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  • Lightning Returns: Final Fantasy 13 im Test - Ab sofort im Handel

    Darauf haben Fans und Zweifler gleichermaßen gewartet: Das Ende der Lightning-Saga ist endlich da! Lightning Returns: Final Fantasy 13 steht ab dem 14. Februar für PS3 und Xbox 360 in den Läden. Doch wie gut ist das Finale? Diese Frage beantworten wir in unserem ausführlichen Test, wo wir auch auf alle Neuerungen - etwa den fliegenden Garnituren-Wechsel - im Detail eingehen.

    Vor beinahe vier Jahren, als Final Fantasy 13 hier bei uns erschien, hatte zweifellos niemand damit gerechnet, dass aus der dreizehnten finalen Fantasie schlussendlich eine gigantische Trilogie rund um Protagonistin Lightning entstehen würde. Und noch weniger war abzusehen, welch immensen Wandel die FF 13-Saga im Verlauf ihrer drei Ableger durchleben würde. Besonders im direkten Vergleich zu Final Fantasy XIII könnte das Spielgefühl in Lightning Returns: Final Fantasy 13 gegensätzlicher kaum sein. Denn im großen Trilogie-Finale steht abseits der Heldin Lightning vor allem eines im Mittelpunkt: spielerische Freiheit. Ihr könnt machen, was ihr wollt, wann ihr es wollt und in welcher Reihenfolge ihr möchtet.

    Bereits nach etwa einer Spielstunde steht euch das Schnellreisesystem in Form von Ein-schienenbahnen zur Verfügung und ihr könnt frei nach Schnauze jeden der insgesamt vier Kontinente bereisen und mit der Erkundungstour loslegen. Und genau diese Freiheit, die Spielwelt zu erkunden, ihre Geheimnisse zu lüften und ihre Bewohner kennenzulernen, macht einen großen Teil der Motivation von Lightning Returns aus. Das gesamte Spiel ist dabei so aufgebaut, dass ihr schnell ein gutes Gefühl dafür bekommt, wo ihr euch bedenkenlos umsehen könnt und welche Areale ihr besser später noch mal angeht, da die ansässigen Monster noch nicht eure Kragenweite sind. Hinzu kommt die super gelungene Garnituren-Mechanik, die euch völlige Freiheit beim Individualisieren von Lightning gibt und ständig zum Experimentieren mit neuen Ausrüstungskombinationen und Kampftaktiken motiviert.

    Weiblicher Jesus


    Modisch: Bei Lightnings Kostümen haben sich die Entwickler besonders viel Mühe gegeben. Es sind über 40 Stück im Spiel zu finden; besonders starke und schicke Fummel müsst ihr euch meist erst in Quests verdienen. Modisch: Bei Lightnings Kostümen haben sich die Entwickler besonders viel Mühe gegeben. Es sind über 40 Stück im Spiel zu finden; besonders starke und schicke Fummel müsst ihr euch meist erst in Quests verdienen. Quelle: Square Enix Angetrieben wird Lightning von ihrer heiligen Mission als Erlöserin der Menschheit, die ihr von Gott Bhunivelze auferlegt wurde. Denn die Welt steht nur wenige Tage vor der Apokalypse, weshalb Lightning so viele Seelen wie möglich retten muss, damit Gott diese bei der Schöpfung einer neuen Welt "übersiedeln" kann. Sonderlich glücklich ist die stoische Kämpferin nicht mit ihrer Aufgabe, insbesondere als die schleichende Erkenntnis einsetzt, dass diese ganze Neuschöpfungs-Nummer auch Schattenseiten hat. Doch der gerissene Gott hat sich eine fiese Trumpfkarte gesichert, um die Loyalität seiner Erlöserin zu gewährleisten. Denn nur wenn die Heldin dem Willen Gottes nachkommt, kann sie ihre Schwester Sera endlich wieder in ihre Arme schließen.

    Mit der Handlung thematisieren die Entwickler also wie schon in den beiden Vorgängern wieder die Macht von Göttern über die Menschen, setzen diesmal aber auf diverse Analogien zur christlich-biblischen Glaubenslehre. Abseits der religiösen Thematik dreht sich die Story vor allem um Lightnings Selbstfindung, bei der das mysteriöse Mädel Lumina eine ebenso interessante wie ambivalente Rolle spielt. In einem Moment hetzt die freche Göre Lightning noch Monster auf den Hals und im nächsten hilft sie ihr plötzlich oder gibt ihr wertvolle Hinweise. Allerdings macht Lumina das gerne in Rätselform, um Lightning damit auf die Palme zu bringen. Insgesamt erwartet euch in puncto Handlung die gewohnte Final Fantasy-Kost, jedoch ist die Story etwas vorhersehbar und zieht dramaturgisch im Vergleich zu den Vorgängern aufgrund weniger Überraschungen den Kürzeren.

