Killzone 2 legte Amsterdams Enegieversorgung lahm
Killzone 2 musste zum Glück nicht ohne Strom entwickelt werden.
Killzone 2 wurde von Guerilla Games in Amsterdam entwickelt. In der Schlussphase der Killzone-2-Programmierung stockten die Spieleentwickler von etwa 45 auf rund 200 Mitarbeiter auf. Dummerweise hielt die örtliche Stromversorgung des Amsterdamer Stadtteils, in dem die Guerillas angesiedelt sind, dieser Belastung nicht stand.
So musste Sony einen eigenen Diesel-Generator für Guerilla besorgen, um die zusätzlichen Rechner versorgen zu können und die Fertigstellung von Killzone 2 zu gewährleisten.
Quelle: Hollywood voor games aan de Herengracht auf volkskrant.nl
Ey, komm! Da verbraucht mein Kühlschrank aber mehr Strom als 'ne PS2, die nicht mal eine Festplatte verwalten muß!