Test/Review: Kung Fu Panda

Test Katharina Pache

Wie gut schlägt sich der kampferprobte Panda in unserem Test?

Test/Review: Kung Fu Panda Po, der Panda wäre gerne ein Kung-Fu-Kämpfer. Leider entspricht er körperlich nicht dem idealen Sportler. Doch Kung Fu Panda wäre keine kindgerechte Unterhaltung, wenn unser verkannter Held nicht über sich herauswachsen und die Welt vor dem bösartigen Tai Lung retten würde. Auf eurer Mission streift ihr durch eine der Filmwelt ähnlichen Cartoon-Umgebung und rempelt niedliche Gegner über den Haufen. In jedem der insgesamt 13 Level entdeckt ihr eine Menge Geheimnisse und Sekundärziele. Sammelt ihr genug Münzen, schaltet ihr außerdem unterhaltsame Minispiele frei, in denen ihr euch allerdings nur offline austoben könnt. Bei der Wii-Version fällt positiv auf, dass ihr nicht ständig mit der Fernbedienung fuchteln müsst. Nur bei Endgegnern seid ihr auf die Bewegunssteuerung angewiesen. Hohe Ansprüche an die Spieler stellt der Titel bei keiner der insgesamt sieben Versionen. Erfahrene Zocker sehen schon nach ungefähr drei Stunden das Ende, der Wiederspielwert hält sich stark in Grenzen.

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