufgebaute Geschichte bestärkt dies noch zusätzlich und lässt das Verlangen nach Freiheit und Wahl schnell verfliegen. Eine typische Eigenschaft eines Open-World-Spiels hat Mafia 2 aber dennoch: Viele der Missionen sind durch Autofahrten verbunden, sodass man zwischendurch immer mal wieder ein bisschen von der Stadt sieht. Warum die Spielwelt ansonsten aber weniger zu Sightseeing einlädt, erkläre ich später.

    Die Missionen selbst sind aber recht abwechslungsreich. Zwar darf man, bedingt durch das Szenario, mit einigen Schießereien rechnen, aber gerade zu Beginn des Spiels wird man auf einige ruhige Passage treffen, welche hauptsächlich die Geschichte weitererzählen sollen.

    Mafia 2 ist durchweg sehr atmosphärisch. Mafia 2 ist durchweg sehr atmosphärisch. Quelle: data.motor-talk.de Die große Stärke der Story ist aber die Art, wie sie erzählt wird. So durchspielt man nicht nur einen einzigen zusammenhängenden Lebensabschnitt aus Vitos Leben, sondern springt durch verschiedene Epochen. So startet man inmitten des Zweiten Weltkriegs, landet dann im winterlichen Empire Bay und sieht dann, nachdem man die kargen Gefängnisgänge durchlaufen hat, die Stadt in hellem modernem Glanz. Mafia 2 spielt also stets mit verschiedenen Zeitepisoden, wodurch der Handlungsstrang sehr weitgreifend, aber auch dicht erzählt wirkt. Allerdings ist die Geschichte derartig in sich geschlossen, dass es kaum einen Anreiz gibt, nach dem Ende weiterzuspielen. Es gibt schlichtweg nichts, was einen erwarten könnte. Zudem bekommt man in der letzten Szene einen Cliffhanger aller ersten Güte vor den Latz geknallt, wodurch man den Abspann erst einmal mit einem großen Fragezeichen ansehen wird. Zumindest gibt dies Anreiz auf einen nächsten Teil von Mafia. Da kann man nur hoffen, dass dieser nicht wieder 9 Jahre auf sich warten lässt.

    ...ist kein Kindergeburtstag

    Zwar sind die Missionen allesamt toll erzählt und spannend im Ablauf, doch gibt es einen kleinen Haken: Spielerisch fehlt an einigen Stelle das Feingefühl, insbesondere dann, wenn es ums Speichern geht. Zu aller erst sollte man wissen, dass es im ganzen Spiel nicht möglich ist, den aktuellen Spielstand frei zu sichern. Das passiert entweder automatisch oder manuell in Vitos Wohnung. Letzteres ist allerdings wiederum unnötig, denn viele Missionen enden in Vitos Wohnung, sodass dort in jedem Falle schon automatisch gespeichert wurde.

    Dass es auch anderweitig mit dem Speichern nicht so glatt läuft, zeigen die Missionen: Meist sind die Savepoints recht ungünstig gelegt und sind viel zu weit auseinander. Statt unmittelbar nach einer Schießerei, in der man sich in ein Lagerhaus kämpft, zu speichern, geschieht dies beispielsweise erst, wenn man seinen Freund aus der obersten der 3 Lagerhausetagen befreit hat. Segnet man auf diesem Weg das Zeitliche, beginnt man wieder ganz am Anfang, weil hier offenbar mit Savepoints recht sparsam umgegangen wurde. Das gilt aber nicht nur für dieses Beispiel, sondern für fast alle Missionen. Zum Glück aber ist das nicht allzu tragisch, denn der Schwierigkeitsgrad von Mafia 2 hält sich in Grenzen und stellt nur an wenigen Stellen eine große Herausforderung dar. So wird man die schlecht platzierten Savepoints nur recht selten zu spüren bekommen.

    Gerade, wenn es um die Balance geht, zeigt Mafia 2 einige Schwächen. So hatte ich beispielsweise den Eindruck, dass die ersten drei Viertel des Spiels deutlich zu einfach sind und der Schwierigkeitsgrad dann gegen Ende knallhart anzieht, allerdings in einer Art und Weise, die meist in Frustmomente endet. Der Sprung ist dabei viel zu hart und reißt den Spieler förmlich aus dem Spielfluss. Ein Speicherpunkt an der einen oder anderen Stelle hätte da schon Abhilfe geschafft, zumal Vito bereits auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad nach 3 bis 4 Treffern zu Boden sinkt. Zum Glück bedient sich auch Mafia 2 der heutzutage sehr beliebten Gesundheitsregeneration, sodass man nach einer kleinen Verschnaufpause in der Deckung schnell wieder fit ist.

