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Killerspiele-Diskussion: Im Gespräch mit Spielekritikerin Regine Pfeiffer

22.04.2009 10:54 Uhr
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Nach dem Amoklauf von Winnenden ist die Debatte um sogenannte Killerspiele voll im Gange. Cynamite.de setzt sich mit Spielekritikern auseinander. Den Anfang macht Regine Pfeiffer ("EA, diese Schweinefirma").

Cynamite empfängt Regine Pfeiffer Cynamite empfängt Regine Pfeiffer Vorbemerkung: Wenn ihr zu den Lesern der Games Aktuell gehört, habt ihr bereits unseren Bericht über unser Gespräch mit Regine Pfeiffer gelesen. Aus Platzgründen konnten wir euch nur eine Handvoll Eindrücke aus unserem Gespräch vermitteln. Hier auf Cynamite.de gibt’s wie versprochen den kompletten Artikel! Viel Spaß beim Lesen – wir sind bereits gespannt auf eure Meinung im Forum und in den Kommentaren!

Inhaltsverzeichnis

Damit ihr euch in unserem ausführlichen Artikel nicht verlauft, haben wir den Text in vier Abschnitte unterteilt:

Teil 1: Wer ist Regine Pfeiffer? Was treibt sie an? Warum setzt sich mit dem Thema Spiele auseinander?

Teil 2: Wieso wirken Spiele unterschiedlich auf Menschen? Welche Probleme entstehen daraus?

Teil 3: Reicht der deutsche Jugendschutz aus? Was stört Regine Pfeiffer an EAs Actionspiel Der Pate?

Teil 4: Auf welchen wissenschaftlichen Thesen fußt Regine Pfeiffers Argumentation?

Teil 5: Unser Fazit

Auf der nächsten Seite geht’s los!

Administrator

22.04.2009 10:54 Uhr
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Dein Kommentar
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14.10.2009 21:39 Uhr
Sperr mal bitte einer die Frau Pfeifer wieder in ihr Pfefferkuchen-Haus. Wer sowas von weltfremd und labil ist, den sollte man lieber in eine Zelle, gefüllt mit Kuscheltieren und jeder Menge Schlagerlieder einsperren. Dann sind auch alle glücklicher!:autsch:
Mitglied
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04.06.2009 15:19 Uhr
also ich glaube nicht das die "Killerspiele" schuld an Gewalt und Amokläufen sind. Es liegt eher am sozialen umfeld. Ich finde es in Ordnung, dass es eine USK gibt aber sie müsste nicht so streng und manchmal einfach nur sinnlos sein. Wie kann es den sein das z.B. in Stranglehold(dt. Version) keine tropfen Blut drin ist, da es sonst zu Brutal wäre und Dead Space kommt Uncut. Da kann man auch ne Menge Blut sehen und auch wie Körperteile abgeschnitten werden. Das soll nicht gegen Dead Space sein sondern gegen die komische einschätzung der USK. Ausserdem kann man in Killerspielen nicht Trainieren mit Waffen umzugehen, ich Spiele selber "Killerspiele" aber als ich mit meinem Vater (er ist Security Officer) auf nem Schießstand war und ne 44er Magnum geschossen hab, ist diese mir fast ins Gesicht geschlagen, da ich nicht mit einem sokchen Rückstoß gerechnet habe. Ich finde auch einige Argumente von Frau Pfeiffer komisch und auch aussagen wie "Muss es den Spiele wie der Pate geben" sind komisch. Bei Filmen wird nicht so viel aufsehen gemacht, da könnte man auch fragen "Muss es den Filme wie Hostel geben". Ich bin der Meinung, dass alle Politiker und andere Spielegegner gegen die "Killerspiele" sind, da sie so schnell einen schuldigen gefunden haben und die Leute die keine Ahnung von Spielen haben, die glauben das dan alles noch.
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29.04.2009 01:35 Uhr
Da gehört eindeutig mehr Aufklärung bei den Eltern hauptsächlich angesetzt.

Ich habe mal bei Amazon eine Diskussion mitbekommen in der eine Mutter die Komunity fragte ob ihr 12 Jähriger Battlefield bereits spielen darf.

Es ist zwar schön gewesen das sie sich grundsätzlich darüber Gedanken macht aber es zeigt für mich nur wo da der Fehler in dem ganzen System ist.

