"Killerspiele"-Verbot: Die Schweiz macht den Anfang - das sagt Cynamite dazu
Deutsche Spieler befürchten schon seit langem ein Verbot von "Killerspielen" in der Schweiz scheint der Albtraum Realität zu werden.
Wie der schweizer Branchendienst gamerights berichtet, wurden in unserem Nachbarland zwei so genannte Motionen angenommen, die ein Verbot von "Killerspielen" beeinhalten. Demzufolge ist der schweizer Bundesrat verpflichtet innerhalb von zwei Monaten einen Gesetzesvorschlag auszuarbeiten. Wie genau dieser aussehen wird ist noch ungewiss, tiefe Einschnitte in die Medienfreiheit sowie die Kriminalisierung und Entmündigung harmloser Bürger sind aber zu befürchten, so gamerights.
Cynamite meint:
Dass die Schweiz beim Verbot von "Killerspielen" vorangeht, ist ein erschreckendes Zeichen an die Gamer im restlichen Europa. Die Restriktionswut kann schnell eine Eigendynamik erhalten und andere Länder könnten die Schweiz als "gutes Beispiel" nehmen und den Schritt nachahmen.
Auf jeden Fall drücken den Schweizer Zockern die Daumen, dass sie dieses Verbot noch irgendwie abwenden können!
Quelle: gamerights.ch
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