Games. Fun. Entertainment.

Killerspiele

Killerspiele-Diskussion: Im Gespräch mit Spielekritikerin Regine Pfeiffer

22.04.2009 10:54 Uhr
|
Neu
|
Nach dem Amoklauf von Winnenden ist die Debatte um sogenannte Killerspiele voll im Gange. Cynamite.de setzt sich mit Spielekritikern auseinander. Den Anfang macht Regine Pfeiffer ("EA, diese Schweinefirma").

Teil 1: Wer ist Regine Pfeiffer? Was treibt sie an? Warum setzt sie sich mit dem Thema Spiele auseinander?

Frau Pfeiffer im Gespräch Frau Pfeiffer im Gespräch Die Frau, die unten beim Empfang auf uns wartet, ist oberflächlich betrachtet der Alptraum der Spielergemeinde: Regine Pfeiffer, Schwester des Kriminologen Christian Pfeiffer, ist hauptsächlich bekannt geworden durch ihre knallharte Aussage "Und damit verdient [EA] diese Schweinefirma ihr Geld". Neben ihrem Bruder gehört sie zu den prominentesten Spielekritikern in Deutschland. Ihr Thema: Suchtgefahr bei und Gewalt in Video- und Computerspielen.

GTA IV - The Lost and the Damned GTA IV - The Lost and the Damned Pfeiffer wird zu Vorträgen in ganz Deutschland eingeladen. Sie spricht über die Suchtgefahr bei Online-Rollenspielen wie World of Warcraft und Gewalt in Actionspielen wie GTA IV oder Der Pate. Die ehemalige Deutschlehrerin ist 68 Jahre alt. Kann die Frau überhaupt Ahnung von einer Kultur haben, die erst lange nach ihrer Jugendzeit entstanden ist? Sind ihre Ansichten überhaupt relevant für die Diskussion? Was bewegt sie, ihren Ruhestand damit zu verbringen, Leute über – aus ihrer Sicht – gefährliche Videospiele zu informieren?

Auf der nächsten Seite geht's weiter

Leitender Online-Redakteur

22.04.2009 10:54 Uhr
Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
Dein Kommentar
Mitglied
Bewertung: 0
14.10.2009 21:39 Uhr
Sperr mal bitte einer die Frau Pfeifer wieder in ihr Pfefferkuchen-Haus. Wer sowas von weltfremd und labil ist, den sollte man lieber in eine Zelle, gefüllt mit Kuscheltieren und jeder Menge Schlagerlieder einsperren. Dann sind auch alle glücklicher!:autsch:
Mitglied
Bewertung: 0
04.06.2009 15:19 Uhr
also ich glaube nicht das die "Killerspiele" schuld an Gewalt und Amokläufen sind. Es liegt eher am sozialen umfeld. Ich finde es in Ordnung, dass es eine USK gibt aber sie müsste nicht so streng und manchmal einfach nur sinnlos sein. Wie kann es den sein das z.B. in Stranglehold(dt. Version) keine tropfen…
Mitglied
Bewertung: 0
29.04.2009 01:35 Uhr
Da gehört eindeutig mehr Aufklärung bei den Eltern hauptsächlich angesetzt.

Ich habe mal bei Amazon eine Diskussion mitbekommen in der eine Mutter die Komunity fragte ob ihr 12 Jähriger Battlefield bereits spielen darf.

Es ist zwar schön gewesen das sie sich grundsätzlich darüber Gedanken macht aber…

Verwandte Artikel

Neu
 - 
Aufatmen für alle Gamer: Die Bundesregierung plant derzeit keine Gesetzsverschärfung, durch die deutlich mehr Action-Spiele als bisher auf dem Index gelandet wären. Eine erfolgreiche Petition hatte das Thema in den Bundestag gebracht. mehr... [15 Kommentare]
Neu
 - 
Der "Governator" zieht in den Kampf gegen die Gewalt... in Videospielen: Schwarzenegger stellte am Obersten Gerichtshof den Antrag auf Verkaufsverbot von brutalen Spielen für Jugendliche. mehr... [47 Kommentare]
Neu
 - 
Spielekritiker Christian Pfeiffer hat in einer Studie für die Uni Bern die These aufgestellt, dass man Vielspieler an ihren schwachen Noten erkennt. mehr... [82 Kommentare]
Neu
 - 
Der CSU-Politiker Herrmann zieht erneut über "Killerspiele" her und fordert ein Verbot gewaltverherrlichender Spiele. Er kritisiert dabei vor allem die USK. mehr... [81 Kommentare]