    Grinden ade, Motivation olé


    Damit Lightning ihre Aufgabe als Erlöserin optimal erfüllen kann, verpasst Gott ihr mächtige Fähigkeiten, die sie selbst zu mehr als einem Menschen werden lassen. Spielmechanisch äußert sich das in Form der unsagbar praktischen EP-Fähigkeiten. Die erlauben der Heldin unter anderem, sich an bereits bekannte Orte zu teleportieren, Superattacken im Kampf einzusetzen, sich selbst zu heilen oder die Zeit temporär anzuhalten. Denn wie man das von einer Apokalypse eben so kennt, lässt sie natürlich nicht ewig auf sich warten. Anfangs bleiben euch sieben Spieltage, die ihr im Spielverlauf auf maximal 13 erweitern könnt, um so viele Seelen wie möglich zu retten und den Weltuntergang abzuwenden. Um Seelen zu retten, müsst ihr den Menschen bei ihren Problemen helfen. Oder um es im gängigen Videospieljargon auszudrücken: Ihr müsst deren Quests erledigen. Und die sind über weite Strecken wirklich super gelungen und sehr abwechslungsreich.

    Rückkehr: Fans der Vorgänger können sich auf so manches Wiedersehen freuen. Rückkehr: Fans der Vorgänger können sich auf so manches Wiedersehen freuen. Quelle: Square Enix Mal helft ihr einem Reporter dabei, emotional über einen folgenschweren Fehler hinwegzukommen, mal treibt ihr Schafe für einen schrägen Forscher zusammen und mal vereint ihr eine eigentümliche Familie, die sich über die Jahrhunderte hinweg aus den Augen verloren hat. Lightning Returns ist vollgestopft mit Quests, die teilweise sogar zu Questketten verwoben sind. Zusätzlich zu den eigentlichen Quests, die ihr von NPCs erhaltet, könnt ihr auch Sammelaufträge an Questtafeln annehmen. Diese sind weder spannend noch einfallsreich, bieten aber genau wie alle Aufträge in Lightning Returns wertvolle Belohnungen in Form von dauerhaften Boni auf Lightnings Attribute und neue Kostüme. Gleichzeitig haben die Entwickler das sonst im Genre übliche Erfahrungspunkte-System komplett über Bord geworfen. Durch diesen Kniff gehört nicht nur lästiges Grinden der Vergangenheit an, das Spiel vermittelt obendrein ein motivierendes Fortschrittsgefühl.

    Vor allem die Erfüllung der Hauptquests verpasst eurer Kämpferin einen starken Boost und man spürt im Spielverlauf deutlich, wie Lightning immer mächtiger wird und somit ihrer Rolle als Gottesdienerin immer mehr gerecht wird. Besagte Hauptaufträge drehen sich um Lightnings alte Wegbegleiter aus den beiden Vorgängern, die allesamt für Lightning Returns zurückkehren. Denn auch Noel, Snow, Sazh und all die anderen plagen die verschiedensten Probleme, die sich nach oder wegen der Ereignisse in Final Fantasy XIII-2 aufgetan haben. Es ist schön, all die alten Bekannten wiederzusehen und mitzuerleben, wie deren jeweiligen Geschichten endlich zu einem würdigen Ende gebracht werden. Schade finden wir nur, dass die anderen Charaktere hinter Lightning etwas kurz kommen und deren Geschichten sich daher nicht so gut entfalten können. Etwas schwach ist zudem, dass quasi mit Ausnahme von Lightning und Snow keinerlei Mühe in die Optik der Serien-Helden geflossen ist. Sazh und Fang sehen etwa noch exakt wie im vier Jahre alten ersten Teil aus. Immerhin wurde ein Großteil der Monster für Lightning Returns neu angefertigt.

    04:01
    Lightning Returns: Final Fantasy 13 im Testvideo

    Spielwelt? Weltklasse!


