Killzone 3: Hat der Shooter die Leistungsgrenze der PS3 erreicht?
Laut Entwickler Guerrilla Games bringt Killzone 3 die SPUs des Cell Prozessors der PlayStation 3 an ihre Leistungsgrenzen. (5)
Wie Michiel van der Leeuw bekannt gab, wurden mit Killzone 3 in bestimmten Bereichen die Leistungsgrenzen der PlayStation 3 erreicht. Gegenüber Eurogamer sprach Leeuw über die Cell Prozessor's 32 Synergistic Processing Units der PS3. Bereits zum Ende der Entwicklung von Killzone 2 kannte man sich bestens mit den PS3-SPUs aus, um diese Erfahrung auch für Killzone 3 nutzen zu können. An einem bestimmten Punkt, musste der SPU-Code jedoch angepasst werden. Die SPUS des Cell Prozessors dienen Guerrilla Games für eine Reihe von Bearbeitungsaufgaben und so greift auch die Physik in Killzone 3 zusammen mit der Havok-Engine auf die SPUs zurück und nicht auf die Physics Processing Unit. Und auch bei der Grafik übernehmen die SPUs einige Aufgaben, wodurch die GPU für andere Aufgaben übernehmen konnte. Sogar das Anti-Aliasing in Killzone 3 wird von den SPUs übernommen.
Ob diese Aufgabenverteilung die SPUs der PlayStation allerdings tatsächlich an die Grenzen bringt oder ob noch mehr möglich ist, wird erst die Zukunft zeigen. Alle, die mehr über die genauen Maßnahmen von Guerilla Games wissen möchten, lesen sich den englischsprachigen Killzone 3-Technik-Bericht auf eurogamer.net durch.
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Aber das das Spiel schon einiges aus der PS3 herauskitzelt, denke ich, kann man ja sehen.
Aber wie gesagt, hier und da kann man sicherlich immernoch ein wenig nmehr, die Daumenschrauben anziehen.^^
Wie man über KZ2 nicht von guter Grafik sprechen kann versteh ich nämlich nicht.
Natürlich ist die Farbgebung etwas einseitig ausgefallen, ist aber bei Kriegsshootern meist immer so.
Das viele Texturen nicht ultrascharf sein…