Schwarz-gelbe Koalition streicht das "Killerspiel"-Verbot
Der neue Koalitionsvertrag zwischen CDU und FDP beinhaltet im Gegensatz zu dem der großen Koalition kein Verbot von "Killerspielen" (PDF, Seite 105) mehr. Computerspiele werden mit lediglich zwei recht positiven Sätzen behandelt:
"Computerspiele sind ein selbstverständlicher Teil unserer Alltagskultur geworden. Deswegen soll die Entwicklung hochwertiger, kulturell und pädagogisch wertvoller Unterhaltungsmedien gefördert und der Deutsche Computerspielpreis aufgewertet werden." (PDF, Seite 64)
Damit ist nicht nur der "Killerspiele"-Passus verschwunden, auch die umstrittene Internetsperre - die zwischenzeitlich sowieso per Gerichtsbeschluss auf Eis gelegt wurde - soll zunächst ein Jahr nicht angewendet werden, wie heise.de vermeldet.
Zu Killerspielen hab ich meine eigene Meinung, die ganzen extremen Gewaltspiele sind mir zu fremd, um sie spielen zu können.
Du musst sie ja nicht selbst spielen wollen um gegen deren Zensur oder Verbot zu sein. Es geht um Grundlegendes, nicht um persönliche Vorlieben
Zu Killerspielen hab ich meine eigene Meinung, die ganzen extremen Gewaltspiele sind mir zu fremd, um sie spielen zu können.