    Richtig Gas gegeben hat man bei Square Enix dafür bei der atmosphärischen Spielwelt. Lightnings drittes Abenteuer trumpft mit einer fabelhaften Welt auf, die so glaubwürdig ist wie in keinem Final Fantasy zuvor! Es sind die zahlreichen Details, die die Welt in Lightning Returns zum Leben erwecken. NPCs gehen einem Tagesablauf nach, quatschen miteinander oder plappern vor sich hin. Shops, Tavernen und andere Geschäfte haben Öffnungszeiten, die Züge rollen anhand von Fahrplänen in die Bahnhöfe und man kann Leute ein- und aussteigen sehen. Außerdem reagieren die NPCs verschieden auf Lightning. Manche tuscheln skeptisch über die Erlöserin, andere tun ihre Erleichterung darüber kund, dass Gottes Dienerin endlich zur Rettung kommt. Wenn ihr hingegen mit gezogener Waffe durch die Stadt stapft, reagieren die Leute irritiert, teilweise sogar verängstigt und laufen vorsichtig rückwärts von Lightning weg. Und stellenweise haben Nebencharaktere sogar auf Lightnings derzeit getragenes Outfit reagiert und deren Modemeinung dazu bekundet.

    Zur Glaubwürdigkeit trägt zudem das Ausbleiben einer wundersamen Auto-Heilung nach einem Kampf bei. Um Lightnings Lebenspunkte aufzufrischen, bedarf es einer guten Mahlzeit in einem Restaurant, einer gepflegten Bettruhe in einem Inn oder eines Heiltranks. Doch die Entwickler gehen sogar noch einen Schritt weiter und geben dem Spieler direkten Einfluss auf die Monsterpopulation in der Spielwelt. Von jeder Monsterspezies gibt es nur eine bestimmte Menge auf der Welt. Wenn man also oft genug gegen eine Sorte Monster kämpft, kann man diese Spezies dauerhaft (für diesen Spieldurchgang) ausrotten! Es ist sogar möglich, ALLE Spezies im gesamten Spiel auszulöschen – sofern man das vor Ablauf der Zeitbegrenzung denn hinbekommt. Erschwert wird der Genozid außerdem dadurch, dass das jeweils letzte Wesen seiner Art als extrem mächtige Omega- Version einer Spezies erscheint. Dafür winken für den Sieg über ein Omega-Wesen aber auch besonders wertvolle Belohnungen.

    Kontrollierter Angriff


    Schwachpunkt: Einigen Gegnern könnt ihr nur mit bestimmten Zaubern oder Fähigkeiten beikommen. Dadurch werden selbst normale Gegner zur Gefahr, wenn ihr nicht clever vorgeht. Schwachpunkt: Einigen Gegnern könnt ihr nur mit bestimmten Zaubern oder Fähigkeiten beikommen. Dadurch werden selbst normale Gegner zur Gefahr, wenn ihr nicht clever vorgeht. Quelle: Square Enix Das Kampfsystem zählt übrigens klar zu den größten Stärken von Lightning Returns. Dank der direkten Steuerung, dem genialen Garnituren-System und dem neuen Schock-System habt ihr stets die volle Kontrolle. Am besten gefällt uns daran, dass euch das Spiel zu jedem Zeitpunkt ernst nimmt und kein Stück an der Hand führt. Selbst stinknormale Gegner können euch umhauen, sofern ihr nicht taktisch vorgeht. Gleichzeitig wird Können im Kampf stark belohnt, da ihr mit entsprechender Übung und clever zusammengestellten Kampfgarnituren selbst die härtesten Gegner gnadenlos an die Wand spielen könnt.

    Wer die Block-, Ausweich- und Konterskills optimal beherrscht, ist sogar dazu in der Lage, theoretisch übermächtige Gegner ohne Gegentreffer in die Tasche zu stecken. Durch die komplette Freiheit bei der Zusammenstellung und Individualisierung der Kampfgarnituren sind euch beim Austüfteln neuer Taktiken außerdem praktisch keine Grenzen gesetzt. Und typisch Final Fantasy sind die Auseinandersetzungen obendrein auch klasse in Szene gesetzt. Insgesamt merkt man Lightning Returns zwar an, dass die genutzte Crystal-Tools-Engine viele Jahre alt ist, doch wenn es um Charaktermodelle, Animationen und Effekte geht, braucht sich das PS3-RPG absolut nicht zu verstecken.

    Das Ende ist der Anfang


    Stress kommt trotz des Zeitlimits übrigens nicht unbedingt auf. Wer auch nur halbwegs effizient vorgeht, hat mehr als genug Zeit, um die gesamte Welt zu erkunden, viel auszuprobieren, einen Großteil der Nebenaufträge zu meistern und trotzdem noch erfolgreich die Welt zu retten. Ist das geschafft, schaltet ihr einen "Neues Spiel Plus"-Modus frei, der euch beim zweiten Durchgang diverse Vorteile beschert. Etwa die Übernahme aller erhaltenen Fähigkeiten, aller Ausrüstungsgegenstände, aller Garnituren, das angesammelte Geld und vor allem behaltet ihr sämtliche Attributsboni, die ihr für das Erfüllen von Quests bekommen habt. Damit nicht genug, schaltet der NGP-Modus sogar neue Features frei.

