Christian Pfeiffer: "Zocker schlechter in der Schule"
Professor Christian Pfeiffer wird von Politikern gerne als Experte für das Thema Videospiele herangezogen. Nachdem Pfeiffer kürzlich die These aufstellte, Computerspiele ließen Leute zu Hells Angels werden, ist er in einer Studie für die Uni Bern nun der Ansicht, dass exzessives Spielen zu schlechten Schulnoten führt. "Je mehr Zeit sie [Schüler, Anm. d. Red.] mit Gamen verbringen, desto schlechter werden die Noten."
Die These dahinter: Vor allem Jungen mit "traditionellen Geschlechterrollen" würden im Unterricht stören anstatt mitzumachen. Dadurch würde der schulische Erfolg ausbleiben und die Jungs flüchteten ins Internet, berichtet 20min.ch aus der Studie der Uni Bern: "Dort wird ihnen in Egoshooter-Games eine illusorische Macht geboten", heißt es in der Studie weiter. Pfeiffers Lösung für diese Probleme heißt übrigens Ganztagsschule. So hätten Kinder und Jugendliche weniger Gelegenheit zum Spielen.
Sportler, oder jeder andere Mensch der eine gesunde Persönlichkeit und viele Interessen hat, ist mindestens genauso schlecht in der Schule, wie jemand der Videospiele spielt! Ich war allerdings auch immer nur in Sport und Sprachen gut, bei Zahlen hat das Ganze aufgehört... verdammte Games aber auch!
Ich spiele schon seit ich denken kann Viedeospiele, und habe meinen real gemacht.
Ok, ist NUR mittlere Reife, aber schlecht ist was anderes.
Auch Leute die einen Hauptschulabschluß haben, sind meines erachtens nicht dumm…
Die Entscheidung darüber, wieviel jemand spielt und wieviel jemand lernt, eventuell auch durch Spielen oder währenddessen, obliegt jedem Einzelnen.
Nur weil…