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Killerspiele

Christian Pfeiffer: "Zocker schlechter in der Schule"

16.04.2010 12:50 Uhr
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Spielekritiker Christian Pfeiffer hat in einer Studie für die Uni Bern die These aufgestellt, dass man Vielspieler an ihren schwachen Noten erkennt.

Christian Pfeiffer: Professor Christian Pfeiffer wird von Politikern gerne als Experte für das Thema Videospiele herangezogen. Nachdem Pfeiffer kürzlich die These aufstellte, Computerspiele ließen Leute zu Hells Angels werden, ist er in einer Studie für die Uni Bern nun der Ansicht, dass exzessives Spielen zu schlechten Schulnoten führt. "Je mehr Zeit sie [Schüler, Anm. d. Red.] mit Gamen verbringen, desto schlechter werden die Noten."

Die These dahinter: Vor allem Jungen mit "traditionellen Geschlechterrollen" würden im Unterricht stören anstatt mitzumachen. Dadurch würde der schulische Erfolg ausbleiben und die Jungs flüchteten ins Internet, berichtet 20min.ch aus der Studie der Uni Bern: "Dort wird ihnen in Egoshooter-Games eine illusorische Macht geboten", heißt es in der Studie weiter. Pfeiffers Lösung für diese Probleme heißt übrigens Ganztagsschule. So hätten Kinder und Jugendliche weniger Gelegenheit zum Spielen.

Chefredakteur Games Aktuell

16.04.2010 12:50 Uhr
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Mitglied
Bewertung: 0
04.06.2010 23:02 Uhr
HAHA ..................NICHT!
Sportler, oder jeder andere Mensch der eine gesunde Persönlichkeit und viele Interessen hat, ist mindestens genauso schlecht in der Schule, wie jemand der Videospiele spielt! Ich war allerdings auch immer nur in Sport und Sprachen gut, bei Zahlen hat das Ganze aufgehört... verdammte Games aber auch!
Mitglied
Bewertung: 0
18.04.2010 16:07 Uhr
Der gute Mann spielt keine Viedeospiele, gibt aber trotzdem dummes Zeug von sich.^^
Ich spiele schon seit ich denken kann Viedeospiele, und habe meinen real gemacht.
Ok, ist NUR mittlere Reife, aber schlecht ist was anderes.
Auch Leute die einen Hauptschulabschluß haben, sind meines erachtens nicht dumm…
Mitglied
Bewertung: 0
18.04.2010 03:40 Uhr
Hahahaha... Sehr unterhaltsam, wirklich. Da sind wir wieder bei der Diskussion über das richtige Maß und mangelnde Realitätswahrnehmung angelangt...
Die Entscheidung darüber, wieviel jemand spielt und wieviel jemand lernt, eventuell auch durch Spielen oder währenddessen, obliegt jedem Einzelnen.
Nur weil…

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