    Unter anderem könnt ihr Waffen und Schilde per Crafting-System aufwerten und sogar Accessoires und Outfits zu mächtigeren Versionen ihrer selbst upgraden. Davon abgesehen ermöglicht euch ein zweiter, dritter, vierter Durchgang nicht nur, zuvor versäumte Aufträge nachzuholen, ihr dürft sogar auch alle erfüllten Quests nochmal angehen und so erneut die Belohnungen abstauben – inklusive der Attributsboni! Überhaupt bietet Lightning Returns eine fabelhafte Spieltiefe und einen immensen Umfang, der selbst die Vorgänger in den Schatten stellt. Alles in allem bekommen Fans der beiden Vorgänger mit Lightning Returns einen starken Abschluss der Lightning-Saga und freuen sich zudem über diverse coole Bezüge auf die Vorgänger. Wer hingegen schon zuvor nicht mit Lightning, Snow, Sera, Sazh und dem Rest des Heldenfests warm wurde, den wird auch Lightning Returns mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mehr umstimmen.


    Lightning Returns: Final Fantasy 13 (PS3)

    Spielspaß
    9 /10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Große, offene & atmosphärische Spielwelt
    Motivierendes Spielprinzip
    Exzellentes Kampfsystem
    Garnituren bieten taktische Tiefe.
    Starker Umfang, guter Wiederspielwert
    Hauptstory etwas vorhersehbar
    Fazit
    Motivierender Schluss-Akt, dessen Story leider etwas schwächelt.

  • Lightning Returns: Final Fantasy 13
    Lightning Returns: Final Fantasy 13
    Publisher
    Square Enix
    Developer
    Square Enix
    Release
    14.02.2014
    Es gibt 4 Kommentare zum Artikel
    Von chrissa
    ich warte lieber erst noch auf FF X/X-2 HD und hole mir dann erst FF13-3 
    Von day
    Krass... :DGamespot 5/10IGN 7/10...Krass, dass man hier auf eine 9/10 kommt. Bin mal auf das gesamte Echo gespannt.…
    Von big ron
    Schöner Test und gutes Testvideo. Mir sagt das neue Final Fantasy leider garnicht zu. Obwohl ich es klasse finde, dass…

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    • Es gibt 4 Kommentare zum Artikel

      • Von chrissa
        ich warte lieber erst noch auf FF X/X-2 HD und hole mir dann erst FF13-3 
      • Von day
        Krass... :D
        Gamespot 5/10
        IGN 7/10
        ...
        Krass, dass man hier auf eine 9/10 kommt. Bin mal auf das gesamte Echo gespannt. ^^

        PS: Zwischenstand Metacritic:
        6,7/10 (PS3)
        7,0/10 (360)
        Sieht nicht gerade geil aus...

        IGN lobt das Kampfsystem und die Welt.
        Story und Charaktere seien aber eher richtig schlecht, vor allem für ein FF...
      • Von big ron
        Schöner Test und gutes Testvideo. Mir sagt das neue Final Fantasy leider garnicht zu. Obwohl ich es klasse finde, dass wieder ein weiblicher Hauptcharakter dabei ist. Und die Spielwelt sieht wirklich toll aus. Leider finde ich diese dynamischen Kämpfe grottig. Da sprudeln die Effekte und Zahlen ohne…
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1109017
Lightning Returns: Final Fantasy 13
Lightning Returns: Final Fantasy 13 im Test - Ab sofort im Handel
Darauf haben Fans und Zweifler gleichermaßen gewartet: Das Ende der Lightning-Saga ist endlich da! Lightning Returns: Final Fantasy 13 steht ab dem 14. Februar für PS3 und Xbox 360 in den Läden. Doch wie gut ist das Finale? Diese Frage beantworten wir in unserem ausführlichen Test, wo wir auch auf alle Neuerungen - etwa den fliegenden Garnituren-Wechsel - im Detail eingehen.
http://www.gamesaktuell.de/Lightning-Returns-Final-Fantasy-13-Spiel-15894/Tests/Lightning-Returns-Final-Fantasy-13-im-Test-Ab-sofort-im-Handel-1109017/
14.02.2014
http://www.gamesaktuell.de/screenshots/medium/2014/02/ff13returns3-pc-games_b2teaser_169.jpg
final fantasy,square enix,action-rollenspiel
tests