"Killerspiele" laut amerikanischer Studie ungefährlich
Prof. Christopher Ferguson
Prof. Christopher Ferguson führte an der Texas A&M International University eine Studie durch, die die Wahrnehmung von medialen Gewaltszenen auf Kinder zwischen zehn und 14 Jahren untersuchte. Mehr als 600 amerikanische Kinder, die meisten mit Migrationshintergrund, wurden dafür gewalthaltige Szenen aus Videospielen gezeigt. Dabei stellten die Forscher fest, dass die gewalthaltigen Medien keine Auswirkungen auf die Kinder und Jugendlichen hatten.
Vielmehr seien das soziale Umfeld, vor allem durch Altersgenossen, negative Persönlichkeitsmerkmale und die Taten der Eltern es, die zu realer Gewalt bei Jugendlichen führten.
Ferguson hatte bereits Anfang des Jahres eine Metastudie über "Killerspiele" veröffentlicht, in der er die meisten bisherigen Studien zum Thema Videospiele kritisierte, da sich die Forscher nicht genug mit dem Medium auseinandergesetzt hätten.
Das Thema der sogenannten "Killerspiele" ist seit dem Mord an einem 50-jährigen an einem Münchener Bahnhof wieder in die Öffentlichkeit gelangt. Laut golem.de schriebt der Münchener Merkur über "hemmungslose Schläger, die sich ihre Anregungen aus Gangster-Rap und Killer-Spielen holen" und die Offenburger Post schreibt über die Täter: "Aufgeputscht von Killer-Spielen oder was auch immer sind sie im Rausch.” Auf welcher Grundlage die beiden Blätter diese Behauptungen tätigen, ist aktuell noch nicht bekannt.
Quelle: US-Studie: Gewalthaltige Spiele kein Auslöser von Gewalt
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Genau! Egal wie bescheuert, hauptsache es kommt aus Amerika
Komisch, ich dachte immer in…
nie im leben, in deutschland wird zu 99% alles schlechgeret was aus den USA kommt
ps, endlich mal einer mit ner guten studie, auch wenn des leider hier nichts ändern wird, da die politiker und medien endlich wieden nen sündenbock für alles schlecht auf dieser welt gefunden haben