"Zensursula": Ursula von der Leyen kommentiert ihren Spitznamen
Ursula von der Leyen (CDU), Bundesfamilienministerin.
Sie kämpft für Verbote im Internet und ist deshalb nicht gerade der Liebling der Online-Gemeinde: Ursula von der Leyen (CDU), Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ihren Spitznamen "Zensursula" findet man sogar auf T-Shirts, u.a. in unserem T-Shirt-Shop.
Die Kollegen von Welt Online haben Ursula von der Leyen im Interview auf ihren Spitznamen angesprochen. "Meinen Spitznamen finde ich patent", kommentiert "Zensursula" ihren Nickname. Und weiter. "Viel Feind, viel Ehr'. Wir haben eine lebendige Debatte, da darf man nicht kleinlich sein."
Von der Leyen kündigte im Interview an, das Internet-Verbots-Thema nach der Wahl weiterverfolgen zu wollen. "Es geht nicht allein um Blockaden, sondern darum, Freiräume zu schützen. Für Jugendliche bietet das Netz unermessliche Chancen, aber auch neue Risiken. Grooming, wenn zum Beispiel Erwachsene sich unter falschen Angaben in Jugendforen Vertrauen und Daten von Kindern erschleichen, oder Cybermobbing sind altbekannte Gefahren oder Quälereien im neuen Gewand des Internets. Um Informationsgeschwindigkeit und Möglichkeiten im Netz für Heranwachsende zu schützen, muss es nicht nur bei einigen Vorreitern die freiwillige Netiquette geben, sondern müssen in allen internetbasierten Netzwerken als Standard Respekt, Schutzmechanismen und Achtsamkeit weiterentwickelt werden."
ausserdem das verbot mit den killerspielen in deutschland geht sowiso nicht weil doch EU entscheidet im endeffeckt oder nicht?
Klar, übrigens sind auch ausnahmslos ALLE Amerikaner Fett und essen täglich bei Burger Kind und co.