    Die Feinde der Familie

    Gehört zum Alltag eines Mafiosis dazu: Vor der Polizei abhauen. Gehört zum Alltag eines Mafiosis dazu: Vor der Polizei abhauen. Quelle: bitbunnys.de Deckung ist ein wichtiges Stichwort, denn die gilt, sofern sie vorhanden ist, als Lebensversicherung. Auch hier zeigt Mafia 2 einige Balanceschwächen, wenn es um das Gegnerverhalten oder generell um die KI geht. So laufen die meisten Schießereien immer nach dem gleichen Schema ab: Gegner erscheinen, verschanzen sich hinter der Deckung und stehen alle paar Sekunden auf, um zu schießen. Kein Deckungswechsel, keine Fehler, die man ausnutzen könnte. Man muss warten, bis sie den Kopf über die Mauer strecken, um dann das Fadenkreuz schnellstmöglich auszurichten und abzudrücken. Wenn mal in der ein oder anderen Situation Bewegung aufkommen, dann nur, weil ein Gegner völlig sinnlos aus der Deckung hechtet und auf den Spieler zuläuft. Das birgt zwar durchaus stressige Momente, weil man immer auf seine Flanke achten muss, ansonsten ist solch ein Verhalten aber recht absurd, weil es eher an Kamikaze erinnert. Als ob dies aber nicht genug wäre, gesellt sich dazu noch die Tatsache, dass die Gegner durchaus Kopfschüsse landen können. Dann passiert es nämlich, dass man trotz Deckung mit einem Mal tot ist, weil ein Stück von Vitos Kopf aus dem eigentlich schützenden Bereich ragt. Das mag zwar realistisch sein, ist aber bei einem Videospiel schlichtweg unnötig frustrierend.

    Hier zeigt Mafia 2 leider wirklich große Schwächen, obwohl die Scheißereien ansonsten doch recht spannend sind. So ist die Umgebung an vielen Stellen zerstörbar und fliegt dem Spieler während der Schusswechsel effektvoll um die Ohren. Die tollen und druckvollen Soundeffekte tun dabei ihr Übriges. Trotzdem kann man an vielen Stellen nicht darüber hinweg sehen, dass Mafia 2 doch sehr unausgewogen ist.

    Wo gibt's hier was zu sehen?

    Wie ich eingangs bereits angedeutet habe, darf man Mafia 2 nicht als typisches Open-World-Spiel sehen. Das liegt vor allem an der Art, wie die Spielwelt präsentiert wird. Insgesamt ist Empire Bay wirklich schön, sowohl grafisch als auch stilistisch. Es gibt unzählige kleine Details, wie Vogelschwärme, die erschrocken wegfliegen, wenn man ihrer Nähe die Hupe betätigt, oder kleine Situationen, wie ein Ehepaar, welches sich über das gerade liegengebliebene Auto beschweren und zitternd in der Kälte stehen. Dazu kommen die wirklich passenden Radiosender, die alte Klassiker spielen oder Geschehnisse in Form von Nachrichten aufgreifen, die in den vorherigen Missionen passiert sind. So kommt es vor, dass man bei einem Auftrag eine Bar der verfeindeten Familie zerstört und dieser Vorfall wenig später in Nachrichten proklamiert wird. Oder man schwingt sich in seinen schönen Sportwagen und macht damit die Straßen von Empire Bay unsicher, wird aber wenig später von der Polizei angehalten, weil man mit 120 Meilen pro Stunde über die rote Ampel gekracht ist. Den saftigen Strafzettel sollte man dann natürlich mit einem Lächeln bezahlen.

    Die Spielwelt wirkt zwar lebendig, bietet aber wenig Möglichkeiten. Die Spielwelt wirkt zwar lebendig, bietet aber wenig Möglichkeiten. Quelle: bdegen.de Solche Situationen machen die Spielwelt eigentlich sehr dicht und überzeugend. Eigentlich. Bedauerlicherweise gibt es aber ansonsten nichts in der Stadt zu sehen. Keine Nebenjobs. Keine Tätigkeiten, die man ausführen oder Häuser, die man kaufen könnte. Empire Bay ist weitestgehend einfach leer, sodass es auch keinerlei Anreiz gibt, neben den Missionen die Stadt zu erkunden. Zwar gibt es Bekleidungsgeschäfte, diese sucht man aber an insgesamt zwei Stellen im Spiel missionsbedingt auf, danach fehlt auch hier der Anreiz, weil es schlichtweg zu wenig zum Kaufen gibt. Gleiches gilt übrigens auch für das Tuning. Ein paar Werkstätten bieten optisches und leistungssteigerndes Tuning an, mehr als die Lackierung und Felgen lässt sich hier aber auch nicht ändern. Außerdem sind die meisten Autos schnell genug, um damit vor der Polizei zu fliehen, sodass mehr Leistung ebenfalls nicht benötigt wird. Man kann also sagen, dass das Geld in Mafia 2 schlichtweg sinnlos ist und nur zu kosmetischen Zwecken dient.

