"Killerspiele" erneut im Gespräch
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Wie die taz berichtet, hat CSU-Parteivorsitzender Horst Seehofer bereits einen Schuldigen für den tödlichen Überfall zweier Jugendlicher auf einen Mann in der Münchener Bahn gefunden: Killerspiele. Seehofer soll gesagt haben: "Man müsse auch manches überprüfen, was auf dem Markt erhältlich sei" und meinte damit "allen Ernstes Killerspiele", so die taz.
Am gleichen Tag hat Seehofer noch verlauten lassen, dass man die Tat nicht für den Wahlkampf instrumentalisieren wolle. Die bayerische Justizministerin Beate Merk forderte am selben Tag noch ein härteres Jugendstrafrecht. Peter Ramsauer (CSU) gab der SPD wegen deren Blockadehaltung gegenüber schärferen Gesetzen die Schuld, während Bayerns Innenminister Joachim Herrmann mehr Überwachung durch eine höhere Zahl von Kameras an S-Bahn-Höfen erreichen will.
Quelle: Doppeltes Spiel der CSU