LocoRoco Midnight Carnival: Das Geschicklichkeitsspiel im Test
Locoroco Midnight Carnival
Der neue Ableger der LocoRoco-Serie, Midnight Carnival genannt, ist nur über das PSN Network erhältlich. Der kindliche Charme des Spiels funktioniert nach wie vor ausgezeichnet – ist auch das Spielprinzip dasselbe wie in den Vorgängern?
Ruhige Kugel?
Schon in den ersten Levels wird ersichtlich, dass Midnight Carnival zwar zuckersüß daherkommt, aber ein ziemliches Frustpotenzial birgt. Das liegt unter anderem am neuen Sprung-Feature. Betätigt ihr beide Schultertasten, hüpfen die LocoRocos – verknüpft ihr mehrere Sprünge, erreicht ihr zuvor unzugängliche Gebiete.
Die Kontrolle per Schultertasten entpuppt sich schnell als sehr kompliziert, da ihr die Buttons ja auch benötigt, um euch normal in der knuffigen Welt zu bewegen. Um das Ganze noch schwieriger zu gestalten, gibt es in jedem der 16 Level nur einen einzigen Checkpoint, und ihr habt lediglich drei Versuche, um die Herausforderung zu meistern.
Gemeinsam mit Freunden könnt ihr euch im Multiplayer-Koop-Modus zu viert an den knackigen Levels versuchen. Das ist ziemlich unübersichtlich, das Bildschirm-Gewusel vereinfacht das Erreichen des Level-Endes nicht unbedingt. Abgesehen vom erhöhten Schwierigkeitsgrad ist aber alles beim Alten geblieben: Die Welt von LocoRoco ist immer noch furchtbar liebenswert, und die Hintergrundmusik geht ins Ohr. Frustempfindliche Naturen sollten sich allerdings warm anziehen.
Im Vergleich zu den ersten beiden Teil finde ich diesen Teil nicht mehr so interessant. Meiner Meinung nach ist das Gehopse hier zu Loco Roco unpassend.
ist einfach ideal zum unterwegs zocken.