Bei Alkohol fragt keiner Zigaretten leuchten auch jedem ein ab wann es erlaubt ist.

Meiner Meinung nach liegt da allgemein ein Fehler in unserem ganzen Erziehungssystem.

Statt das Eltern, Erzieher, Schulpsychologen, Polizei, Lehrer und Jugendamt miteinander im Dialog stehen und sich gegenseitig in den belangen der Erziehung unterstutzen kämpfen sie mehr oder weniger gegeneinander an oder schieben sich gegenseitig die Schuld des versagen in die Schuhe.

Alter Spruch: Zum Zeugen braucht man 2 zum Erziehen ein ganzes Dorf.

Seit einem halben Jahr bin ich nun auch Vater und ich muss Sagen teilweise steht man was fragen angeht oft ziemlich ratlos da, denn leider gibt es kein offizielles Lösungsbuch, es werden einem von der Stadt als hilfsbereit bezeichnetem Jugendamt blöde antworten gegeben wenn man fragen zu Betreuungsmöglichkeiten und Gelder fragen hat.

Zitat am Telefon: " Da kann ich ihnen jetzt auch nicht weiter helfen, da fehlt mir jetzt die Zeit schauen sie doch auf unsere Internetseite" -Sorry da suchte ich vorher darum hatte ich fragen!!!
Mitglied
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26.04.2009 22:04 Uhr
Was mich in dem Interview genervt hat ist die Tatsache das Frau Pfeiffer völlig ignoriert das es Spiele für Erwachsene gibt.

Fast ausschließlich jedes Spiel was von diesen Hobby/Freizeit/Möchtegern - Psychologen/Aktivisten für ihren "Kreuzug" misshandelt wurde ist ab 18 Jahren von der Usk freigegeben.

Das sowas nicht in Kinderhände gehört ist klar, steht auch drauf.

Jugendschutz ist ja schön und gut aber warum werden die Firmen dafür angegriffen das ihre Produkte in Kinderhand gelangen.(Das ist ja als würde VW dafür angegriffen werden wenn ein 12 Jähriger mit einem Golf fährt.)
Oder steht EA Chef John.R. auf dem Schulhof und verkauft seine ab 18 Spiele?
Nein tut er nicht. Diverse Händler verkaufen ohne Altersprüfung.
Da sollte man mal anfangen und nicht das Pferd von hinten aufsatteln.

Wobei jeder mit einem Internetanschluss und einem Minimum an Geduld kann sich ab 18 Spiele herunterladen.
Und das ist nicht zu verhindern.Darüber sollten sich diese Leute mal klarwerden.
Aber ich denke in der Richtung wird noch etwas unternommen werden.
Letztens sind ja auch die Kinderporno Seiten unzugänglicher geworden, wie im Fernsehen berichtet wurde.

Nebenbei gesagt eine gute Sache.

Leider wird sich als nächstes die Musik und Filmindustrie melden und alle anderen denen manche Webseiten ein Dorn im Auge sind.Da bin ich mir ziemlich sicher - so sicher wie mein Adrenalien Pegel steigt wenn ich daran denke^^.

btt:
Zum Abschluss muss ich noch sagen und das ist an sie gerichtet Frau Pfeiffer, dass ich mir als 30 jähriger von keinem vorschreiben lassen will was ich zu spielen habe.Von ihnen nicht und von Ihrem Bruder schon garnicht.
Den nichts anderes versuchen sie.Sie wollen erwachsenen Menschen vorschreiben was sie zu tun und lassen haben und tarnen das ganze mit dem Jugendschutz!
Das sieht meiner Meinung nach auch jemand mit einem IQ auf dem Niveau von Einzellern.
SLA
Mitglied
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26.04.2009 12:56 Uhr
Ich finde es jetzt rückblickend gut, dass die Kaufhäuser einen üder den Deckel bekommen haben und nun mehr darauf achten, dass Kinder/Jugendliche nicht mehr so leicht an Spiele, die für ihr Alter nicht bestimmt sind, kommen.

Achja ich weiß noch wie oft es früher an der Kasse hieß: "Oh mist, ich hab meinen Ausweis vergessen" :D:D

Ich finde das aber sehr vernünftig!!