Test: Let's Tap hat Rhytmus in den Bytes

Test Katharina Pache

Let’s Tap ist so simpel, dass es selbst eure Katze bedienen könnte. Doch macht die Tipperei auch auf Dauer Spaß?

Test: Let's Tap hat Rhytmus in den Bytes Man nehme einen Karton, eine Wii-Fernbedienung, zwei Finger, und los geht‘s: Bei Let‘s Tap trommelt ihr, um in fünf verschiedenen Minispiel-Disziplinen zu punkten. Die auf der Schachtel liegende Wiimote erkennt, in welcher Frequenz und wie kräftig ihr die Pappe bearbeitet. Eure Fingerfertigkeit nutzt ihr bei einem Wettrennen, einem Rhythmusspiel à la Donkey Konga, Jenga, einem Freestyle-Modus und als „Rakete“. Bei letzterem weicht ihr in einem seitwärts scrollenden Bildschirm Hindernissen aus und ballert auf Gegner. Ihr merkt schon: so simpel wie die Steuerung ist auch der Gedanke hinter den Minispielen. Grafik und Sound geben sich minimalistisch, alleine habt ihr rasch alles gesehen. Mit Freunden macht Let‘s Tap dafür umso mehr Spaß. Das kinderleichte Spielprinzip hat jeder schnell verinnerlicht. Schade, dass der Umfang so mager ausgefallen ist – die Steuerung funktioniert die meiste Zeit wirklich gut.

Auf der letzten Seite findet ihr die Wertung.

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