Left 4 Dead: Test des Zombie-Shooters

Test Dominic Eskofier

Vier Menschen kämpfen gegen mutierte Zombies ums Überleben. Klingt bekannt? Bei Left 4 Dead sind die Untoten aber flotter und cleverer als gewohnt.

Shoot the Zombies!

Zombies in Left 4 Dead Zombies in Left 4 Dead Eure Aufgabe ist es, mindestens mit einem Überlebenden einen bestimmten Zielpunkt zu erreichen. Die Maps sind einfach gestrickt – es gibt nur wenige Alternativrouten. Besonders in engeren Umgebungen wie Krankenhaus, U-Bahn oder Abwasserkanal sind die Laufwege klar. Aber selbst auf dem offenem Terrain eines Bahnhofs, Maisfelds oder Friedhofs gibt es immer wieder feste Übergangspunkte zum nächsten Abschnitt. Diese Nadelöhre werden natürlich gerne von den gefräßigen Untoten genutzt, um den Überlebenden aufzulauern.

Das Waffenarsenal ist mit Pistole, Schnellfeuerwaffe, Schrotflinte und Scharfschützengewehr überschaubar. Jeder Charakter darf übrigens immer nur einen Waffentyp plus Pistolen halten. Diese haben im Gegensatz zu den großen Wummen kein Munitionslimit. Insofern ist es sinnvoll, mit den normalen Knarren auch auf größere Entfernung auf Zombiejagd zu gehen. Das gelingt auf dem PC deutlich einfacher. Die Steuerung ist auf der Xbox 360 zwar intuitiv und reagiert flott, doch mit der Maus lässt sich das Fadenkreuz erheblich präziser ausrichten. Für größere Zombiehorden bieten sich Molotowcocktails und die sehr wirksamen Rohrbomben an. Letztere locken nach Aktivierung mit ihrem dauernden Blinken und Piepsen nämlich alle Zombies in der Umgebung an, um sie dann mit einer deftigen Explosion wieder gleichmäßig zu verteilen – was für eine Sauerei!

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