    Natürlich liest sich das nun alles recht negativ, für mich waren diese Kritikpunkte aber weniger ausschlaggebend, weil ich auch gar kein Open-World-Spiel erwartet habe. Man muss eben für sich selbst abwägen, in welchem Blickwinkel man das Spiel sieht. Erwartet man ein neues GTA mit unzähligen Möglichkeiten und riesigem Wiederspielwert, kann ich versichern, dass man bitter enttäuscht wird.

    Daneben gibt es natürlich auch schöne Seite der Stadt. So ist sie nicht nur stilistisch sehr anschaulich, sondern auch technisch. Wenn es um die Grafik geht, muss sich Mafia 2 wirklich nicht hinter aktuellen Titeln verstecken. Insgesamt läuft es stets flüssig und bietet ein ausgereiftes Anti-Aliasing. Insbesondere das winterliche Empire Bay hat mir wirklich gut gefallen, verschiedene Jahreszeiten ist man normalerweise von diesem Genre nicht gewohnt. Erwähnenswert an dieser Stelle wäre außerdem der dynamische Tag-Nacht-Wechsel, der schlichtweg nicht vorhanden ist. Alle Missionen haben stets eine vordefinierte Tageszeit, die immer gleich ist, egal wann man mit der Mission startet. Auch das Wetter ist immer fest vorgegeben. Nun könnte man denken, dass dies ein weiterer Kritikpunkt wäre, dem ist aber nicht so, wie ich finde. Durch den gezielten Einsatz von Tageszeiten und Wetter bleibt die entsprechende Stimmung während der Missionen immer sehr zielgerichtet. Wenn man beispielsweise des Nachts im strömenden Regen eine Leiche vergräbt, dann wäre ein normaler Tag und strahlender Sonnenschein nun mal eben sehr unpassend und würde nicht diese bedrückende Stimmung auslösen. Sich gegen einen dynamischen Wechsel zu entscheiden war meiner Meinung nach sehr gut.

    Mafia 2 nutzt die Spielwelt also auf einem sehr speziellen Weg, der mir an so mancher Stelle den Eindruck verschafft hat, dass dieses Spiel irgendwann mal mehr sein wollte als es heute ist.

    Fazit

    Mafia 2 hat mich wirklich überzeugt. Es bietet eine tolle Geschichte, was für mich der wichtigste Punkt ist, die dazu noch sehr gut erzählt wird. Die tollen Charaktere und Dialoge haben mich sehr schnell gepackt. Dass es kein Open-World-Spiel sein will, habe ich akzeptiert und kann deshalb auch über einige der Kritikpunkte hinwegsehen. Allerdings bleibt auch nach dem Durchspielen das Gefühl, dass Mafia 2 hätte mehr werden sollen.

  • Mafia 2
    Mafia 2
    Publisher
    2K Games
    Developer
    2K Games
    Release
    27.08.2010
    Es gibt 7 Kommentare zum Artikel
    Von Miches
    So, dann möchte ich mich erst einmal ganz herzlich für die gute Kritik bedanken.Ich hoffe, der Test war nicht allzu…
    Von Jesus of Suburbia
    Super Test, du musst dir dafür echt Zeit genommen haben.
    Von "alter" Mann
    Da hast Du dir wieder viel Mühe gegeben, und einen klasse Test verfasst.Immer lesenswert. :)

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    • Es gibt 7 Kommentare zum Artikel

      • Von Miches
        So, dann möchte ich mich erst einmal ganz herzlich für die gute Kritik bedanken.
        Ich hoffe, der Test war nicht allzu langatmig für euch, aber im Falle von Mafia 2 gab es eben viel zu sagen ;-)

        Bezüglich der identischen Wertung: Ich habe nicht bei der GA abgeguckt :-P

        P.S.: Der Test zu Fable 3 ist bereits in Arbeit und folgt in Kürze.

      • Von Jesus of Suburbia
        Super Test, du musst dir dafür echt Zeit genommen haben.
      • Von "alter" Mann
        Da hast Du dir wieder viel Mühe gegeben, und einen klasse Test verfasst.

        Immer lesenswert. :)

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Mafia 2
Mafia 2 - Leser-Test von Miches
Eine offene Spielwelt, in der man sich frei zu Fuß oder mit dem Auto bewegen kann. Dazu abwechslungsreiche Missionen mit vielen Schießereien und witzigen Charakteren. Das muss das neue Grand Theft Auto sein oder zumindest ein Spiel, welches sich damit messen kann und will. Aber stimmt das wirklich?
http://www.gamesaktuell.de/Mafia-2-Spiel-13147/Lesertests/Mafia-2-Leser-Test-von-Miches-796493/
30.10.2010
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2010/10/Mafia20100.jpg
Mafia 2, XBox 360, Test
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