Kinect: Xbox 360-Bewegungssteuerung hat laut Peter Molyneux einige Probleme
In einem neuen Interview sprach Peter Molyneux von Lionhead über die Probleme von Kinect. Demnach würde die Xbox 360-Bewegungssteuerung gerade bei der Navigation einige Schwächen aufweisen.
In einem neuen Interview mit Gaming Union sprach Entwickler und Visionär Peter Molyneux von den Lionhead Studios über die Xbox 360-Bewegungssteuerung Kinect und darüber, dass es doch "einige Probleme" geben würde. Diese würden sich laut Molyneux vor allem bei der Navigation zeigen: "Ich gebe zu, dass Kinect einige Probleme hat", so Peter Molyneux. "Als Eingabegerät hat es einige echte Probleme. Ohne Thumb-Stick ist die Navigation ein echtes Problem. Man hat keine Buttons, was es zu einem Problem macht, dem Spieler zu sagen, was er tun soll."
Allerdings verfügt Kinect auch über positive Seiten, die Herr Molyneux im Interview natürlich nicht unerwähnt lässt: "Aber was Kinect wirklich rüberbringt, ist dieses Gefühl für Freiheit und Emotionen. Und genau das haben wir versucht, mit Fable: The Journey zu erreichen. Es begann vor rund sieben Monaten, als Microsoft zu uns kam und sagte: Schaut, wir wollen, dass ihr ein [Kinect-]Spielerlebnis für die Core-Gamer erschafft." Das vollständige Interview mit Peter Molyneux zu Kinect findet ihr auf gamingunion.net.
Kinect ist ja cool.
Aber halt nur für Partyspiele oder wenn man es halt mit kleinen Spielerein in Spiele mit einbaut, wie es z.B. bei Mass Effect 3 mit der Sprachsteuerung der Fall ist.
Aber wie man damit einen Ego-Shooter spielen will, ist mir einfach…
Kommt immer auf die Situation drauf an. ZB Party spiele kommen da sehr gut mit.